Mama ist ’ne faule Sau…

Ich bin müde und demotiviert. Antriebslos und schlapp. Ohne einen Hauch von Energie. Von mir selbst gelangweilt. Und habe ich schon gesagt, dass ich müde bin?

Ihr habt es sicher schon gemerkt – hier ist es irgendwie ruhiger geworden. Das liegt nicht daran, dass ich keine Lust zum Schreiben habe, ich habe vielmehr keine Lust mich aufzuraffen. Aber nicht nur zum Schreiben, sondern auch zu allem anderen. Ich habe einfach das Bedürfnis mich auszuruhen. Klingt langweilig. Ist es auch.

Kann mir mal einer sagen, wo meine Motivation hin ist? Hat jemand von Euch sie vielleicht gesehen?

Im Moment hat Herr Sohn es drauf, von einer Erkältung in die nächste zu gehen. Der arme Kerl. Das heißt nicht nur kurze Nächte für ihn, sondern auch kurze Nächte für Mama.

Komischerweise hat er tagsüber trotzdem Energie für drei. Ich eher für minus drei. Das ist ’ne schlechte Kombination. Er will Action und ich will schlafen. Am liebsten den ganzen Tag.

Stattdessen raffe ich mich trotzdem immer irgendwie auf, damit ihm nicht langweilig wird. Aber wenn er dann Mittagsschlaf macht, habe ich jetzt regelmäßig ein Rendezvous mit der Couch. Beine hoch, Augen zu. Und kann trotzdem nicht schlafen.

Gleich geht unser Tag weiter zwischen Lego, Kinderbüchern und Schnodder abwischen. Vor dem Schlafengehen wird Herr Sohn immer eingerieben gegen den bösen Husten und bekommt Naropfen, wie er so schön sagt (Nasentropfen), damit er im Schlaf gut durchatmen kann. Zum Glück geht es schon wieder bergauf. Vielleicht ja auch für mich.

Ein schönes Wochenende wünsche ich Euch da draußen, mit ganz viel Energie!

So war mein Januar… Erfolgreich bis erfolglos!

Heute erzähle ich Euch ein wenig darüber, was aus all meinen Plänen geworden ist. Nicht alles hat so geklappt, wie ich mir das vorgestellt habe. Manches aber schon.

Los geht’s!


ICH MÖCHTE KOCHEN!

Na ja. Ich koche auf jeden Fall öfter als vorher. Nicht täglich, aber immerhin mehr als sonst. Ob das wirklich immer so gesund ist, bezweifle ich häufig, kommen doch immer wieder Knorr-Tütchen zum Einsatz. Aber auf jeden Fall haben wir das mit dem Fastfood stark eingeschränkt und wir waren diesen Monat nur ein Mal in der Pommes-Bude. Bei Mc Donalds gar nicht! (Heul!) Also ernähren wir uns auf jeden Fall wenigstens ein bisschen gesünder!


DIE HAUPTROLLE MUSS WEG!

Der Januar startete mit einer Kurz-Diät, die immerhin knapp 2 kg weggezaubert hat. Das halte ich bis jetzt auch noch, obwohl ich dachte, es sei nur Wasser, das weggegangen ist.

Außerdem gibt es keine Süßigkeiten mehr im ganzen Haus! Ich habe nur ein Mal einen Schokoriegel gegessen, an dem Tag als wir mit unserem Sohn in die Notaufnahme mussten, weil er sich unterwegs eine Platzwunde am linken Auge zugezogen hat. Wir saßen bis ca. 21.00 Uhr im Krankenhaus, es gab leider kaum eine Auswahlmöglichkeit. Also eine gute Ausrede für einen Schokoriegel!


NOCHMAL MAMA WERDEN!

Wir arbeiten dran…


SINGEN, SO LAUT ICH KANN!

Na, das war dann wohl nichts. Ich habe es nicht mal geschafft, eine halbe Stunde in mein Kämmerlein zu gehen, die Musik aufzudrehen und mal wieder zu singen. Das muss besser werden! Denn das befreit so ungemein…


DEN BESEN SCHWINGEN!

Gleich am 1. Wochenende im Januar habe ich einen Großputz gestartet. Allerdings ging das nicht ohne Proteste von Herrn Sohn vonstatten. Denn er wollte Mama helfen, „musste“ aber unten bleiben und mit Papa spielen. Was sonst eigentlich keine Strafe ist. An dem Tag aber schon.

Tja, so war es das dann auch mit großen Putzanfällen. Seit dem wird wieder nur das Nötigste gemacht.


ENTSPANNTER SEIN UND COOL BLEIBEN!

