Schon wieder krank? Immunsystem in Schwung bringen!

Anzeige

Ich denke, ich brauche es nicht zu erwähnen: Eine riesige Krankheitswelle hat offenbar das ganze Land im Griff. Und dabei rede ich gar nicht mehr unbedingt von Covid19, das uns ja ohnehin schon seit nunmehr drei Jahren in seinem Klammergriff hält. Die klassische Influenza ist längst wieder auf dem Vormarsch, und obendrein ist RSV plötzlich ebenfalls in aller Munde. Dazu noch Magen-Darm-Virus hier, Erkältung da … Am liebsten möchte man da gar nicht mehr vor die Tür gehen und sich vor den fiesen Bazillen verstecken. Durch das Tragen der Maske haben wir all das die letzten Jahre umschifft, aber nach den Lockerungen nimmt man mehr oder weniger alles mit, was man kriegen kann.

Vor den Weihnachtsferien war es tatsächlich sogar so extrem, dass die Schulklassen der Kinder nur noch zur Hälfte besetzt waren. „Heute waren nur neun Kinder da“, sagte mein Sohn irgendwann, und deshalb musste sogar eine Klassenarbeit verschoben werden. Einige Kinder fehlten deutlich länger als eine Woche, so schlimm hatte es sie erwischt, und ich muss sagen: Ein Glück ist das weitestgehend an uns vorbeigeschwappt. So richtig arg hat es komischerweise nämlich keinen von uns ereilt.

Aber ich muss dazu sagen, dass vor allem mein Sohn immer und immer wieder kränkelt. Was mit einem „Mama, mein Hals kratzt“ beginnt, schlägt in der Regel blitzschnell in „Meine Nase ist zu“ und „Der blöde Husten nervt so sehr“ um. Und wie das so ist, steckt sich der Rest der Familie dann auch meistens an.

Wie kann ich das vermeiden?

Vor allem als Mama „darf“ man im besten Fall gar nicht erst krank werden. Es muss schließlich immer irgendwie weitergehen. Die Kinder müssen pünktlich in die Schule kommen, sie brauchen etwas zu essen, und die Wäsche wäscht sich auch nicht von allein. Sich einfach ins Bett zu legen wäre zwar das Klügste, doch ist eben schwer umzusetzen. Aber deswegen einen großen Bogen um die kranken Kinder machen, ist absolut keine Option. Mein Weg: Ich nehme Vitamin C-Kapseln als Nahrungsergänzung zu mir und fahre damit sehr gut. Seit ich das mache, bin ich deutlich seltener krank. Außerdem unterstütze ich meinen Darm, der leider durch meine Hashimoto-Erkrankung beeinträchtigt ist, mindestens zweimal im Jahr durch eine Probiotika-Kur. Das ist auch dann wichtig, wenn man Antibiotika nehmen musste, die die Darmflora angreifen. Der Darm ist nämlich das Zentrum unseres Immunsystems. Ist er nicht gesund, wird die Immunabwehr deutlich geschwächt.

Wie stärke ich mein Immunsystem und das meiner Kinder?

Vieles lässt sich zum Glück auch über die Ernährung regeln. Viel Obst und Gemüse sind das A und O. So kommt jeden Tag etwas Gesundes mit in die Brotdose. Äpfel enthalten zum Beispiel Vitamin C und Folsäure, Birnen liefern obendrein noch Vitamin A, B-Vitamine, sowie Kalzium, Kalium und Magnesium. Auch Paprika und Salatgurken sind sehr gesund und werden hier gern gegessen. Unser absolutes Superfood sind Tomaten, die insgesamt dreizehn Vitamine und siebzehn Mineralstoffe liefern. Aber essen die Kinder auch wirklich genug gesunde Dinge? Ein kleiner Tipp von uns: Auch ein Snackteller am Nachmittag mit verschiedenen Obst- und Gemüsesorten kommt immer sehr gut an. Der ist schneller leer, als man gucken kann.

IMG_20230114_140053
Kunterbunte Snackteller mit jeder Menge Vitaminen

Im Gegenzug sollte man zu viel Zucker und Fast Food vermeiden, was natürlich nicht immer einfach ist. Wir versuchen alles in einem gesunden Gleichgewicht zu halten.

Ebenfalls sehr wichtig ist ausreichend Bewegung. Ich gebe zu, ich selbst bin ein Sportmuffel, und es ist für mich immer wieder ein Angang, aktiv zu werden. Doch an eine Sache halte ich mich stets, wenn es nicht gerade wie aus Kübeln regnet: Den Weg zur Schule laufen wir jeden Morgen zu Fuß. Damit habe nicht nur ich, sondern die Kinder gleich mit eine schöne tägliche Bewegungseinheit. Und mal ganz abgesehen davon, wie gesund das ist, hilft es den Kindern obendrein auch noch, entspannt sitzen zu bleiben beim Lernen, bis sie sich in der Pause wieder an der frischen Luft austoben können.

Außerdem gehen wir viel raus in die Natur. Wir sind einfach gerne zwischen Wald und Wiese unterwegs, tanken Sonnenstrahlen und Waldluft wann immer es geht, weil es zum einen extrem entspannend ist und uns zum anderen die zusätzliche Bewegung durchaus guttut.

IMG_20230107_150656
Bewegung in der Natur macht nicht nur Spaß, sondern ist auch noch gesund.

Das sind die Dinge, die wir für unser Immunsystem tun. Aber reicht das aus? Warum werden die Kinder trotzdem so oft krank? Kann ich noch mehr tun? Mit Sicherheit stelle nicht nur ich mir diese Fragen.

Viele weitere Tipps im DOUGLAS-Ratgeber

Der Online-Ratgeber von Douglas hält zum Glück noch jede Menge weitere Tipps zum Thema Immunabwehr bereit. Ich habe festgestellt: Ein paar Dinge machen wir bereits richtig. Aber es gibt noch mehr, was wir für unser Immunsystem tun können.

Ihr braucht auch noch weitere Tipps? Dann lest Euch den Artikel Dein Immunsystem – so stärkst du es! durch. Dort findet Ihr gleich fünfzehn Tipps für ein starkes Immunsystem plus zusätzlichen Rat für Risikogruppen, zu denen unter anderem auch Babys und Kleinkinder gehören.

Kommentar verfassen