Entspannen im Lichterglanz

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Vor den Feiertagen sind wir nochmal aus unserem Alltagstrott ausgebrochen und haben uns ein paar Tage lang nur auf uns als Familie besinnt. Wohin es uns gezogen hat, wo wir gewohnt haben und welche Abenteuer wir erlebten, das zeige ich Euch in unserem Reise-Tagebuch.

Montag – 17.12.2018

Es war ein ganz schön trüber Tag, an dem wir unsere sieben(hundert) Sachen ins Auto packten und uns auf die Reise ins Hunsrück machten. Unser Zielort war der Landal Park Hochwald in Kell am See an der Hunsrückhöhenstraße – ein Ferienpark mitten in der Natur und an einem Stausee gelegen. Als wir gegen 16.00 Uhr einchecken wollten, wurden wir sehr freundlich an der Rezeption begrüßt und erhielten dort den Schlüssel zu unserem Feriendomizil, welches wir nur wenige Minuten später in Beschlag nahmen.

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Unsere Unterkunft: Ein 6-Personen-Kinderferienhaus 6CEK

Als wir eintraten wurden wir von der gewohnt gemütlichen Landal-Wohnlichkeit empfangen und fühlten uns gleich wieder wie zu Hause. Auf uns wartete ein gemütlicher Wohnbereich, ein großer Essplatz und eine Küche mit jeder Menge Ablage- und Arbeitsflächen.

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Der Wohnbereich…
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…mit Spieltisch und einer Flasche Wein für Mama und Papa.
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Der gemütliche Esstisch, an dem die ganze Familie Platz findet
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Hier wartete eine Auswahl an Kaffee und Tee auf uns (buchbar im Komfortpaket)
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Die Küche mit Gasherd, Backofen, Spülmaschine, Kaffeemaschine und Wasserkocher
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Der Blick aus unserem Wohnzimmer auf die Terrasse mit Spielplatz in Sichtweite

Was die Kinder jedoch viel mehr interessierte, war ihr Kinderzimmer. Sofort stürmten sie drauf los und eroberten alles, was es zu erobern gab.

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„Ich schlafe hier oben!“, rief Wildfang begeistert.
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Ein Babybett wartete hier, ebenso wie eine mit Spielzeug gefüllte Kommode
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Highlight waren auch diese Kindersessel

Ganz toll war die große Spielzeugauswahl, die auf die Kinder wartete. Alles musste umgehend ausprobiert werden.

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Da freute sich auch unser Freund Bollo!

Neben dem Kinderschlafzimmer gab es selbstverständlich auch noch einen Schlafplatz für uns Eltern. Wir hatten die Auswahl zwischen zwei Schlafzimmern. Auch ein helles Bad wartete auf uns.

Nachdem wir alles begutachtet hatten, machte ich mich daran in Ruhe die Koffer auszupacken, während mein Mann mit den Kindern spielte. Doch allzu lange gab es kein Halten mehr. Die Kinder wollten unbedingt noch in den Indoorspielplatz. Gesagt, getan! Es war bereits dunkel, als wir unser Haus verließen und in den schillernden Landal-Lichterglanz eintauchten.

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Das Hauptgebäude erstrahlte im Glanz unzähliger Lichter. Wunderschön!

Schneller als wir gucken konnten, verschwanden die Kinder durch die Tür, die Treppe rauf und stürzten sich in den Spielspaß.

Wohin gehen wir zuerst?! Das war die große Frage. Am liebsten wollten Wildfang und Pusteblume alles auf einmal machen. Und auch wir waren mit von der Partie.

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Ab ins Bällebad!
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Los geht der Kletterspaß!
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Huuuiiiiii! Wer springt am höchsten?
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Die große Rutsche machte uns ganz besonders viel Spaß!
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Und während wir mal eine Weile an unserem Tisch verschnauften, schauten die Kinder nach, ob die Sachen für die Kleinen auch cool sind.

Es war gar nicht so leicht, die Kinder nach knapp 1 1/2 Stunden wieder zum Gehen zu bewegen. Doch es war schon spät und weil wir am nächsten Tag viel vor hatten, war es wichtig, dass wir einigermaßen zeitig schlafen gingen.

Auf dem Weg nach unten warfen wir noch einen kurzen Blick auf die Bowlingbahn und nahmen uns vor, auch mal hier zu spielen. Was soll ich sagen?! Wir haben es leider nicht geschafft. Schade eigentlich.