Das bin ich in der Tat. Warum auch immer hat es scheinbar geklappt, mir einzureden, dass doch alles ganz easy ist. Mal gucken, wie lang diese Phase anhält. Nur manchmal bringen mich Wutanfälle noch ein wenig aus der Fassung…


ALLES UNTER EINEN HUT BRINGEN!

Ihr habt sicher gemerkt, dass es auf meinem Blog momentan ein wenig ruhiger ist. Das hatte ursprünglich damit zu tun, dass ich mehr im Haus tun wollte. Jetzt ist es gerade aber so, dass ich mich irgendwie zu gar nichts mehr motivieren kann. Ich lege mich in meiner Mittagspause am liebsten auf die faule Haut. Da hat auch der Wochenplan nichts gebracht, von dem ich dachte, er würde mir dabei helfen, gewisse Aufgaben zu erledigen. Die Gemütlichkeit hat gesiegt – immer wieder. Anstatt alles unter einen Hut zu bringen, bringe ich irgendwie gar nichts mehr unter den Hut. Also auch eine Sache, an der ich noch arbeiten muss.


DIE SHOPPING-BREMSE ZIEHEN!

Das funktioniert bedingt. Im Moment waren viele Spielsachen reduziert, da konnte ich nicht immer nein sagen… Aber Fakt ist, seit ich den Blog schreibe, shoppe ich weniger, weil ich meine freie Zeit doch lieber zum Schreiben nutze. Also, vielleicht doch wieder mehr schreiben, damit ich gar nichts mehr kaufe…


AB IN DEN SÜDEN!

Yes!!! Ich habe meinen Mann überredet, dass wir im Mai für eine Woche weg fliegen! Das ist nicht lang, aber auch eine kleine Auszeit ist eine Auszeit! Wir haben uns für Mallorca entschieden. Nur gebucht haben wir noch nicht.


INS MITTELALTER ABTAUCHEN!

Das dauert noch…


GERÄTEPAUSE!

Das klappt auch nur bedingt. Aber es gab immerhin schon den ein oder anderen Abend, an dem ich alles beiseite gelegt habe. Das sollte ich öfter tun…


MEHR ROMANTIK!

Diesen Monat hatten wir einen ganzen, langen Nachmittag Zeit für uns. Aber romantisch war es nicht. Wir sind durch sämtliche Möbelhäuser gezogen auf der Suche nach einem neuen Sofa und anderen Kleinigkeiten. Aber das war auch mal schön, ohne ständig hinter dem kleinen Krümel her zu rennen.

Wir waren aber auch ein Mal auswärts Essen. Spanferkel, um genau zu sein. Das war lecker und wir haben in Ruhe geplaudert, Leute beobachtet und uns verliebt in die Augen geschaut. Aber die Zeit ging viel zu schnell rum. Wie immer.


Ihr seht – viele meiner Pläne sind noch nicht aufgegangen, obwohl ich doch so hoch motiviert war… Mal sehen, ob es besser wird! Ihr werdet es erfahren!

Gemütliche Wolken sind mir lieber…

In den letzten Tagen war es oft stürmisch und man konnte schweren, grauen Wolken dabei zusehen, wie sie allzu hastig vorbeizogen, sich an den anderen vorbei drängten, ohne sie zu beachten.

So ist es auch oft im wirklichen Leben.

Die Zeit wird immer schnelllebiger. Es war gerade erst Montag und schon ist die Woche wieder vorbei. Voll gepackt mit einer Masse an Terminen, 1.000 Dingen, die man zu erledigen hat. Und doch hat man nichts geschafft, ausser sich selbst zu stressen. So vergehen Wochen und Monate wie im Flug. Man hastet nur noch durchs Leben, statt es in vollen Zügen zu genießen. Geht es Euch auch so? Fragt Ihr Euch auch oft, wo die Zeit geblieben ist?

Du brauchst nur in den Supermarkt zu gehen, um Dir bewusst zu werden, wie stressig alles doch ist. Das fängt schon damit an, dass Dir jemand den Parkplatz vor der Nase wegschnappt, weil er es eilig hat. Oder einfach auf einem Elternparkplatz, oder – noch schlimmer – auf dem Behinderten- Parkplatz parkt, nur weil er zu faul ist, 3 Meter mehr zu laufen als nötig. Und schon hat jemand anderes, der diesen Parkplatz dringend benötigt Stress und Probleme.

