In den eigenen vier Wänden – Woche 9

Montag, 11.05.2020

Willkommen in Woche 9. Hurra, diese Woche darf mein Sohn wieder in die Schule. Ach, halt. Nur einen einzigen Tag. Aber das ist bei Euch ja sicher nicht anders. Er jedenfalls freut sich schon riesig. Deshalb geht er auch motivierter an die Schulaufgaben. Wir haben vereinbart, dass ich ab heute nicht mehr permanent daneben hocke. Diese ganze tote Zeit ist irgendwie zermürbend und außerdem macht es keinen Unterschied. Er braucht keine Begleitung bei den Aufgaben, denn die schafft er alle mit links. Er will eben nur, dass ich dabei bin. Aber so braucht er letztendlich viel länger, weil er mich ständig in Gespräche verwickelt. Heute habe ich in der Zeit die Bude aufgeräumt, Wäsche gewaschen und ein paar andere Dinge erledigt. Auch mit dem Plot für mein neues Romanprojekt bin ich ein Stück weitergekommen.

Nach dem Mittagessen hänge ich die frisch gewaschene Wäsche auf und sage meinem Sohn, dass ich nun Zeit zum Spielen habe. Er freut sich, doch zum Spielen kommt es nicht. Er hat nämlich den Plan mit Playmobil zu spielen – zusammen mit seiner Schwester. Sie hat wiederum andere Pläne und vertröstet ihren Bruder. Doch anstatt, dass er die Zeit nutzt, um etwas anderes mit mir allein zu spielen, hockt er einfach da und wartet. Ich mache ihm währenddessen unzählige Vorschläge, was wir denn alles machen könnten, aber er lässt sich zu nichts bewegen. So geht es eine ganze Weile, bis ich ihm sage, dass ich noch ein paar Dinge zu erledigen habe. Daraufhin wird er natürlich wütend. Das verstehe ich wiederum nicht, denn ich habe ihm sämtliche Möglichkeiten aufgezeigt, die er allesamt abgelehnt hat. Aber das muss man auch nicht immer verstehen. Ich auf jeden Fall bin erst einmal bedient und verschwinde in meinen Wäschebergen. Hatte ich erwähnt, dass bei uns allen seit letzte Woche total die Luft raus ist?

Dafür können wir aber nach dem Abendessen ausgiebig miteinander spielen. Da wir heute recht früh dran sind, haben wir dafür jede Menge Zeit, während mein Mann sich um die Kleine kümmert. Wir lesen auch viel, so dass ich am Ende einen ganz trockenen Hals habe. Als die Kinder schlafen, treffen mein Mann und ich uns zu zwei weiteren Folgen Haus des Geldes auf der Couch. So lassen wir den Tag ausklingen.

Dienstag, 12.05.2020

Der Tag startet wie immer in den letzten Wochen. Nach dem Aufwachen spielen die Kinder gemeinsam, wenig später kommt der erste Knall. Es muss geschlichtet werden. Als die Gemüter sich beruhigt haben, ziehen die Kinder sich an. Die Kleine sucht sich ihr neues Hasen-Shirt aus, in das sie total verliebt ist.

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Danach gibt es endlich Frühstück. Ich mache mir ein Toast mit selbstgemachter Waldfruchtmarmelade, die wir letzte Woche geschenkt bekommen haben. Lecker! Die Kleine schmiert ihr Brot selbst, was in einer riesigen Sauerei ausartet.

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Nach dem Frühstück begebe ich mich ins Büro und arbeite weiter an dem Plot zu meinem neuen Romanprojekt. Danach geht es ans Homeschooling. Wildfang beginnt mit zwei Seiten im Buchstabenheft. Alles ist gut – bis er mit Mathe beginnen soll.  Zu den Aufgaben soll er ein paar Sätze schreiben. Und an dieser Stelle beginnt das Dilemma. Er hat schlicht und ergreifend keine Lust darauf und verweigert komplett.

Und dann hat die Kleine auch noch einen Unfall. Sie springt vom Sofa und beißt sich dabei so heftig auf die Zunge, dass plötzlich überall Blut ist. Es läuft und läuft und sie weint bitterlich. Wir drücken eine Kompresse auf die Stelle, bis die Blutung aufhört. Dann möchte ich es mit einem Eiswürfel kühlen, doch das will die Patientin nicht. Zum Glück habe ich noch Mundheil-Gel im Haus. Davon gebe ich vorsichtig etwas auf ihre Zunge. Als das Schlimmste überstanden ist, führen wir die Diskussion über die Hausaufgaben weiter und ich rege mich inzwischen so sehr auf, dass ich drauf und dran bin, ihn selbst entscheiden zu lassen, ob er die Aufgaben zu Ende macht oder nicht. Morgen ist sein Präsenztag in der Schule und er muss seine Aufgaben dort vorzeigen. Mein Mann versucht es nochmals mit gutem Zureden. Vielleicht hat er ja mehr Glück als ich.