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Die Bowlingbahn
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Schuhe in allen Größen, auch für die Kids

Dienstag – 18.12.2018

Es sollte der einzige Tag sein, an dem das Wetter auf unserer Seite ist. Dachten wir. Doch ein Blick aus dem Fenster bestätigte, dass wir uns wohl geirrt hatten. Wir guckten vor eine Wand aus dichtem Nebel. Der Wetterbericht behauptete aber immer noch, dass es schön werden sollte, daher traten wir wie geplant unseren Ausflug zur Saarschleife an. Nach etwa 40 Minuten Autofahrt erreichten wir den Startpunkt für unsere Wanderung des „Traumschleifchen Überblick“. Mit einer Länge von nur etwa drei Kilometern, ist dieser Rundweg bestens für Familien geeignet, selbst mit Kinderwagen oder Bollerwagen, auch wenn es zwischendurch mal etwas holpriger wird. Doch als wir am Parkplatz eintrafen, hingen die Wolken noch tiefer als zuvor und man konnte rein gar nichts sehen. Ich sah schon schwarz für die Saarschleife. Trotzdem zogen wir los und tauchten schon bald in den düsteren Nebelwald ein. Und was soll ich sagen? Ich war restlos begeistert. Es hatte ein bisschen was von Gruselmärchen.

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Willkommen im mystischen Nebelwald…
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Feels like a fairytale…

Leider fühlten sich die Kinder tatsächlich so und es gruselte sie ein wenig, durch diesen Wald zu laufen. „Mama, was ist, wenn gleich ein Wolf kommt?“, meinte Wildfang. Doch es kam natürlich keiner. Und als wir uns der Saarschleife näherten, wurde es auch schon ein wenig heller.

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Wir erhaschten einen ersten Blick auf die Saarschleife, doch der Nebel hing noch tief…
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… ein wenig blauen Himmel konnte man jedoch schon erahnen.
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Mein Sohn fand es sehr spannend.

Wir laufen noch ein Stück weiter zum Aussichtspunkt. Und da ist sie, in voller Pracht: Die berühmte und traumhaft schöne Saarschleife!

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Die Saarschleife in leichten Nebel eingehüllt
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Da muss natürlich ein Erinnerungsfoto her!

Wir bleiben eine ganze Weile dort und genießen die Ruhe und die Schönheit dieses Ortes in vollen Zügen. Erst als weitere Wanderer dort eintrafen, zogen wir weiter durch den Wald.

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Schaut Euch diese Farben an!
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Als wir wieder in den dichteren Wald eintauchten, war dieser von einer überraschenden Mischung aus Sonne und Nebel erfüllt…
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Waldzauber…

Diese kurze Wanderung war wirklich wunderschön und ich war fast ein bisschen traurig, als wir der Natur den Rücken kehrten. Einen kurzen Moment überlegten wir, ob wir noch den Baumkronenpfad erklimmen sollten, von dem man ebenfalls den Blick auf die Saarschleife genießen kann. Wir entschieden uns dann aber zur Weiterfahrt nach Trier.

Dort angekommen, steuerten wir zunächst den „Pizza Hut“ an, um uns zu stärken. Anschließend schlenderten wir durch die romantische Innenstadt, wo Wildfang auf dem Weihnachtsmarkt seine erste Zuckerwatte probierte.

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Die erste Zuckerwatte seines Lebens
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Danach steuerten wir Richtung Porta Nigra, doch es war gar nicht so einfach, Pusteblume von den Schaufenstern wegzulotsen, die über und über mit Spielsachen gefüllt waren.

Nachdem wir ihr versprochen hatten, dass sie sich später etwas aussuchen darf, konnten wir sie zum Weitergehen überreden und erreichten wenige Minuten später das Porta Nigra.

Danach haben die Kinder einige Runden auf dem Karussell gedreht und schließlich ging es wie versprochen noch in die Spielwarenabteilung, wo sich beide etwas aussuchen durften.

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Runde um Runde drehten sie auf dem Karussell und hatten Spaß…

Und wenn Ihr glaubt, dass die Kinder nach solch einem langen Tag hundemüde waren, da irrt Ihr gewaltig. Kaum zurück in unserem Landal Ferienpark, wollten sie wieder in den Indoorspielplatz. Und wie könnten wir ihnen das abschlagen?

Danach aßen wir noch gemütlich in unserem Ferienhaus zu Abend und fielen dann müde ins Bett. Was für ein toller Tag…

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Süßes zum Dessert

Mittwoch – 19.12.2018

Da die Aussichten trübe waren, hatte ich für diesen Tag eine Indoor-Aktivität geplant. Wir besuchten Gondwana – Das Prähistorium. Da mein Sohn Dinosaurier liebt, dachte ich, das wäre genau das Richtige für ihn. Allerdings wird auch ausdrücklich gesagt, dass die Ausstellung erst für Kinder ab 6 Jahren geeignet ist. Ich hatte daher einige Bedenken wegen der Kleinen, doch es sollte anders kommen.