Weiter geht es im Laden. Da wird man schon mal gerne von einem anderen Einkaufswagen gerammt. Erst recht kurz vorm Wochenende. Die Läden sind eh überlaufen und viele nehmen sich nicht die Zeit auf andere zu achten, ziehen stur ihr Programm durch. Ich gebe zu, ich wäre am liebsten auch innerhalb weniger Minuten wieder aus dem Laden raus. Vor allem, wenn ich mit Kind unterwegs bin. Ich stehe dann eh unter Strom, weil ich ständig meine Augen überall haben muss. Und dann wird man auch noch regelmäßig schräg angeguckt, wenn der Zwerg Palaver macht, weil er keine Lust mehr hat. Trotzdem fehlt mir nie die Zeit, anderen ein Lächeln zu schenken oder vielleicht sogar mal ein kurzes Gespräch mit wildfremden Menschen zu führen. Oder jemanden an der Kasse vor zu lassen, weil er nur ein paar Teile hat und ich aber einen ganzen Wagen voll mit Zeug. So nimmt man einfach mal ein bisschen Tempo aus dem stressigen Alltag – nicht nur für sich selbst.

Es sind oft nur kleine Dinge, die man ändern muss. Auf andere achten, mit offenen Augen durchs Leben gehen, sich an Dingen zu erfreuen, die für uns alltäglich oder selbstverständlich geworden sind, einfach zwischendurch mal innehalten.

Als ich noch im Job stand, war mein Leben auch noch viel turbulenter. Nach Feierabend war der Terminkalender immer voll gestopft und manchmal hetzte ich von einem Termin zum anderen ohne Luft zu holen. Heute ist es immer noch turbulent – aber anders. Ich habe auch jetzt noch oft die Woche voll durchgeplant. Das sind aber meistens Verabredungen mit Herrn Sohns Freunden oder ein Besuch in der Spielgruppe, im Schwimmbad, auf dem Spielplatz. Lauter Dinge die Spaß machen. Das Leben hat sich nun mal gewandelt seit ich Mutter geworden bin. Es ist oft stressig, sehr sogar. Aber es ist ein ganz anderer Stress, als der den ich früher zwischen Job und einem Haufen anderer Termine hatte.

Pünktlich zu sein ist nicht (immer) so wichtig. Wenn Herr Sohn seine Jacke nicht anziehen möchte und statt dessen lieber noch 10 Runden um den Tisch laufen will, dann ist das halt so. Ich setzte mich dann einfach hin und warte bis er von selbst kommt. Was meistens nach ein paar Minuten passiert. Anfangs hat mich das genervt, aber irgendwann habe ich mich gefragt, warum ich uns beide mit solchen Kleinigkeiten stresse und deswegen lasse ich es einfach (wenn es nicht unbedingt sein muss). Oder wenn er noch drei Mal zurück geht, um sich den großen Bären vor dem Spielzeugladen anzusehen, dann schauen wir ihn uns halt an. So oft er will.

Ich entschleunige mein Leben dadurch, indem ich versuche vieles mit Kinderaugen zu betrachten. Mein Sohn ist mein Lehrmeister! Der Beste, den ich kriegen konnte!

Also, lasst Euch nicht stressen und genießt die kleinen Dinge im Leben! Schaut einfach mal eine Weile den Wolken am Himmel zu und denkt an nichts, außer daran, wie schön das Leben ist!

2 Tage – 5 Orte

Bald kommt der Frühling. Ich freue mich so sehr darauf, denn dann steht tollen Ausflügen nichts mehr im Wege. Ich liebe es, die Welt zu erkunden. Mit Kleinkind ist das leider nicht mehr so einfach. Da geht es dann meistens eher in den Zoo oder an andere Orte, die Herrn Sohn Spaß machen. Noch zumindest.

Aber für Euch wäre das hier vielleicht etwas!

Vor etwa vier Jahren haben wir ein straffes Programm in nur zwei Tagen durchgezogen. Das Wetter war so wunderschön, damit hatten wir riesiges Glück. Unser erstes Ziel war die Burg Eltz in Münstermaifeld.

Ich liebe ja Schlösser und Burgen – was vermutlich daran liegt, dass meine Lieblingsromane von Rebecca Gablé alle im Mittelalter spielen. Deswegen meine Vorliebe dafür, auf den Spuren der Vergangenheit zu wandeln.

Die Burg Eltz ist eine Höhenburg aus dem 12. Jahrhundert. Sie wurde mehrfach restauriert und ist daher sehr gut erhalten und ein wahres Schmuckstück. Leider war sie gerade in Baugerüste verpackt, als wir dort waren. Aber das tat der Sache keinen großen Abbruch. Natürlich wurde die Burg auch von innen besichtigt, Fotos waren da leider jedoch nicht erlaubt.

Es gibt übrigens zwei Wege, die Euch zur Burg führen. Einer auf asphaltierten Straßen, der andere durch einen wunderschönen Wald. Ich empfehle Euch letzteren zu wählen.

