In den eigenen vier Wänden – Woche 6

Montag, 20.04.2020

Woche 6 beginnt und damit auch wieder das Homeschooling. Doch nach dem Frühstück steht zunächst noch eine andere Änderung an. Ich habe mir vorgenommen, mir täglich eine Stunde Schreibzeit in meinem Büro zu gönnen. Das geht gerade mal zehn Minuten gut, da taucht meine Tochter auf und bekommt einen Wutanfall. Nach einer Weile kann ich aber dennoch weiterschreiben.

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Es geht wieder los …

Und danach setzen wir uns an die Schulaufgaben. Noch haben wir nicht alle Materialen hier. Morgen können wir die fehlenden Bücher in der Schule abholen. Was ich super finde: Wir haben einen Arbeitsplan bekommen, in dem die täglichen Aufgaben gelistet sind. Das macht vieles leichter. Beim letzten Mal haben wir nämlich einfach einen riesigen Stapel Arbeitsblätter erhalten und mussten schauen, wie wir uns das selbst einteilen. Nach eineinhalb Stunden sind die Tagesaufgaben geschafft.

Dann mache ich mich ans Mittagessen. Kurz danach geht der Feueralarm los und wir hören immer wieder die Sirenen der Einsatzfahrzeuge aufheulen. Das muss etwas Großes sein, denke ich mir. 

Wir spielen alle gemeinsam Playmobil und ausnahmsweise gibt es mal keinen Streit. Im Gegenteil, es wird sehr viel gelacht und herumgealbert dabei. Danach möchte die Kleine basteln. Meine Eltern haben diese Woche Hochzeitstag und wir wollen für sie ein Knüddelherz machen. Die Kinder helfen mir beim Knüddeln und anschließend sollen die Papierknüddel aufgeklebt werden. Das ist gar nicht so einfach. Mit Flüssigkleber funktioniert es jedenfalls nicht. Dann versuche ich mein Glück mit doppelseitigem Klebeband. Das hält bombenfest.

Die Kinder spielen lange im Garten und wollen dann fernsehen. Ich nutze die Zeit, um an einem Blogartikel zu schreiben. Solche Gelegenheiten darf man nicht verstreichen lassen. Gegen Abend erfahre ich, dass das Naturschutzgebiet De Meinweg brennt. Ich bin erschüttert. Noch vor kurzem waren wir dort spazieren. Hoffentlich kann der Brand schnell gelöscht werden.

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Großbrand im Naturschutzgebiet De Meinweg

Nach dem Abendessen spiele ich mit dem Großen, mein Mann mit der Kleinen. Und dann ist auch schon bald Bettzeit. Die junge Dame ist allerdings sauer, hatte offenbar noch andere Pläne. Sie liegt im Bett und wütet, möchte sich auch nicht von mir trösten lassen. Stattdessen will sie, dass Papa kommt. Ich frage mehrfach nach, ob sie das wirklich möchte. Als mein Mann und ich dann tauschen, weint sie nur umso mehr, will aber auch nicht, dass ich zurückkomme. Also bringe ich meinen Sohn zu Bett und irgendwann wird es auch nebenan ruhiger.

Dienstag, 21.04.2020

Neuer Tag, neues Glück. Wir sind heute spät dran. So kommt es, dass alle Aktivitäten heute ein kleines Bisschen nach hinten rutschen. Um 09.15 Uhr bin ich im Büro und wage einen neuen Versuch, mit dem Schreiben meiner Novelle weiterzukommen. Heute klappt es gut und ich schaffe ein Kapitel. Mein Mann besorgt unterdessen in der Schule das fehlende Material. Es gibt sogar Nervennahrung dazu.

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Süße Idee!

Das Homeschooling läuft dafür alles andere als gut. Zweieinhalb Stunden und einige Diskussionen später, ist aber auch das endlich geschafft. Weil es schon so spät ist, schiebe ich nur schnell Pizza in den Ofen.

Nach dem Essen lese ich mit der Kleinen ein Buch über Meerestiere, mittendrin entscheidet sie, doch lieber spielen zu wollen. Später mache ich mich auf die Suche nach einem leckeren Kuchenrezept und passend dazu bestelle ich Herz-Springformen. Danach reinige ich den Kühlschrank von innen, denn das ist bitter nötig. Die Kinder streiten permanent, was mich nicht besonders gut voran kommen lässt. Immer wieder muss ich schlichten. So geht das nun schon den ganzen Tag. Am Ende ist die Kleine so außer sich, dass sie erst einmal eine Runde Kuscheln muss. Danach spielen wir zusammen mit Barbie.