Derweil schiebe ich Tiefkühlpizza in den Ofen. Mein Sohn liebt ja Pizza Hawaii. Die Sache hat nur einen Haken.

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Schinken.

Der wird jedes Mal restlos von der Pizza gekratzt. Sonst isst er sie nämlich nicht. Meinen Mann freut es. Er stapelt die Reste nämlich immer auf seine Pizza.

Für die Kleine schneide ich klitzekleine Stückchen ab, in der Hoffnung, dass sie so wenigstens etwas essen kann. Und tatsächlich klappt es einigermaßen, auch wenn es immer noch weh tut.

Danach gehen die Kinder in den Garten und ich hänge im Keller die Wäsche auf. Die Schulaufgaben sind immer noch nicht fertig, mal so nebenbei bemerkt. Dann wollen wir Playmobil spielen und aus irgendeinem mir nicht bekannten Grund, wird die Kleine wütend. Puh … Man merkt, dass keiner von uns mehr Lust hat und allen die Decke auf den Kopf fällt. Also ist wieder trösten und beruhigen angesagt.

Danach widmen wir uns ein paar Rätselbüchern, die sich bereits seit Monaten in der Schublade stapeln. Die Kleine hat nicht allzu lange Geduld dafür und hockt sich in ihre Barbie-Ecke. Ich versuche Wildfang noch einmal dazu zu überreden, seine Aufgaben zu erledigen. Immerhin setzt er sich hin. Mal sehen, ob er heute noch fertig wird. Um 16.06 Uhr ist eines der Blätter endlich geschafft. Das zweite Blatt ist freiwillig. Das erspare ich uns allen mal an dieser Stelle.

Nun setze ich mich hin, um die Verträge für den neuen Kindergarten auszufüllen. Erstaunlich, wie viele Unterschriften es dazu braucht. Bei dem alten Kindergarten habe ich das nicht so in Erinnerung.

Um kurz nach sechs machen wir Abendessen. Danach tragen Mama und Papa die Kinder Huckepack nach oben. Das finden sie natürlich super und werden total übermütig. Am Ende schleppt das Papapferd beide gleichzeitig und es wird lauthals gekichert und gelacht.

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Jetzt gilt es, die wilde Horde zur Ruhe zu bringen. An dieser Stelle verabschiede ich mich für heute.

Mittwoch, 13.05.2020

Der neue Tag startet um 06.30 Uhr mit dem Schrillen des Weckers – ein Geräusch, das ich seit Wochen nicht mehr gehört habe. Schnell husche ich ins Bad und wecke anschließend das Schulkind, das heute zum ersten Mal wieder zur Schule gehen darf. Bis zum Beginn der Sommerferien hat er nun einen Präsenztag pro Woche. Er geht ins Bad, zieht sich an und dann mache ich ihm Frühstück. Mein Mann bringt ihn dann schließlich zur Schule. Anschließend frühstücken auch die Kleine und ich und danach verschwinde ich im Büro. Die Kleine darf derweil ein paar Videos auf dem Tablet anschauen. Nach einer Weile gesellt sie sich zu mir ins Büro. Heute komme ich mit dem Plot gut voran. Jetzt steht nur noch der letzte (aber auch umfangreichste) Schritt an, bevor ich mit dem Schreiben des Romans beginnen kann.

Wir gehen nun runter ins Kinderzimmer und haben ganz viel Zeit, um gemeinsam Playmobil zu spielen. Gegen 11.20 Uhr machen wir uns dann auf den Weg, um den großen Bruder von der Schule abzuholen. Vor dem Schultor unterhalte ich mich mit ein paar anderen Müttern und wir freuen uns über das Wiedersehen. Als die Kinder rauskommen, wird mir schnell bewusst, wie schwierig es für sie ist, untereinander den Mindestabstand zu halten. Trotzdem ist mein Sohn total happy. Wir bringen schnell den etwa 50 kg schweren Ranzen ins Auto und gehen bei meinen Eltern vorbei, weil ich dort etwas abholen muss. Doch niemand öffnet. Weder mein Vater, noch meine Mutter sind zu Hause. Also fahren wir unverrichteter Dinge heim und ich widme mich erst einmal dem Mittagessen.

Danach rufen wir bei Oma an. Inzwischen ist sie wieder zu Hause und wir verabreden uns für 15.00 Uhr. Eine willkommene Abwechslung für uns alle. Wir bleiben etwa eine Stunde bei ihr und machen uns dann wieder auf den Weg nach Hause.