Und jetzt gehen wir los…

Los geht's...
Los geht’s…
...durch den Zauberwald
…durch den Zauberwald
Der erste Blick auf die Burg Eltz
Der erste Blick auf die Burg Eltz
Traumhaft schön, leider zum Teil verpackt
Traumhaft schön, leider zum Teil verpackt

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Die Aussicht nach dem schweren Aufstieg zurück nach oben...
Die Aussicht nach dem schweren Aufstieg zurück nach oben…

Unser Weg führt uns nun weiter nach Trier – der ältesten Stadt Deutschlands.

Trier liegt im Westen von Rheinland-Pfalz und ist mit seinen vielen römischen Bauwerken , wie z.B. dem (wohl berühmtesten) Porta Nigra, dem Dom, dem Amphitheater, den Kaiserthermen und vielen weiteren wirklich sehr sehenswert. Wir verbrachten hier leider nur gut 3/4 des Tages. Eigentlich viel zu wenig Zeit, denn es gibt wesentlich mehr zu entdecken, als wir es in der kurzen Zeit geschafft haben.

Ihr solltet auf jeden Fall einen der sehr leckeren Mosel-Weine probieren. Möglichkeiten dazu gibt es genug.

Porta Nigra
Porta Nigra
Porta Nigra
Porta Nigra
Porta Nigra
Porta Nigra
Porta Nigra
Porta Nigra
Ausblick auf die Innenstadt vom Porta Nigra
Ausblick auf die Innenstadt vom Porta Nigra
Ausblick vom Porta Nigra
Ausblick vom Porta Nigra
Ausblick auf die Innenstadt vom Porta Nigra
Ausblick auf die Innenstadt vom Porta Nigra
Trier Stadtmitte
Trier Stadtmitte
Vorplatz vom Dom
Trier Stadtmitte
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Vorplatz vom Dom
Dom Innenhof
Dom Innenhof
Dom Innenhof
Dom Innenhof
Dom Vorderansicht
Dom Vorderansicht
Dom Vorderansicht
Dom Vorderansicht
Ausblick vom Hotelzimmer auf die Mosel
Ausblick vom Hotelzimmer auf die Mosel
Ausblick vom Hotelzimmer auf die Mosel
Ausblick vom Hotelzimmer auf die Mosel

Nach einem langen Tag sind wir müde in unser Hotelbett gefallen.

Am nächsten Morgen ging die Reise weiter ins nur ca. 40 km entfernte Luxemburg. Auch hier gibt es eine Menge zu sehen. Am besten verschafft Ihr Euch zunächst bei einer Stadtrundfahrt einen Überblick und dann zieht Ihr auf eigene Faust los.

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Auf dem Heimweg kamen wir an der Stadt Cochem vorbei. Was mich hier anlockte, war ein Autobahnschild mit der Abbildung der Reichsburg – deswegen nahmen wir spontan die Ausfahrt und machten dort halt. Und es hat sich gelohnt. Von der Stadt selbst haben wir nicht viel gesehen, wir suchten gleich den langen und schweren Aufstieg zur Burg, um diese zu besichtigen. Wunderschön!!

Die Burg stammte ursprünglich ebenfalls aus dem Mittelalter, wurde jedoch im 17. Jahrhundert zerstört und im 19. Jahrhundert wieder aufgebaut. Nicht nur die Burg, auch die Aussicht von oben ist traumhaft!

Kommt mit, seht selbst…

Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem
Aussicht vom Aufstieg zur Reichsburg Cochem
Aussicht vom Aufstieg zur Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem
Aussicht von der Reichsburg Cochem
Aussicht von der Reichsburg Cochem
Aussicht von der Reichsburg Cochem
Aussicht von der Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem
Reichsburg Cochem

Und als wäre das noch nicht genug, sah ich auf der Heimreise in der Ferne einen weiteren Burgturm lauern. Auf gut Glück fuhren wir einfach von der Autobahn ab und suchten uns durch. Bis wir an der Burg Olbrück in Niederdürenbach ankamen. Leider wurden die Pforten zur Ruine schon 20 Minuten nach unserer Ankunft geschlossen, so blieb uns nicht mehr viel Zeit, alles in Ruhe zu erkunden.

Burg Olbrück
Burg Olbrück
Burg Olbrück
Burg Olbrück
Burg Olbrück
Burg Olbrück
Burg Olbrück
Burg Olbrück

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Stressig, aber wunderschön! Solltet Ihr Euch ebenfalls für diese tolle Tour entscheiden, nehmt Euch doch einfach ein, zwei Tage mehr Zeit. Es lohnt sich…

Viel Spaß, Entdecker!

Die Melodie des Lebens

Manchmal ist sie fröhlich, leicht oder lebendig, manchmal traurig oder depressiv, mal laut, mal leise, mal langsam, mal schnell.