Nach dem Abendessen hocken wir zu dritt im Kinderzimmer und spielen Playmobil. Inzwischen haben sich die Gemüter wieder abgekühlt. Als ich die Kleine schließlich ins Bett lege, passiert das Gleiche wie am Abend zuvor. Sie möchte, dass Papa kommt. Seit Monaten will sie ausschließlich nur von mir ins Bett gebracht werden. Vermutlich hat sie jetzt gerade Mama-Overload. Daher tauschen mein Mann und ich wieder und mein Sohn freut sich darüber, dass ich ihn endlich auch mal wieder ins Bett bringe. Doch dann fällt ihm ein, dass heute Dienstag ist und The Masked Singer läuft. Ich erlaube ihm daher, ein bisschen mit uns zu schauen. Als das erste Duell vorbei ist, schicke ich ihn ins Bad. Kurz danach schläft er ein.

Mittwoch, 22.04.2020

Schon um 07.00 Uhr sind alle wach. Trotzdem kommen wir nicht so recht in die Gänge. Nach dem Frühstück verkrümle ich mich wieder ins Büro, schaffe heute jedoch kein ganzes Kapitel. Ich überlege mir, während des Homeschoolings weiter zu schreiben.

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Schreiben an Homeschooling und Kinderkunst

Klappt nur bedingt. Ruhe habe ich dabei nämlich nicht wirklich. Und dann fällt mir auch noch auf, dass meine letzten drei Kapitel jeweils zwei Seiten zu kurz sind. Aber eigentlich spielt das auch keine große Rolle. Ich lass das jetzt einfach so.

Wir wollen zusammen spielen, doch bereits beim Aufbau der Playmobil-Sachen gibt es wieder einmal Stress und am Ende zieht Wildfang genervt ab und die Kleine wütet. Sie zu trösten ist, wie immer, nicht leicht, doch irgendwann bekommen wir die Kurve. Wir essen heute nur ein Brötchen, weil wir alle heute Vormittag je einen halben Liter Kakao getrunken haben und noch total voll sind.

Danach widme ich mich der Wäsche, bekomme jedoch schnell wieder Hunger. Mein Mann fährt nach Feierabend zum Einkaufen. Wir haben nämlich fast nichts mehr da. Es wird spät, bis er wieder nach Hause kommt und ich bin froh, als wir endlich Abendessen machen können.

Donnerstag, 23.04.2020

Schon früh hechte ich ins Bad, denn ich möchte sofort anfangen, meinen Kirsch-Schmand-Kuchen zu Backen. Damit möchte ich meine Eltern überraschen, die heute Hochzeitstag haben. Deshalb schiebe ich ihn schon vor dem Frühstück in den Ofen. Die Kinder haben die Backformen eingefettet und den Teig mit Kirschen belegt. Später wollen wir den Kuchen vor ihre Haustüre stellen mitsamt Bastelarbeiten und einem Gutschein. So der Plan.

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Kuchen ist fertig!

Nach dem Frühstück beginnen wir mit dem Homeschooling und plötzlich klingelt es an der Tür. Und – Überraschung – der Opa ist da und will mal schauen, ob wir noch leben. Die Kleine ist ganz aufgeregt und faselt etwas von der Überraschung. Na toll. So war das nicht gedacht. Egal. Wir ziehen das jetzt durch. Ich unterhalte mich ein paar Minuten mit meinem Vater an der Tür und eine Dreiviertelstunde später machen wir uns trotzdem auf den Weg zu ihnen.

Leise schleichen wir ins Treppenhaus und legen den Kuchen und unsere anderen Gaben vor die Tür, klingeln und verstecken uns um die Ecke. Als die Tür aufgeht, höre ich ein überraschtes „Oooohhhh“ von meiner Mutter und in dem Moment springen wir aus unserem Versteck hervor und rufen laut „Überraschung“. Sie freut sich riesig und hat nichts davon geahnt, was daran liegt, dass mein Vater immer noch unterwegs ist. Wir unterhalten uns eine Weile – auf Abstand, versteht sich – und dann verabschieden wir uns wieder.

„Fahren wir schon nach Hause?“, möchte Wildfang wissen. Er schlägt vor, wir könnten doch noch ein bisschen spazieren gehen. Eine gute Idee, obwohl er eigentlich noch nicht mit seinen Schulaufgaben fertig ist. Aber dann holt er das halt nach. Wir fahren an einen nahe gelegenen See und gehen ein halbes Stündchen.

