Let’s talk about: Reisen mit Kindern

Erinnert Ihr Euch noch an die Zeit, als Ihr Kinder wart und an Eure kindliche Aufregung, kurz bevor es in den Urlaub ging? Ich fand es immer wahnsinnig spannend, mitten in der Nacht von meinen Eltern geweckt zu werden und konnte es kaum abwarten, bis die Fahrt endlich losging. Die Freude verflog zwischendurch, weil die Fahrt sich ewig hinzog, waren wir doch oft dreizehn Stunden oder gar länger unterwegs. Doch kurz vor dem Ziel entfachte meine Aufregung erneut. Ich liebte es schon immer, woanders zu sein, in die Ferne zu schweifen, Neues zu entdecken. 

Früher

Mit meinen Eltern machten wir meistens Urlaub in Kroatien, manchmal in Italien. Wir fuhren immer mit dem Auto und wohnten in einer Ferienwohnung. Als mein Bruder und ich noch ganz klein waren, machten wir auch manchmal in Holland im Wohnwagen meines Großonkels Urlaub. Geflogen sind wir nie, aber das fand ich auch nicht schlimm. Meinen ersten Flug hatte ich schließlich erst mit zwanzig, als ich zum ersten Mal mit meiner besten Freundin nach Mallorca flog.

Von da an war für mich klar, dass ich am liebsten nur noch fliegen möchte, denn die scheinbar endlosen Stunden im Auto machten mir nie wirklich Spaß.

Mein Mann und ich flogen daher auch gern zusammen – am liebsten in die Türkei oder eben nach Mallorca. Innerhalb von Deutschland waren wir selbstverständlich im Auto unterwegs und bereisten unter anderem Städte wie Hamburg, Bremen, Dresden oder Trier. Wir liebten das Reisen und genossen es in vollen Zügen unterwegs zu sein. Aus dem Alltag auszubrechen und die Welt zu entdecken, bedeutete für uns Erholung und Entspannung.

Und dann wurden wir Eltern. Ende der Geschichte.

Reisen mit Kindern

Nein, nein. Ganz so schlimm ist es dann doch nicht. Aber eben anders. Als ich im Mai 2013 Mama wurde, hatte ich unterschwellig diesen Wunsch, trotzdem in den Urlaub zu fahren. Schließlich schlafen Babys doch total viel. Ich hatte uns auch schon eine Ferienwohnung am Meer ausgesucht. Doch als sich herausstellte, dass mein Sohn ein Schreibaby ist, habe ich die Idee gleich wieder verworfen. Es wäre einfach nicht möglich gewesen und für niemanden von uns hätte das auch nur ansatzweise etwas mit Erholung zu tun gehabt.

Im Jahr darauf wagten wir jedoch den Schritt, mit unserem inzwischen 16 Monate alten Sohn in die Türkei zu fliegen. Wir wählten das gleiche Hotel, in dem wir bereits zwei Jahre zuvor waren, getreu dem Motto „Da weiß man, was man hat“.

Bereits das Koffer packen wurde zur ersten großen Herausforderung. Für ein Kleinkind braucht man doch jede Menge Dinge – neben Windeln und Babynahrung natürlich auch Spielzeug, Bücher, Kekse, Schwimmwindeln… Jeder von Euch kennt es vermutlich selbst. Der Koffer des Kindes ist ruck zuck voll und alles was nicht mehr hinein passte landet in Eurem eigenen Koffer.

Bei unserem Hotel hatten wir jedoch das große Glück, dass es dort einen Babyservice gab. Man konnte Buggys mieten, Windeln, Gläschen, Milchpulver und alles weitere bestellen und es sich bequem ins Hotel liefern lassen. Daher habe ich von zu Hause aus meine Bestellung abgeschickt und war gespannt, ob alles so klappte, wie ich mir das vorstellte. Und tatsächlich funktionierte alles reibungslos.

Der erste Flug war so… na ja. Das Kind wollte nicht schlafen, nicht angeschnallt sein, nicht auf unserem Schoß sitzen. Da können sich vier Stunden schnell wie eine Ewigkeit anfühlen. Das Highlight auf dem jedem Flug: Die vollgeschissene Windel!