Jeder Mensch wird sein Leben lang von einer Melodie begleitet. Selten ist es immer die Gleiche, meistens wandelt sich der Klang von Zeit zu Zeit – wird langsamer, ruhiger, vielleicht auch melancholisch, um dann kurze Zeit später wieder lebendig zu werden, Dich zum tanzen zu bringen.

Wovon wird unsere Melodie bestimmt? Nicht immer, aber oft hat man es selbst in der Hand, wie seine Melodie klingt. Denn egal wie schwierig oder traurig eine Situation auch sein mag – man hat es selbst in der Hand, das Beste daraus zu machen. Etwas zu verändern. Und wenn es manchmal auch nur die eigene Denkweise ist.

Ich selbst habe mich für eine fröhliche Melodie entschieden. Das war aber nicht so einfach, wie es klingt. Denn lange Zeit war es anders, erschien es mir unmöglich die melancholische Ballade, die im Hintergrund in einer Endlosschleife ablief, abzuschütteln und mich davon frei zu machen. Ich war einsam und traurig und konnte meine eigene Gesellschaft oft kaum ertragen, kapselte mich ab und gab mich meinem Selbstmitleid hin, versteckte mich hinter einer Fassade, die den Anschein erweckte, alles sei gut. Aber so war es nicht. Bis ich verstanden habe, dass das Glück nicht einfach auf der Straße liegt oder mir zuläuft, wie ein streunender Hund, der plötzlich nicht mehr von meiner Seite weichen will. Nein, man muss sich aufraffen und danach suchen!


Alles geht den Bach runter

Einfach danach suchen ist unmöglich? Du sagst Dir gerade, dass Du eh vom Pech verfolgt wirst und deshalb niemals glücklich sein kannst? Vielleicht hast Du gerade Deinen Job verloren und bist deswegen entmutigt. Oder Deine Ehe ging den Bach runter, obwohl Du darum gekämpft hast. Oder Du fühlst Dich einsam, weil es für Dich scheinbar einfach nicht den passenden Deckel gibt. Oder Dein Herz hängt an Menschen, die Dich immer wieder runterziehen, anstatt Dich aufzubauen. Es gibt viele Situationen, die Dich glauben machen, alles sei aussichtlos. Manchmal ist man selbst schuld, manchmal sind es die anderen. Oft hat sogar niemand Schuld. Und es bringt auch nichts, nach einem Schuldigen zu suchen. Du solltest viel mehr nach etwas suchen, dass Dich aufbaut, Dir neue Kraft schenkt – etwas, das Deinem Leben einen neuen Klang verleiht.


Was bedeutet Glück?

Das ist für jeden unterschiedlich, geht doch jeder seinen eigenen Weg mit ganz eigenen Vorstellungen durchs Leben.

Mein Traum vom Glück bestand immer darin, eine glückliche Ehe zu führen und wundervolle Kinder zu haben. Und ich war viele Jahre sehr weit davon entfernt. Erst mit einem falschen Partner und dann einige Jahre ganz allein, schien mir dieses Ziel unerreichbar und das riss mich immer wieder runter.


Wo das Glück zu finden ist

Umdenken war angesagt. Wenn ich nicht das kriege, was ich gerne hätte, dann suche ich mir etwas anderes, das mich wieder fröhlicher macht. Für mich war das die Musik. Ein Talent in mir zu entdecken, von dem ich immer nur geträumt habe, anstatt mich zu trauen. Schneller als ich gucken konnte, fand ich mich in einem Proberaum wieder und sang. Ich sang um mein Leben und es war wie eine Befreiung.

Ich habe mich einfach nur getraut, etwas auszuprobieren und es brachte mir in vielerlei Hinsicht Glück. Sicher bin ich nicht die größte Sängerin, und das werde ich niemals sein. Trotzdem kann ich Menschen mit meinem Gesang berühren, meine beste Freundin auf ihrer Hochzeit dazu bringen, dass sie Rotz und Wasser heult, nur weil ich für sie singe. Und das ist es doch, was uns glücklich macht: ANDERE glücklich zu machen!


Entdecke Deine Talente

Wo liegen Deine Talente? Liebst Du auch die Musik? Spielst vielleicht ein Instrument? Oder kannst Du toll malen? Nein?! Vielleicht weißt Du es nur noch nicht. Warum probierst Du es nicht einfach aus?

Vielleicht tust Du ja auch gerne anderen etwas Gutes und könntest Deine Zeit für gemeinnützige Zwecke einsetzen, anderen Menschen helfen oder auch Tieren.

Geben macht glücklich. Ob es nun Talente sind oder Deine Zeit, die Du mit anderen teilst.

Es liegt allein in Deiner Hand, was Du aus Deinem Leben machst. Du kannst weiterhin in Trauer oder Einsamkeit versinken, Du kannst aber auch einfach raus gehen und das Gute in Dir mit anderen teilen und wirst es in doppeltem Maße zurückbekommen.