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Schön ist es hier. Das war eine sehr gute Idee.
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Über Stock und Stein geht es am Ufer entlang.
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Immer wieder eröffnen sich kleine Ausblicke auf den See.
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Gelegenheit zum Klettern gibt es auch.

Als wir nach Hause kommen, stelle ich mich sofort an den Herd und mache Mittagessen. Danach setzt Wildfang sich wieder an seine Aufgaben. Ich hocke daneben und versuche ein wenig zu schreiben. Ich komme auf stolze 178 Wörter. So hatte ich mir das nicht gedacht. Na ja, bestimmt komme ich morgen besser voran.

Danach spielen wir mit Barbie, bis es kurz vor drei ist. Gleich haben wir ein Telefondate mit meinen Eltern. Denn ich habe nicht nur für sie, sondern auch für uns Kuchen gebacken. Und den essen wir jetzt zusammen. Per Videoanruf. Anders geht es ja leider nicht.

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So lecker!

Den restlichen Kuchen reiche ich über den Gartenzaun zu unseren Nachbarn. Ein letztes Stück genehmige ich mir aber auch noch. Dann wollen die Kinder wie immer fernsehen und ich setze mich mit einem Buch auf die Terrasse.

Um 17.30 Uhr mache ich mich fertig, um zur Physiotherapie zu gehen, als meine Therapeutin anruft. „Du hast jetzt einen Termin“, meint sie. Ich sage: „Ja klar, jetzt gleich um 17.50 Uhr. Mache mich gerade fertig.“ Und sie: „Nee, Dein Termin ist jetzt.“ Tja, da ist wohl bei der Planung etwas schief gelaufen. Sie ruft ihren nächsten Patienten an und sagt ihm kurzerhand ab, dann kann ich doch noch kommen. Glück für mich – Pech für den anderen. Als ich nach Hause komme, ist bereits Zeit fürs Abendessen. So geht wieder ein Tag vorbei.

Freitag, 24.04.2020

Heute kommt Wildfang schon wieder um kurz vor sieben ins Schlafzimmer. Bald ist auch seine kleine Schwester wach und die beiden verziehen sich nach unten zum Spielen.

Als ich später im Büro sitze, schreibe ich nicht etwa weiter, sondern beginne damit, am Cover für meine Novelle zu basteln. In Windeseile zieht die Zeit an mir vorbei. Die Kleine kommt zum wiederholten Male herein und fragt, wann ich runter komme. Nun habe ich weder geschrieben noch ein fertiges Cover.

Und dann treiben die Schulaufgaben mich wieder in den Wahnsinn. Ich werde noch verrückt und bin die Diskussionen echt leid. Zum Glück ist morgen Wochenende. Immerhin schaffe ich es, einen kleinen Blogartikel fertigzustellen, wobei mein Getippe meinen Sohn schon nervt. Da frage ich mich dann immer, wie das wohl ist, wenn er mit einundzwanzig Kindern in der Klasse sitzt. Da muss es doch viel wuseliger sein.

Zum Mittagessen gibt es Reste von gestern. Es ist noch so viel da, dass am Ende immer noch etwas übrig bleibt.

Die Kinder bekommen heute eine Überraschung. Uns ist klar wie schwierig die Situation für sie ist. Sie machen das echt gut. Deshalb haben sie sich das verdient. Für die Kleine gibt es ein Playmobil Kindergarten-Set* und für den Großen ein Schüler-Labor*. Das muss natürlich sofort getestet werden.

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Playmobil für die Kleine …
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… Experimente für den Großen.

Ich habe schon den ganzen Tag Kopfschmerzen und möchte mich am liebsten hinhauen. Ich versuche es mit lesen. So richtig konzentrieren kann ich mich aber nicht. Später bastle ich dafür noch einmal an meinem Cover und bin endlich zufrieden. Der Rest das Tages plätschert so vor sich hin und ich bin froh, als ich mich am Abend gemütlich auf der Couch niederlassen kann.

Samstag, 25.04.2020

Schon früh wache ich auf und würde am liebsten noch ein wenig schlummern. Doch ich kriege kein Auge mehr zu und schleiche deshalb nach oben in mein Büro und schreibe ein weiteres Kapitel von meinem Kurzroman. Passend dazu erstelle ich auch noch ein Moodboard. Danach frühstücken wir ausgiebig.