Wickeln im Flugzeug

Musstet Ihr schon mal in einer Flugzeug-Toilette Euer Kind wickeln? Wenn nicht: Glück gehabt! Ich konnte kaum aufrecht stehen in dieser Minikabine. Der „Wickeltisch“ bestand aus einem schmalen Brett, welches viel zu klein war für meinen Sohn. Ich presste ihn quasi zwischen die Toilettenwände und musste ihn dann seitlich wickeln. Irgendwie. Die Windel quoll natürlich über. Alles war voll Sch… Und wohin nun mit dem stinkenden Riesenschiss? Keine Ablagemöglichkeit. Also mit einer Hand versucht die Windel zu einem Bündel zu schnüren und in die Tonne gedrückt, mit der anderen Hand das Kind festgehalten, damit es nicht vom Brett runter rollt. Als ich das geschafft hatte, fühlte ich mich fast wie eine Superheldin!

Ankunft

Als der Flug geschafft war, wir unsere Koffer eingesammelt hatten und endlich im Bus saßen, war ich erleichtert. Doch bis wir am Hotel ankamen, vergingen noch knapp zwei weitere Stunden – unser Hotel war so ziemlich das letzte, das angefahren wurde – und wir kamen erst gegen 21.00 Uhr im Hotel an, bekamen dann noch das falsche Zimmer (mit Treppe, perfekt für ein Kleinkind – nicht) und es gab nur noch Reste-Essen.

Am nächsten Tag bekamen wir dann zum Glück ein anderes Zimmer. Doch bis dahin empfand ich die Anreise und das Ankommen als echte Tortur. Ist Hotelurlaub mit Kind wirklich das Richtige für uns? Das fragte ich mich auch jeden Tag, als Wildfang bei allen drei Mahlzeiten das ganze Restaurant zusammengebrüllt hatte. Jedes Mal. Ich fühlte mich total unwohl damit, aber wir konnten tun was wir wollten, er schrie einfach.

Ein Hauch von Entspannung

Jedoch schlief er erstaunlich gut und er fühlte sich ansonsten ziemlich wohl. Während er den Mittagsschlaf auf dem Zimmer machte, blieb abwechselnd immer einer von uns am Pool und konnte sich entspannen. So fühlte es sich endlich ein bisschen nach Erholung an. Und am meisten konnte ich die Abende genießen, an denen wir immer noch mal zum Strand gingen, um den Sonnenuntergang anzuschauen. Ich sah ihm glücklich dabei zu, wie er im Sand spielte, hörte dem Rauschen der Wellen zu und war tiefenentspannt. Und da wusste ich, wir würden es immer wieder so machen – auch wenn ein Urlaub mit Kind nicht mehr wirklich viel mit der Art von Urlaub zu tun hatte, die wir früher erlebt hatten.

Die zweite Flugreise mit Kleinkind

So kam es, dass wir nicht mal ein Jahr später wieder im Flugzeug saßen – dieses Mal auf dem Weg nach Mallorca. Der Flug war kürzer, was viel angenehmer war. Es hat alles reibungslos geklappt. Wir hatten ein schönes Familienhotel, das leider ein bisschen überlaufen war. Auch hier konnten wir vor Ort einen Buggy leihen. Gegenüber gab es gleich einen Supermarkt, in dem man alles nötige fürs Kleinkind bekam. Von daher war alles prima. Das Essen war leider nicht gut und wieder hatten wir das Problem, dass Wildfang im Restaurant einfach nicht zur Ruhe kam. Er schrie. Ich vermute, es war einfach zu viel Trubel für ihn.

Mittagsschlaf machte er inzwischen auch nicht mehr, rannte stattdessen viel lieber immer weg – und mein Mann hinterher. Ich war zu dem Zeitpunkt bereits mit Pusteblume schwanger und schon ein bisschen schwerfällig. Trotz allem war der Urlaub schon etwas entspannter als der im Jahr zuvor. Wir nahmen sogar zwei Tage einen Mietwagen und machten kindgerechte Ausflüge.

Was uns zu schaffen machte, waren die dünnen Wände des Hotelzimmers. Mein Sohn litt in der Zeit vermehrt am Nachtschreck – und wer das kennt, weiß was das bedeutet. Er schrie und schrie, hysterisch, aber dennoch schlafend – und es gelang uns weder, ihn zu beruhigen, noch ihn richtig wach zu kriegen. Der Zimmernachbar klopfte schon gegen die Wände und schließlich auch gegen die Tür. Es war eine nervenaufreibende Situation. Zum Glück reisten eben diese Nachbarn (selbst Eltern kleiner Kinder) am nächsten Tag ab. Alles in allem war es ein zwar stressiger, aber auch schöner Urlaub.