Vielleicht geht Dein ursprünglicher Plan vom Glück nicht auf – aber Pläne sind dazu da, um sie zu ändern. Und dann kommt das Glück vielleicht auch von ganz allein.


Plötzlich war es einfach so da!

Ich fand die Liebe zur Musik – und die große Liebe fand mich! Und hätte ich mich nicht getraut, mich zu trauen und einfach mit Ende 20 noch mit dem Singen anzufangen, dann wäre ich meinem Mann nie begegnet. So ist es. Denn nur deshalb haben wir uns kennen gelernt – und später auch lieben! So erfüllte sich mein Traum vom Glück doch noch! Heute sind wir eine kleine Familie und alles ist so, wie ich es mir gewünscht habe!


Die Sonne scheint zwar nicht immer

Dafür sorgen oft die Einflüsse des Alltags. Nicht selten ist man einfach nur müde und gestresst. Manchmal kommen auch negative Gedanken in mir hoch. Gedanken an Fehler, die nicht mehr rückgängig zu machen sind, auch wenn ich wünschte, es wäre anders. Gedanken, an liebe Menschen, die nicht mehr da sind. Freundschaften, die in die Brüche gingen, oft wegen Kleinigkeiten. An Dinge die man verloren hat, unwiederbringlich.

Ja, solche Tage gibt es immer wieder. Aber ich lasse mich nicht mehr von solchen Gedanken gefangen halten, reiße mich schnell von ihnen los und erfreue mich statt dessen lieber an den vielen kleinen Dingen, die einen wieder zum Lachen bringen. An einer liebevollen Umarmung, einer Wiese voller bunter Blumen, einem Abendhimmel den Gott für uns in die wunderschönsten Farben eintaucht, an einem reinem, fröhlichen Kinderlachen…

Das Leben kann so wunderschön sein – man muss es nur zulassen!


Die Melodie meines Lebens – lange Zeit war sie voller Schwermut. Heute klingt sie ganz anders. Heute möchte ich tanzen, jeden Tag! Mit den Menschen, die ich liebe!

Und wie ist es bei Euch? Wie klingt Eure Melodie? Was macht Euch glücklich? Lasst es mich wissen.

„Glücklich sein bedeutet nicht, das Beste von allem zu haben, sondern das Beste aus allem zu machen.“

Unangefochten

Heute ein kleiner Spielzeug-Tipp für Euch:

Der Vileda-Besenwagen von Theo Klein

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Er ist seit mehreren Monaten eines der beliebtesten Spielzeuge. Herr Sohn hat ihn bekommen, als er gerade laufen konnte. Ich gebe zu, ich habe ihn nicht ganz uneigennützig gekauft. So eine kleine Unterstützung im Haushalt ist doch echt angenehm… Okay, meistens kehrt er damit den Dreck unterm Sofa hervor und danach sieht es oft noch schlimmer aus als vorher…

Aber egal, er hat seinen Spaß am Putzen oder daran mit dem Wagen durchs halbe Haus zu tigern.

Auch sehr beliebt: Besenhockey! Man nehme zwei Besen und einen Tischtennisball und jagt diesem hinterher. Was für ein Spaß!

Daher kann ich Euch dieses Spielzeug nur ans Herz legen! Auch wenn es aus Plastik ist! 😉

Den Besenwagen bekommt Ihr hier!

Viel Spaß beim Putzen!

Die Sache mit der Suppe (oder: Die Fettschmelze hat begonnen)

Wie ich Euch ja in meinem letzten Artikel bereits erzählte, haben wir eine 3-Tage-nur-Suppe-Diät (oder auch 3 Tage – 3 Kilo) gemacht. Das Ergebnis erfahrt Ihr heute.

Erstmal muss gekocht werden. Das habe ich schon am Sonntag erledigt.
Was sich nicht gerade als einfach erwies, denn das Rezept war offensichtlich nicht ganz korrekt.

Hier ist es:

Italienische Rindfleischsuppe

Das erste Problem war schon, das Fleisch in nur 500 ml Wasser zu kochen. Das war viel zu wenig! Und dann waren auf dem Foto, sowie in der Erklärung, was welches Nahrungsmittel bewirkt, auch Tomaten mit von der Partie. Jedoch waren diese nicht in der Zutatenliste zu finden. Und jetzt?

Tja, die Suppe war eindeutig keine Suppe mit ihren 500 ml, daher habe ich das Wasser auf 1 l aufgestockt und einfach noch ein Päckchen passierte Tomaten dazugeben. Und das war wahrscheinlich auch gut so, denn sonst hätte die Suppe wirklich nach gar nichts geschmeckt.