Eine Weile spiele ich oben mit der Kleinen Playmobil, bis Wildfang hereinkommt und fragt, ob wir sein neues Experiment ausprobieren wollen. Das machen wir dann auch. Und dann ruft das Bad nach mir. Es will dringend geputzt werden. Damit bin ich eine Zeitlang beschäftigt. Meine Tochter hilft mir zwischendurch beim Staubwischen, verliert jedoch schnell die Lust. Zum Abschluss wische ich den Boden. Das Gleiche tue ich dann auch noch in der Küche.

Normalerweise essen wir Samstags immer nur Brötchen – auch zum Mittagessen. Heute breche ich diese Regel aber, weil wir noch Fleisch haben, das gegessen werden muss. Daher bereite ich eine Reispfanne zu. Es ist allerdings bereits nach 15.00 Uhr als wir endlich essen.

Später schicke ich meinen Mann in den Baumarkt. Wir wollen für die Kinder eine Matschküche bauen. Das haben wir schon eine ganze Weile vor, doch bisher kam es nie zustande. Währenddessen bade ich die Kinder mitsamt ihren rabenschwarzen kleinen Füßchen. Pünktlich zum Abendessen ist mein Mann wieder zu Hause. Er hat alles bekommen, was wir brauchen. Jetzt muss nur noch gebaut werden.

Wildfang hat sich einen Fernsehabend gewünscht. Dafür haben wir einen besonderen Film ausgesucht: Zurück in die Zukunft. Damals der Film für uns. Und wie erwartet, findet auch unser Sohn ihn super – auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob er alles verstanden hat. Es ist bereits halb 11, als er ins Bett kommt. Auch ich haue mich gleich danach in die Federn.

Sonntag, 26.04.2020

Obwohl unser Großer so spät ins Bett kam, ist er bereits um 05.00 Uhr wach. Na, herzlichen Glückwunsch. Die Kleine schläft immerhin bis halb 8. Ich nehme, wie jeden Sonntag, ein ausgiebiges Bad und gleich danach wird gefrühstückt.

Wir fahren heute bei meiner Schwiegermutter vorbei, die wir nun seit sechs Wochen nicht gesehen haben. Sie hat uns Masken genäht, die wir abholen wollen. Wir unterhalten uns eine Weile auf Abstand und suchen uns Masken aus. Ich habe eine poppig bunte gewählt und eine schlichte in hellgrau.

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So richtig viel Luft bekommt man unter den Dingern ja nicht gerade.

Danach zieht es uns in einen nahe gelegenen Wald, in dem mein Mann schon als Kind gern umhergestreift ist.

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Wir starten an einer kleinen Burgruine.
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Die finden die Kinder natürlich super.
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Danach geht es weiter zum Weiher.
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Dieser Wegabschnitt hält ein paar matschige Pfützen für uns bereit. Mit Nasse-Füße-Garantie. Papa hat es am schlimmsten erwischt.
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Baumwurzel deluxe.
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Einfach nur wow!
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Ich war auch dabei.
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Oben auf der Motte „Alde Berg“
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Und wieder hinab.

Von dort aus fahren wir knappe zehn Minuten weiter zu einem Nationalpark. Vor Jahren waren wir schon einmal an diesem eigentümlich magischen Ort. Damals hatten wir noch keine Kinder. Deswegen wollte ich unbedingt noch einmal hin.

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Looks like a fairytale …
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Meine kleine Elfe.
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Wunderschön hier.
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Die beiden!
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Farbexplosion
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Immer im Entdeckermodus

Wieder zu Hause bestellen wir beim Italiener Essen. Pizza für meinen Mann und mich, Spaghetti für den Großen, Hähnchenschnitzel für die Kleine. Ich habe dazu noch einen Salat und Bruschetta, wobei diese vor Knoblauch triefen. Das ist eindeutig zu viel des Guten.

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Mmmmhhhh, so lecker!

Am Ende drehen die Kinder noch einmal voll auf. Da ist es ziemlich schwer, sie dazu zu bewegen, jetzt ins Bett zu gehen. Als die Kleine dann aber doch endlich liegt, merke auch ich ganz schnell, wie meine Augen schwer werden. Ich schlafe tief und fest ein. Um halb 10 schleiche ich dann rüber ins Bett. Meinen Mann hat das gleiche Schicksal ereilt. Er liegt noch bei meinem Sohn in der Kuschelecke. Und da lasse ich ihn auch einfach liegen. Gute Nacht.

 

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