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Gleich wird’s spannend!
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Die nachgestellten Szenen sind animiert mit Bewegung und Ton.
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„Oh, ein Krokodil!“ Das war ungefähr so lange lustig, bis es sich bewegte.
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Der kleine Compsognathus konnte ihnen nichts anhaben.
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Der Schädel eines Triceratops

Doch dann wartete ein T-Rex auf uns, der sich scheinbar unkontrolliert bewegte und laut brüllte, während er einen Triceratops zerfleischte.

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Tyrannosaurus Rex mit seiner Beute Triceratops

Ich nahm die Kleine auf den Arm und sagte ihr, sie solle sich an mich kuscheln und die Ohren zuhalten. Das hat auch problemlos geklappt und wir eilten schnellen Schrittes an der gefährlichen Kreatur vorbei. Ich dachte mein Mann und mein Sohn würden es uns gleichtun. Doch wir warteten vergeblich. Also gingen wir zurück und schauten nach den beiden, versuchten Wildfang zu ermutigen und gingen erneut durch die Halle. Doch wieder kamen die beiden nicht hinterher. Zu laut, zu wild zu… will ich nicht. Wir hatten keine Chance, ihn am T-Rex vorbei zu lotsen. Schließlich „befreite“ ein Mitarbeiter ihn durch einen Notausgang und wir konnten unsere Reise durch die Urzeit fortsetzen.

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Vorbei an Manni, dem Mammut ging es schließlich…
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…in diese Szene. Und auch hier brauchten wir viel Geduld und Überzeugungskraft. Am Ende war Wildfang froh, dass er doch noch so mutig war, sich das anzuschauen.

Im Nachhinein betrachtet, war die Ausstellung tatsächlich noch nichts für ihn, doch er meinte, wenn wir nächstes Jahr wieder hinfahren, dann schaut er sich alles an. Erstaunt hat mich hingegen, wie gut Pusteblume das alles weggesteckt hat, wo sie eigentlich doch ein sehr ängstliches Kind ist. Manchmal muss man sich eben einfach nur wundern. Alles in allem aber hat es uns sehr gut gefallen. Die Show ist unglaublich toll gestaltet und ich kann es nur empfehlen.

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Jetzt aber schnell in den Indoorspielplatz!

Pünktlich zur Bollo-Knuddelzeit waren wir wieder im Ferienpark. Bollo – das Maskottchen von Landal – wird von unserer Kleinen heiß und innig geliebt. Seit unserem letzten Urlaub im Landal Ouddorp Duin ist sie total fasziniert von ihm. Deshalb wollte sie ihn natürlich unbedingt wiedersehen. Doch dann war sie plötzlich so schüchtern, dass sie sich nicht zu ihm traute.

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Bollo ist da!!!

Da stand Bollo nun und wartete. Wildfang fackelte nicht lange. Nach einem High Five wurde geknuddelt.

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Knuddelzeit

Wir entschieden uns, eine Kleinigkeit zu essen. Im Indoorspielplatz hat man nämlich Zugriff auf das volle gastronomische Angebot des Restaurants. Das sollten wir also mal testen.

Die Kinder hatten selbstverständlich keine Zeit zum Essen. Dabei waren die Pommes so unfassbar gut! Wir hingegen konnten das in Ruhe genießen. Auch mal schön, ehrlich!

Am Nachmittag gingen wir dann ins Schwimmbad, welches wir einige Zeit lang ganz für uns allein hatten.

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Das große Becken
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Das Kinderbecken mit Bollo und kleiner Rutsche

Das Wasser hätte gern ein kleines bisschen wärmer sein dürfen, aber es war noch in Ordnung. Besonders angenehm war die Fußbodenheizung im ganzen Bad. Wir planschten abwechselnd im Kinderbecken, im großen Becken und im Whirlpool. Als es später etwas voller wurde, gingen wir raus, denn auf uns wartete noch ein leckeres Essen.

Für diesen Abend hatten wir das Raclette-Arrangement gebucht. Zusätzlich zum Gerät, ist alles dabei, was man für einen gelungenen Raclette-Abend braucht.

Das war auch der perfekte Abend, um unsere Flasche Wein zu genießen. Lasst den Namen auf Euch wirken!

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Nacktarsch…
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Wer hätte gedacht, dass ein Nacktarsch so gut schmeckt?!

Wir ließen diesen Tag gemütlich ausklingen und saßen lange am Tisch, während die Kinder noch ein wenig Fernsehen gucken durften. Gute Nacht!