Leider erfahre ich heute, dass meine Lektorin, die sich um das Lektorat meines ersten Romans kümmern wollte, es leider zeitlich nicht packt. Jetzt hänge ich irgendwie in der Luft und überlege, was ich nun machen soll. Leider ist ein Lektorat nämlich alles andere als günstig, weshalb ich nun einen guten Plan B brauche. Den finde ich aber auf die Schnelle nicht. Stattdessen ist bald Abendessen angesagt und keine Zeit zum Grübeln. Danach habe ich noch ein Date für ein Videotelefonat mit einer Bekannten. Als die Kinder schlafen, schauen wir Haus des Geldes weiter. Es ist schon spät, als wir feststellen, dass nur noch eine einzige Folge fehlt. Aber die geht heute beim besten Willen nicht mehr.

Donnerstag, 14.05.2020

Mit brummendem Schädel wache ich auf. Unser Sohn hat uns diese Nacht zwei Stunden wach gehalten und dementsprechend hänge ich jetzt in den Seilen. Dummerweise mag ich Kaffee nicht sonderlich gerne. Ansonsten hätte ich sicher schon drei Kannen intus. Im Büro hocke ich vor meinem PC, ohne einen klaren Gedanken fassen zu können. Ich spreche mit meiner Freundin über eine Alternative für mein Lektorat. Zu einem zufriedenstellenden Ergebnis komme ich aber immer noch nicht. Es ist zum Mäusemelken.

Als ich in die Küche komme, werde ich immerhin mit Konfetti empfangen. Kommt ja auch nicht so oft vor.

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Meine Tochter war „fleißig“.

Die Kleine ist ansonsten allerdings schlecht drauf. Auch ihr fehlt scheinbar Schlaf. Man merkt es ihr an. Alles ist schwierig, alles ist falsch. Was heute aber erstaunlich gut klappt, sind die Schulaufgaben. Der Unterrichtstag hat meinem Sohn scheinbar Aufschwung gegeben.

Gegen Mittag erfahre ich, dass bei dem Schreibwettbewerb, bei dem ich meinen zweiten Roman eingereicht habe, 842 (!) Manuskripte eingereicht wurden. Tja, das war’s dann wohl für mich. Unter einer solchen Masse herauszustechen, ist nahezu unmöglich. Das spornt mich nun aber dazu an, das Manuskript an weitere Verlage zu schicken. Ihr dürft mir also weiterhin die Daumen drücken, dass meine Geschichte das Herz eines Lektoren berührt.

Unser Garten sieht aus, als wäre eine Bombe eingeschlagen. Überall liegt Sandspielzeug herum. Auch die Matschküche trieft vor Dreck, was durchaus erlaubt ist. Aber zwischendurch könnte man schon mal ein bisschen was wegmachen, oder? Also räume ich alles auf, während die Kinder sich plötzlich unsichtbar gemacht haben. Das ist so typisch.

Als ich gegen 17.45 Uhr das Haus verlasse, beginnt meine kleine Auszeit. Ich fahre zur Massage, die leider schneller vorbei ist, als ich gucken kann. Zwanzig Minuten sind  irgendwie nichts, findet Ihr nicht auch? Gleich im Anschluss werfe ich meine Leseproben für die Verlage in den Briefkasten und düse dann wieder nach Hause. Schnell schiebe ich mir ein Toast rein, weil ich furchtbar hungrig bin. Aber eigentlich ist mein Plan, heute gemütlich vor dem Fernseher zu essen, was ich auch tue, als die Kinder schlafen. Wir schauen GNTM (ja, ich gebe es zu) und fiebern mit, wer ins Finale einziehen darf. Wir schaffen es immerhin bis zum Ende, dann wacht die Kleine wieder auf und will mit mir kuscheln. Ich geh dann wohl mal ins Bett.

Freitag, 15.05.2020

Heute wachen wir recht spät auf. Trotzdem bin ich noch müde. Die Kleine hat keine Lust, neben mir zu liegen und spielt ruhig in ihrem Zimmer. Ihr Bruder schläft noch, daher bleibe ich einfach faul liegen und genieße die Ruhe. Erst um halb neun werfe ich mich selbst aus dem Bett. Dementsprechend spät frühstücken wir auch und ich schaffe es heute nicht wie sonst um 09.00 Uhr ins Büro, sondern erst eine halbe Stunde später. Und dann hocke ich schon wieder da und weiß nichts mit mir anzufangen. Die Motivation fehlt einfach, weil es mich so sehr nervt, nicht zu wissen, wie es mit meinem Roman weitergeht ohne Lektorat. Also durchforste ich Google, vergleiche Preise und werde dabei nicht schlauer.