Es war übrigens nicht gerade wenig Arbeit, die ganze Schnibbelei. Die Zwiebeln hat mein Mann zum Glück übernommen. Kartoffeln schälen und Fleisch zerstückeln war mein Job.

Als die Suppe fertig war, kam schon die große Ernüchterung: Sie sieht fies aus und schmeckt auch so. Das kann ja heiter werden…

Wie es uns in den folgenden drei Tagen erging, erfahrt Ihr im Suppen-Tagebuch!

Tag 1 – Montag

Zum Frühstück durften wir lediglich einen Apfel essen. Den habe ich in 16 Stücke geteilt und gaaanz langsam gekaut. Auf meinen heiß geliebten Zitronentee musste ich leider verzichten, der war tabu. Erlaubt ist nur Wasser, ungesüßter Tee und Kaffee, ohne Milch und Zucker versteht sich. Also machte ich mir doch tatsächlich einen Kaffee, den ich sonst nur drei, vier Mal im Jahr trinke. Und ich fand ihn widerlich. Hälfte davon weggeschüttet. Bin dann auf Wasser umgestiegen. 2 1/2 Liter geschafft an dem Tag. Eine Höchstleistung für mich.

Ein unfreiwilliger Spaziergang auf glatten Straßen war mein Sport des Tages. Ich bin so stramm gegangen, wie ich konnte, ohne dabei auf die Fresse zu fliegen.

Mittags gab es dann die Suppe. (Von der dürft Ihr übrigens in rauen Mengen essen.) Mmmmhhhh… Ich sage Euch, die ganze Arbeit hat sich NICHT gelohnt. Sie schmeckte alles andere als gut. Nicht eklig, aber auch echt nicht lecker.

Und das jetzt 3 Tage lang?!

Abends ging es weiter. Das Problem war nur, dass das Rezept für 6 Personen bestimmt war, wir nur mit 2 Personen davon gegessen haben und wir abends jeweils nur noch einen kleinen Teller übrig hatten. Dabei haben wir mittags auch nur 1 1/2 Teller gegessen. Und das obwohl ich die Suppe schon aufgestockt hatte!!

Fazit: Ich war nicht satt und der Topf war leer! Das war gar nicht gut.

Als Herr Sohn dann im Bett war, stand ich wieder hinterm Herd und kochte die doppelte Menge an Suppe, die hoffentlich die nächsten 2 Tage reichen würde. Ich sparte mir jedoch eine Menge Arbeit, weil ich – faul wie ich ja bin – tiefgefrorene Zwiebelwürfel und Kartoffeln aus dem Glas genommen habe. (Ja, lacht ruhig!)

Danach mit knurrendem Magen zwei Folgen „Revolution“ geguckt, voller Vorfreude, dass wir gleich noch etwas essen dürfen! Denn: Vor dem Schlafengehen gab es dann noch einen Naturjoghurt für den Eiweißkick. Die Freude wich schnell dem Ekel. Mit jedem Löffel wurde es widerlicher. Konnte ich nicht aufessen.

Darum schnell ins Bett und Augen zu…

Tag 2 – Dienstag

Das mit dem Trinken klappte heute nicht gut. Darum waren Kopfschmerzen angesagt. Dafür habe ich mir heute morgen eingebildet, dass ich schon viel schlanker aussehe!

Den morgendlichen Apfel habe ich genossen, dieses Mal mit ungesüßtem Tee. Schmeckt auch nicht. Hälfte davon weggeschüttet.

Die Suppe am Mittag ging so. Ich glaube man gewöhnt sich an den nicht vorhandenen Geschmack. Aber ich habe mich nicht getraut, mich satt zu essen, aus Angst, dass morgen nicht mehr genug da ist. Noch mal stelle ich mich dafür nicht hinter den Herd!

Die Kopfschmerzen wurden immer schlimmer. Und der Sport? Ich habe 10 Sit-Ups gemacht. Dann tat mir das Steißbein weh. Eine alte Kriegsverletzung ist schon eine gute Ausrede, mit dem Sport aufzuhören, findet Ihr nicht?!

Habe mich dann so durch den Tag geschleppt, bis es ohne Kopfschmerztablette nicht mehr ging. Als Papa dann Feierabend hatte, bin ich ausnahmsweise mal allein zum dm-Markt gefahren. Ich hatte noch einen kleinen Gutschein, den ich von einer Freundin bekommen habe, als Dankeschön dafür, dass ich ihr einen Berg Klamotten vermacht habe, in die ich wohl nie wieder reinpassen würde. 15,00 €, die ich nur für mich ausgeben wollte.