Donnerstag – 20.12.2018

Regen, Regen, Regen… Das Wetter war nicht auf unserer Seite. Aber davon lassen wir uns ja nicht so schnell aufhalten. Nach dem Frühstück fuhren wir nach Fischbach zum Kupferbergwerk. Wir freuten uns besonders, dass sonst niemand auf diese Idee kam, denn deshalb bekamen wir quasi eine Privatführung durch das Besucherbergwerk. Also: Helm auf und Glück auf!

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Das Kupferbergwerk Fischbach
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Helm auf Halbmast! Pusteblume sah so süß aus mit dem schiefen, viel zu großem Helm auf ihrem Kopf.
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Wir inspizieren das „Klo“
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Hat jemand Höhenangst? Och. Na ja. Nur ein bisschen…
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Der Kalk-Geist des Berges…
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Familie Helmchen
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Und am Ende das fertige Kupfer zum Anfassen

Die Führung war wirklich toll und wir haben einiges gelernt. Doch was sollten wir danach machen, bei diesem furchtbaren Wetter? Geplant war ein Besuch der Stadt Idar-Oberstein. Doch vor allem Wildfang hatte so gar keine Lust. Als wir trotzdem hinfuhren, machte er seinen Unmut darüber deutlich bekannt.

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Idar-Oberstein

Nachdem ich Google befragt hatte, ob es in der Nähe noch etwas Sehenswertes gibt, fanden wir uns kurz darauf in der Edelstein-Erlebniswelt zum Edelsteine schürfen wieder. Vergessen war der Frust.

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Beim Edelsteinschürfen

Allerdings war es auch sehr kalt, was wiederum der Kleinen nicht behagte. So traten wir bald die Rückfahrt zum Ferienhaus an. Dort angekommen begutachteten wir erst einmal unsere Ausbeute.

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Unsere Beute
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So wunderschön bunt…

Es regnete unaufhörlich, so dass es uns wieder in den Indoorspielplatz zog. An diesem Abend entschieden wir uns, dort richtig zu essen und es hat sich gelohnt.

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Steak in Champignon-Rahm

Zumindest für uns Eltern. Das Essen der Kinder blieb wieder mal so gut wie unangetastet stehen.

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Spielen war wichtiger

Sie hatten einfach keine Zeit zum Essen. Und so endete unser letzter Urlaubstag. Am nächsten Morgen würden wir die Heimreise antreten.

Freitag – 21.12.2018

Ein letztes Mal an unserem gemütlichen Tisch frühstücken, die Koffer einpacken, das Haus fegen – und schon war unser Urlaub vorbei. Eigentlich war noch ein Ausflug zur Geierlay Hängeseilbrücke geplant, aber das Wetter war noch schlechter, als am Tag zuvor. Deshalb verbrachten wir noch ein letztes Mal Zeit im Indoorspielplatz. Und dann hieß es: Abschied nehmen!

Trotz des schlechten Wetters hatten wir ein paar wunderschöne Tage. Landal Hochwald ist der perfekte Ausgangspunkt zu vielen schönen Orten in der Umgebung, egal zu welcher Jahreszeit.

Leider konnten wir viele Parkeinrichtungen aufgrund des Regens nicht nutzen. An dieser Stelle nehme ich Euch dennoch eine Runde mit durch den Regen und zeige Euch noch ein wenig vom Ferienpark.

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Das Hauptgebäude beherbergt unter anderem die Rezeption, den Parkshop, das Restaurant, den Indoorspielplatz und das Schwimmbad.

Die tollen Spielplätze konnten wir leider nicht austesten. Es war einfach zu ungemütlich.

Es gibt 14 verschiedene Unterkunftstypen für vier bis zwölf Personen im Park, passend für jegliche Bedürfnisse der Urlauber.

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Die Luxus-Häuser gefielen mir besonders gut, diese sind jedoch ab 8 Personen und daher viel zu groß für uns. Was ich sehr schade finde…
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Wie wäre es mit einem Haus am See?

Hier ist es im Sommer sicher ganz besonders schön, meint Ihr nicht auch?!

Zu guter Letzt werfen wir noch einen Blick in den Parkshop, in dem Ihr neben dem Nötigsten auch Bollo-Souvenirs und jeden Morgen frische Brötchen bekommt.

Und wieder einmal mussten wir feststellen: Urlaub mit Landal ist unser Ding! Wir freuen uns schon sehr aufs nächste Mal – ganz besonders aber auf die Reise, die wir voraussichtlich in drei Jahren antreten werden: Cornwall! Gut, dass es auch dort einen Landal-Park gibt.

Wie sieht es bei Euch aus? Habt Ihr schon Euren Urlaub für dieses Jahr geplant? Und habt Ihr auch schon mal in einem Landal-Park Eure Ferien verbracht? Wir freuen uns auf Eure Berichte!

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