Unser Wochenende in Bildern 15. + 16.01.2022

Am Samstagmorgen nach dem Frühstück tue ich das, was ich schon seit geraumer Zeit tun möchte: Den Gefrierschrank abtauen. Was mich bisher davon abgehalten hat, ist die Tatsache, dass die Truhe einfach nicht leer wurde. Am Freitag jedoch haben wir die letzten Reste endlich gekillt.

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Nun geht es der Eisschicht an den Kragen. Töpfe mit heißem Wasser sind da eine große Hilfe. Die Polschmelze hat begonnen.
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Währenddessen widme ich mich der Spülmaschine.
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Da das Abtauen jedoch sehr viel Zeit braucht, vertreibe ich mir diese nun mit einem Buch.
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Gut zweieinhalb Stunden später ist es schließlich geschafft. Mal sehen, wann es wieder so weit sein wird. Das passiert nämlich immer deshalb, weil die Kinder häufig die Tür nicht richtig schließen, nachdem sie sich ein Eis stibitzt haben.

Eigentlich sollte ich mir nun die Haare färben, was bitter nötig ist. Aber die Kleine möchte so gern mit mir spielen, dass ich mein Vorhaben nach hinten verschiebe. Daher besuche ich sie in ihrem neu errichteten Künstler-Atelier und lasse ein Gemälde ganz nach meinen Wünschen anfertigen. Bei meinem zweiten Besuch erstellt sie ein Portrait von mir.

Schließich packt mich der Aufräum-Wahn. Meine Haare habe ich völlig vergessen und wenig später befinde ich mich inmitten eines heillosen Chaos‘ wieder. Immerhin ist der Bastelschrank danach wieder entrümpelt und ordentlich sortiert.

Unterdessen fragt mein Sohn, ob er bei einem Freund übernachten könne – zum ersten Mal wohlgemerkt. Bisher hat er nur ein paar Mal bei Oma geschlafen. Ich stimme zu und nachdem er sich zehnmal bei uns verabschiedet hat, zieht er von dannen. Luftlinie: Circa 150 Meter.

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Wir sitzen am Abend daher nur zu dritt auf der Couch.
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Als wir eine Folge „Bitte melde dich“ anschauen, tupft meine Tochter mir die Augen mit diesem Taschentuch trocken. Ich bin nämlich ziemlich nah am Wasser gebaut und heule bei jeder Gelegenheit.
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Schließlich geht die Kleine schlafen. Im Bett meines Sohnes guckt mich ein verwaistes Faultier aus großen Augen an und will auf den Arm genommen werden.

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Guten Morgen am Sonntag aus meinem Büro!

Wie unschwer zu erkennen ist, habe ich meine Haare immer noch nicht gefärbt. Ich muss gestehen, dass ich das total hasse. Das werde ich daher wohl auf nächste Woche verschieben. Bis dahin ist Ansatzspray mein bester Freund.

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Die Kleine leistet mir malenderweise Gesellschaft.
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Am Himmel blitzt ein wenig Blau hervor und ich hoffe, heute noch an die frische Luft zu kommen. Aber erst einmal muss ich kochen.
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Ich liebe diesen Topf ja. Zumindest rein optisch. Praktisch brennt mir ständig das Essen darin an. So habe ich mir das nicht gedacht. Es gibt übrigens Gulasch mit Miniknödeln. Für die Kinder mache ich Nudeln.
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Wir bemalen Steine mit Acrylstiften.
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Danach setzen wir sie draußen aus und hoffen, jemand findet sie und freut sich drüber. Die Kleine freut sich jedenfalls immer sehr, wenn sie einen bemalten Stein entdeckt. Ein Stein jedoch wird nicht ausgelegt. Den bringt sie zu ihrer Freundin.
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Dafür bekommt sie diesen niedlichen Panda von ihr geschenkt.
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Welchen nehme ich denn nun?
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Es ist ungemütlich und grau. Aber wenigstens waren wir mal an der frischen Luft. Der Große und sein Freund wollten nicht mit. Aber sie waren auch am Vormittag schon lange draußen und kamen mit roten Wangen zurück.
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Während wir auf der Couch rumhängen, hängt der Panda am Kühlschrank.

Nun ist es schon bald wieder Zeit fürs Abendessen. Daher melde ich mich für heute ab und wünsche Euch einen guten Wochenstart – hoffentlich ohne positive Pool-Tests und den ganzen anderen Wahnsinn.

Alle Beiträge zum Wochenende in Bildern findet Ihr wie immer bei Große Köpfe.

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