Das ist das Ergebnis:

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Ein toller Lippenstift, Glitzer-Nagellack (dabei trage ich so selten welchen), Lidschatten (obwohl ich bereits ca. 30 verschiedene besitze), eine süß riechende Bodylotion (wenn ich schon keinen Süßkram essen darf, dann darf ich wenigstens süß riechen), ein Duschgel, das herrlich frisch nach Zitrone riecht und ein paar Badesalze (für Mamas Auszeit). Das war meine Belohnung für den Verzicht.

Erst zu Hause habe ich gemerkt, dass meine Kopfschmerzen endlich verflogen waren. Darauf habe ich doch gleich einen Teller Suppe gegessen. Mein Sohn aß einen leckeren Joghurt und ein Brötchen, als er plötzlich seine Vorliebe für die Ekel – Suppe entdeckte. Er konnte gar nicht genug davon kriegen. Unfassbar! Wir sind neidisch auf alles, was er essen darf und er ist scharf auf unsere Suppe…

Als er im Bett war und wir vorm Fernseher saßen, hatte ich Lust auf alles! Und nichts durfte ich essen… Aber halt! Es gibt ja gleich noch den leckeren Joghurt ohne alles!! Dieses mal habe ich mir den Becher gleich an den Hals gesetzt. Ging besser als mit dem Löffel. Bin dann früh schlafen gegangen.

Tag 3 – Mittwoch

Ich bin schlapp. Total wackelig auf den Beinen! Der Apfel hat es auch nicht rausgerissen. Ich will ein Brot! Meinen Zitronentee! Marmelade! Was auch immer, Hauptsache frühstücken!

Ich habe null Energie für mein Kind. Das wurde auch nach dem Mittagessen nicht besser. Als Herr Sohn schlief, habe ich mich daher aufs Sofa gehauen.

Sport des Tages: ich lag auf dem Boden und wippte mit den Füßen im Takt zu Herrn Sohns Playlist. Das machte ich so lange, bis er mir seine Werkbank gegen den Kopf rammte. Ein Hoch auf Plastik-Spielzeug! Wäre das Ding aus Holz gewesen, hätte ich sicher ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten.

Später holte meine Schwiegermutter ihn zu einem Spaziergang ab. Und ich nutze die Zeit zum Schreiben. Und dann kam noch das Beste des Tages: meine Massage! Endlich wieder, nach drei Wochen Pause ließ ich mich von meiner Physio-Therapeutin so richtig durchkneten. Nur die Zeit geht dabei immer viel zu schnell rum.

Als ich wieder da war und meine Schwiegermutter wieder weg, verschlang ich meinen letzen Teller Suppe, brachte den Knirps ins Bett, nahm ein ausgedehntes Bad mit einem meiner tollen, bunten Badesalze, und dann machte ich es mir auf dem Sofa gemütlich. Papa hatte Bandprobe, also ließ ich mich einfach so von der Glotze berieseln. Zum Schluss kam dann noch der heiß geliebte Joghurt. Und dann hatte ich es geschafft. Mal sehen, was die Waage morgen sagt. Ich habe keine Hoffnung!

Es gibt ein Leben nach der Suppe – Donnerstag

Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich auf mein Frühstück gefreut habe!!! Das war echt das Schwierigste an der ganzen Sache – nicht richtig frühstücken zu dürfen. Daher war es ein Hochgenuss!
Doch vor dem Frühstück, habe ich die Waage befragt!

Und? UND?? U-N-D???

1,8 kg

Hm! Ich habe mir mehr erhofft. Aber für 3 Tage eigentlich auch ganz okay.

Und bei meinem Mann waren es 3,4 kg!!! (Er hat außerdem gepfuscht und Cola light getrunken und den Joghurtdeckel von meinem Sohn abgeleckt!)

Na ja, mal sehen, wie es jetzt mit unserer Ernährung weitergeht. Vielleicht starten wir schon bald wieder eine Kurz-Diät. Aber dieses Mal mit einer anderen Suppe. Auf jeden Fall wollen wir gesünder essen. Und es gibt keine Süßigkeiten mehr im ganzen Haus!

Sündigen erlaubt: ganz und gar auf alles zu verzichten bringt mit Sicherheit sehr schnell Frust. Daher ist 1 x im Monat Fastfood erlaubt. Und hin und wieder kaufe ich vielleicht mal an der Kasse einen einzelnen Schokoriegel oder eine andere Kleinigkeit zum Naschen. Sonst dreht man ja durch. Aber wir wollen es nicht mehr übertreiben.

Nur das mit dem Sport ist nach wie vor so ’ne Sache… Sport und ich werden wohl niemals Freunde.


Hier noch die Quelle für die Diät:

http://www.wunderweib.de/diaet/stoffwechsel-ankurbeln-3-tage-3-suppen-3-kilo-a170500.html