Urlaub im Ferienpark

Auch als Wildfangs kleine Schwester schließlich bei uns war, wollte ich im folgenden Jahr nicht auf Urlaub verzichten. Doch fliegen wollte ich mit so einem kleinen Würmchen nicht. Mir war klar, dass das zu stressig sein würde, so musste etwas anderes her.

Eine Freundin machte mich auf das Landal Resort Hof van Saksen aufmerksam und ich empfand es als perfekt für uns. Mit dem Auto war es in knapp drei Stunden zu erreichen. Im Park gibt es geräumige Ferienhäuser, sogar spezielle Kinderhäuser, in denen alles zu finden war, was wir brauchten. Babyzimmer mit Bettchen und Wickeltisch, ein weiteres Kinderzimmer, Spielsachen, gesichterte Steckdosen, Treppengitter, Babybadewanne, Laufgitter. Es fehlte an nichts. Direkt vor unserem Ferienhaus lag ein Spielplatz, um die Ecke ein Supermarkt, ein Indoorspielplatz, ein Hallenbad. Außerdem gab es einen Freizeitsee mit großem Wasser-Matsch-Spielplatz. Der perfekte Ort für einen Urlaub mit kleinen Kindern.

Ich selbst merkte, dass ich dort viel entspannter war als im Hotel. In den „eigenen“ vier Wänden, kann man sich viel besser erholen, als in dünnen Hotelwänden, wo man ständig Angst hat, dass die Nachbarn sich daran stören, wenn die Kinder mal etwas lauter sind. Und das war auch unser Glück, denn die Kleine schlief sehr schlecht und weinte nachts viel. Doch ansonsten war der Urlaub echt toll – abgesehen vom Wetter, das uns immer wieder einen Strich durch die Rechnung machte.

Natürlich ist so ein Selbstversorger-Urlaub etwas völlig anderes, als im Hotel. Und ich vermisste es ein wenig, mich um nichts kümmern zu müssen und mich vom Buffet zu bedienen. Doch ich erkannte durchaus die guten Seiten an dieser neuen Art, Urlaub zu machen.

Flugreise zu viert

Dennoch wollte ich es erneut wissen und wir wagten den ersten Flug zu viert – weil es mich eben immer wieder in den Süden zieht. Die Anreise klappte eigentlich ganz gut, dennoch stellten wir wieder fest, wie anstrengend es doch ist: Das frühe Aufstehen, die Fahrt zum Flughafen, die Wartezeit, der Flug selbst, wieder Wartezeit, Transfer… Für alle bedeutete das große Anstrengung.

Wir hatten ein schönes Hotel in Sa Coma gefunden, jedoch nicht wirklich in Strandnähe. Doch es gab einen schönen Kinderpool, Spielplätze, ein geräumiges Familienzimmer – alles da. Beim Buchen achtet man hauptsächlich darauf, dass für die Kinder alles da ist, was sie zufrieden und glücklich macht. Mit Wildfang klappte es im Restaurant inzwischen ganz gut. Jetzt schrie Pusteblume. Aber nach etwa zehn Minuten auf dem Arm beruhigte sie sich meistens und aß dann in ihrem Stuhl. Sorgen machte uns wieder der Wildfangs Nachtschreck und seine regelmäßigen Wutanfälle. Ich war ständig in Sorge wegen unserer Nachbarn. Doch hier waren immerhin die Wände dicker. Wenigstens etwas. Doch wieder stellten wir fest, dass Urlaub im Hotel – zumindest im Moment – nicht die optimale Lösung ist.

Abenteuerurlaub

Nur drei Monate später machten wir einen Kurzurlaub in der Eifel. Wir wählten wieder einen Ferienpark mit Indoorspielplatz und Hallenschwimmbad – falls das Wetter uns mal einen Strich durch die Rechnung macht. Es war so etwas wie ein kleiner Abenteuerurlaub. Wir wanderten durch Schluchten und entdeckten verwunschene Orte, eroberten Burgen, streiften durch Wälder und Wiesen. Und dieser Familienurlaub ist bisher mein absolutes Highlight, denn nie waren wir so entspannt und glücklich als Familie unterwegs. Jeder kam hier auf seine Kosten. Wir schafften gemeinsam viele tolle Erinnerungen und ich denke immer wieder gern daran zurück.