Genervt stapfe ich wieder nach unten, weil es Zeit fürs Homeschooling ist. Heute muss Wildfang nur zwei Seiten im Buchstabenheft und ein Arbeitsblatt Mathe machen. Er kommt recht zügig durch. Gleich danach packe ich die Kinder ins Auto, weil ich noch die Verträge beim Kindergarten einwerfen muss. Von dort aus begeben wir uns zu unserem Wochenhighlight: Wir gehen zum ersten Mal auf den Spielplatz.

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Endlich wieder schaukeln.
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Und klettern.
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Was mache ich als nächstes?
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Sandbaden.
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Herumtollen.

Das tut den Kindern so unfassbar gut. Und mir auch. Wir bleiben über eine Stunde dort. Die meiste Zeit haben wir den Spielplatz sogar ganz für uns alleine. Es ist ziemlich schwierig, die beiden wieder von dort wegzubewegen. Aber wir bekommen alle langsam Hunger. Also fahren wir schnell beim Bäcker vorbei, wo ich Brötchen und Teilchen besorge. Wieder zu Hause werden die frischen Brötchen dann direkt verdrückt. Danach spielen die Kinder total harmonisch zusammen im Garten. Und ich denke: Heute ist ein guter Tag. Davon hatten wir in den letzten zwei Wochen nicht allzu viele. Tatsächlich verläuft der Rest des Tages sehr harmonisch. Das Highlight für meine Tochter ist, dass ihre Playmobil-Schule* ankommt, die sie sich von ihrem eigenen Geld gegönnt hat.

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Die Schule fängt an.

Am Abend schauen wir dann das Halbfinale von Let’s dance, wobei ich mich mittendrin verabschiede und erst um 0.36 Uhr wieder auf dem Sofa erwache. Von dort aus geht es dann direkt ins Bett.

Samstag, 16.05.2020

Der Samstag startet gemütlich wie immer. Auf Facebook entdecke ich durch Zufall einen neuen Verlag, der gerade erst in den Startlöchern steht. Auf gut Glück schicke ich mein Manuskript ein, welches dort großen Anklang findet. Trotzdem bin ich irgendwie unsicher, weil ich mich ja inzwischen fest aufs Selfpublishing eingeschossen habe. Daher werde ich das noch einmal in Ruhe überdenken und einige Fragen stellen, bevor ich mich entscheide.

Der Tag ist ansonsten vollkommen unspektakulär. Der Himmel ist grau, keiner hat zu irgendwas Lust. Also hängen wir alle irgendwie gelangweilt zu Hause herum. Aber solche Tage muss es eben auch mal geben.

Sonntag, 17.05.2020

Hello Sunday! Ein Tag, an dem die Kinder nur Ussel im Kopf haben. So „putzt“ mein Sohn die Badewanne beispielsweise mit einer halben Tube Duschgel. Nur wenig später werden die Barbies im Waschbecken gebadet, das Badewasser von einem Haufen Bodylotion durchzogen. Das Schränkchen unterm Waschbecken wurde übrigens mit fünfzehn Streifen Tesa zugeklebt. Als ich ins Gäste-WC komme, steht auch in diesem Waschbecken Wasser. Und Sand. Jede Menge Sand. Mal sehen, was heute sonst noch passiert.

Nach dem Mittagessen möchte ich gern spazieren gehen. Alle anderen auch – mal ganz abgesehen von meinem Sohn. Es gibt den üblichen Aufstand. Eine Sache, die ich wohl nie verstehen werde. Dabei ist unser Ausflug, wie immer, sehr schön. Wir spazieren um einen See auf Trampelpfaden, direkt am Ufer entlang. Das ist manchmal ganz schön beschwerlich, aber mit Sicherheit deutlich aufregender, als auf den breiten Spazierwegen zu laufen.

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Ist zwar ganz nett hier …
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Aber gleich am Ufer ist es viel spannender.
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So schön.
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Was hat sie da entdeckt?
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Sonnengelb. Da bekommt man gleich gute Laune.
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Auch sehr hübsch anzusehen.
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Teilweise war der Weg mit Hindernissen gespickt.
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Eine Stelle zum Buddeln hat sich natürlich auch gefunden.

Als wir nach Hause kommen, ist auch schon fast Zeit fürs Abendessen. Nachdem die Kinder sich in ihre Kissen gekuschelt haben, schauen mein Mann und ich die letzte Folge von Haus des Geldes. Natürlich endete diese mit einem Cliffhanger. Nun heißt es, auf die neue Staffel warten.

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