Story Of A Song #2

Neulich erzählte ich Euch, wie ich meine Liebe zur Musik, oder eher gesagt zum Singen entdeckte.

Doch die Sache mit der Band hatte sich schnell wieder zerschlagen. Es gab einfach eine Sängerin zu viel. Und auch aus ein paar anderen Gründen passte es nicht.

Aber schon sehr bald tat sich etwas Neues auf und ich fand mich in einer Soulband wieder. Na ja. Da passte ich eigentlich so gar nicht rein, denn Soul in der Stimme? Ist nicht. Aber frei nach dem Motto „Was nicht passt, wird passend gemacht“, fand ich mich doch dort ein und ich liebte es, die Zeit im Proberaum zu verbringen. Zu unseren besten Zeiten war unsere Truppe 13köpfig mit vier Sängerinnen, drei Bläsern und allem, was man sonst noch braucht.

Und irgendwann…da bekam ich plötzlich eine Mail über MeinVZ (kennt das noch jemand?) von irgendeinem Kerl, der mit seinem Freund ein Tonstudio in der Nähe betreibt. Er hätte auf meinem Profilbild gesehen, dass ich singe. (Ihr wisst schon – im Seitenbanner erschienen immer „Leute aus Deiner Region“.) Und weil sie immer wieder Sängerinnen suchen würden, wollte er mich fragen, ob ich nicht mal etwas einsingen möchte. (Viel später wurde mir erst klar, dass ich gar nicht ein solches Profilfoto hatte. Er hat geschnüffelt.)

Auf jeden Fall fand ich das total spannend mal eine Aufnahme in einem Tonstudio zu machen. Ich sagte zu, nahm aber zur Sicherheit noch eine Freundin und ihrem Mann mit. Man weiß ja nie, an wen man so gerät im Internet.

Und so standen wir dann irgendwann im Februar vor 8 Jahren bei ihm im Studio. Nett war er. Aber sehr zurückhaltend. Ich ebenso. Denn ich war total nervös und besorgt darum, die Aufnahme nicht zu verkacken.

Und dieser Song ist es dann geworden:

Als er mir diese Aufnahme dann ein paar Tage später geschickt hat, war ich fast ein bisschen stolz auf mich. Auch wenn ich stellenweise denke, ich hätte es besser machen können.

So schlecht kann es aber nicht gewesen sein, dachte ich dann, als ich eine Mail mit einem Musikstück aus dem Studio bekam, mit der Frage, ob ich mir vorstellen könnte, dazu einen Text zu schreiben.

Klar kann ich!

To be continued…

4 Gedanken zu “Story Of A Song #2

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