Der perfekte Urlaub

Das bestätigte mich erneut darin, dass Urlaub im Ferienpark momentan die perfekte Art für uns ist, Urlaub zu machen. Der Vorteil ist auch, dass man im Auto viel mehr mitnehmen kann, als in einem kleinen Koffer im Flugzeug. Auch sonst ist man flexibler.

Dennoch treten wir schon nächsten Monat unsere nächste Flugreise an. Es geht für neun Tage auf die Insel Kos. Mit dreieinhalb Stunden Flugzeit, finde ich den Flug schon fast zu lang, weil ich mich ständig frage, ob und wie wir die Kinder so lange ruhig und beschäftigt halten können. Manche von Euch lachen nun sicher, weil sie sich sogar an Langstreckenflüge mit Kindern wagen. Ich sitze selbst aber schon nicht gern so lange im Flieger, daher ist eine längere Flugzeit mit den Kindern für mich momentan noch unvorstellbar. Ich bin sehr gespannt, wie es dieses Mal klappen wird mit Flug und Hotel. Momentan sind beide Kinder in sehr anstrengenden Phasen und ich hoffe, bis dahin legt es sich wieder ein bisschen. Gebucht haben wir ein Familienzimmer, bestehend aus zwei Schlafzimmern, Bad und einem kleinen Wohnzimmer. Das Hotel liegt direkt am Strand. Wir planen einen Tag mit dem Auto die Insel zu erkunden und mit dem Boot nach Bodrum überzusetzen. Natürlich werde ich Euch davon erzählen.

Im September geht es dann noch mal für eine Woche in einen Ferienpark in Holland am Meer. Und so bescheuert es klingt: Ich freue mich darauf fast sogar ein bisschen mehr, als auf unseren Urlaub im Süden. Weil ich schon jetzt weiß, dass es entspannter sein wird. Dass ich entspannter sein werde. Aber vielleicht irre ich mich ja auch. Lassen wir uns überraschen.

Mein persönliches Fazit

Flug & Hotel

Vorteile:

  • Man muss sich um fast nichts kümmern, keinen Haushalt schmeißen, Betten machen etc.
  • Essen vom Buffet mit reichhaltiger Auswahl
  • All inclusive ist perfekt mit Kindern
  • Bessere Chancen auf gutes Wetter im Süden
  • Das Meer direkt vor der Tür

Nachteile:

  • Anreise eher stressig
  • Man muss gut durchdenken, was und wieviel in den Koffer gepackt wird
  • Wenig Privatsphäre, vor allem in hellhörigen Zimmern
  • Wohnen auf beengtem Raum
  • Rücksicht auf Zimmernachbarn nehmen/Lautstärke
  • Kostenfrage

Das muss unbedingt mit:

  • Sonnenschutz für die Kinder (Sonnencreme LSF 50+, Sonnenhut, UV-Badekleidung)
  • Neue Bücher oder Stickeralben für den Flug
  • Ein neues Spielzeug
  • Reiseapotheke, wie Schmerz- und Fiebersaft, Nasenspray, Pflaster, Wundschutz

Tipps:

  • Packliste schreiben, damit man nichts vergisst
  • Gut kalkulieren, was man an Windeln, Nahrung etc. benötigt
  • Sich vorab erkundigen, ob man alles nötige auch vor Ort erwerben kann
  • Buggyverleih im Hotel nutzen, falls vorhanden
  • Nächstes Mal Papa im Flugzeug zum Wickeln schicken

Autofahrt & Ferienpark (in näherer Umgebung)

Vorteile:

  • Man kann sich die Fahrt frei einteilen, bei Bedarf Pausen machen
  • Im Auto ist man flexibler, was das Gepäck angeht – es kann mehr mit
  • Ferienparks bieten Aktivitäten für die ganze Familie, vor allem für die Kleinsten
  • Mehr Platz und Freiraum im Ferienhaus

Nachteile:

  • Man „arbeitet“ trotzdem immer, denn auch hier will der Haushalt gemacht werden
  • Selbst verpflegen oder auswärts essen, statt freies Bedienen vom Buffet
  • Keine Garantie auf gutes Wetter

Das muss unbedingt mit:

  • Kleidung für jedes Wetter
  • Matsch- und Buddelkleidung, Gummistiefel (auch für die Eltern)

Tipps:

  • Packliste schreiben
  • Einen Ferienpark aussuchen, der auf Eure Bedürfnisse abgestimmt ist (z.B. Babyausstattung, Indoorspielplatz, Schwimmbad)
  • Fahrtzeit berechnen – vor allem bei Kindern, die nicht gern Autofahren ausreichend Pausen einkalkulieren

Letztendlich hat beides seine Vor- und Nachteile und ich denke, wir werden weiterhin zwischen beiden Varianten abwechseln. Ich persönlich war immer ein Fan von Hotels, weil das „sich verwöhnen lassen“ für mich immer einen großen Teil der Erholung ausmachte. Deswegen werde ich nie davon abkommen. Und je älter die Kinder werden, desto einfacher wird es sicher auch. Irgendwann ist das Trotzalter vorbei und die Bedürfnisse der Kinder ändern sich stets.

Ich persönlich habe noch viele Wünsche, was das Reisen angeht, doch Langstrecken kommen für uns im Moment leider nicht infrage, mal ganz abgesehen von den Kosten. Auch vor allzu langen Autofahrten sträube ich mich noch, da vor allem die Kleine nicht gerne im Auto sitzt, weshalb ich mir eine Fahrt in den Süden noch nicht vorstellen kann. In den nächsten Jahren werden wir daher mit Sicherheit noch den ein oder anderen Ferienpark besuchen und von dort aus einige Ausflüge planen. Aber damit kann ich gut leben. Was ich persönlich mir gar nicht vorstellen kann, ist Camping-Urlaub. Dabei kenne ich viele, die das lieben. So ist jeder Mensch anders.

Und wie reist Ihr gern?


Dies ist ein neuer Beitrag aus der Reihe Let’s talk about – einem gemeinsamen Projekt von Wunschkindwege und Zwischen Windeln und Wahnsinn. Meine Freundin Düse schreibt heute ebenfalls über das Reisen mit Kindern. Ihren Beitrag könnt Ihr hier lesen.

Wir würden uns aber auch freuen, wenn Ihr von Euren Erfahrungen erzählt.

Darum seid Ihr jetzt gefragt:

Wie reist Ihr am liebsten? Pauschalreisen? Mit dem Flugzeug in den Süden, oder sogar Langstrecken? Seid Ihr gern mit dem Auto unterwegs? Und wohnt Ihr am liebsten im Hotel, in einer Ferienwohnung oder macht sogar gern Camping? Berge oder Meer? Am Strand liegen oder das Land erkunden?

Wenn Ihr selbst einen Blog schreibt, verfasst bis zum 22.05.2018 einen Beitrag mit dem Hashtag #letstalkabout und verlinkt darin auf unsere beiden Artikel. Setzt den Link zu Eurem Beitrag anschließend hier in die Kommentare. Gerne dürft Ihr auch unser Logo nutzen.

cameff_1500037111602Ihr habt keinen Blog, möchtet aber trotzdem mitmachen? Hinterlasst einfach einen Kommentar oder schreibt uns eine Mail und erzählt uns Eure Geschichte! Anschließend werden wir alle Beiträge hier zusammenfassen. Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit Euch.

4 Gedanken zu “Let’s talk about: Reisen mit Kindern

  1. Wow, was für ein ausführlicher Beitrag ❤
    Ich kann euch sehr gut verstehen, auch wenn wir etwas anders urlauben.😊
    Es müssen sich alle wohlfühlen, erst dann wird es ein entspannter Urlaub. 👍
    Wir sind ja seit jeher die Apartment-Urlauber, daher kann ich es voll verstehen, dass Dir das Hotel etwas unbehagen verursacht… 😐

    Gefällt 1 Person

    • Schade eigentlich, denn ich liebe es im Hotel Urlaub zu machen. Aber mit kleinen Wutbürgern ist das echt nicht so entspannt. Drück uns die Daumen, dass es besser wird. Sonst sehe ich schwarz für Kos. 🙈😅

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