Let’s talk about: Mütter-Bashing

Ich vermute, jede von Euch Mamas da draußen, hat diese Erfahrung schon einmal gemacht: Man stößt auf Vorurteile anderer Mütter, die immer alles besser machen und wissen, wird auf vermeintliche Erziehungsfehler hingewiesen (Wie kannst Du nur?!), oder man bekommt einen mehr oder weniger gut gemeinten Rat à la „Du musst das so und so machen…“ Und dann ist man genervt, verletzt, fühlt sich angegriffen. Weiterlesen »

Und die Antwort lautet immer „Gut!“

Vor einiger Zeit fragte ich bei einer Bekannten nach, wie es ihr gehen würde. Ihre Antwort lautete „Gut“. Ein paar Minuten später jedoch sagte sie mir dann, dass es ihr eigentlich gar nicht so gut gehen würde, sie aber niemanden damit belasten möchte. Ganz offensichtlich hatte sie in diesem Moment das Bedürfnis verspürt, doch mit mir darüber zu sprechen und ihre Sorgen einfach mal abladen zu können. Aber woher kommt diese Scheu, jemandem zu erzählen, wie es einem wirklich geht?Weiterlesen »

Begegnungen

Im Leben begegnet man vielen Menschen. Manche begleiten Dich viele Jahre und gehen den Weg mit Dir gemeinsam. Einige begleiten Dich nur eine kleine Weile. Und dann gibt es die, denen man nur kurz über den Weg läuft. Menschen, die für Dein Leben eigentlich nicht wichtig sind, und es dennoch bereichern.

Im Moment begegne ich täglich vielen Menschen, wenn ich morgens die kleine Pusteblume im Kinderwagen vor mir her schiebe und mit ihr durch die Natur streife. Manchen sage ich nur kurz Hallo, andere begleiten mich ein Stück. Oder vielleicht ist es auch umgekehrt. Manche Begegnungen bleiben in Erinnerung, so wie eine kleine Geschichte.

Ein paar dieser Geschichten schreibe ich auf. Für Euch. Für mich. Für diejenigen, die mir begegnet sind.Weiterlesen »

Tatort Sandkasten: Wenn aus Spiel Gewalt wird

Es ist ein sonniger Nachmittag. Wir toben auf dem Spielplatz, schaukeln, rutschen, buddeln im Sand. Ein perfekter Moment. Nicht wahr?

Nein. Es ist eben nicht wahr. Denn dieser Moment wird gestört. Von Kindern.

Während ich mit meiner einjährigen Tochter im Sand sitze, landet gleich hinter ihr ein Junge auf dem Boden, der nicht etwa gestolpert ist.Weiterlesen »

„Der Dosenöffner“ oder „Kleine Gesten versüßen den Alltag“

Neulich klingelte es an der Tür und vor mir stand meine über 90jährige Nachbarin, eine Dosensuppe in der Hand. Sie leidet an Parkinson und lebt allein, seit ihr Mann im letzten Jahr verstorben ist. Sie schaffte es nicht, diese Dose selbst zu öffnen und bat mich daher um Hilfe, dankbar dafür, dass ich eigentlich immer zu Hause bin. Natürlich helfe ich ihr gerne. Sie nahm die nun geöffnete Dose freudestrahlend entgegen, machte sich mit zittrigen Händen wieder auf dem Weg zu ihrem Haus. Ich hatte Angst, dass ihr unterwegs die Hälfte der Suppe verloren geht, fragte, ob ich sie begleiten solle. Aber sie winkte dankend ab. Ich sagte ihr, sie kann jederzeit vorbeikommen, wenn etwas sein sollte.Weiterlesen »

Aufpassen, zuhören und gleichzeitig entspannen?

Genau das kann nicht. Zumindest nicht, wenn Herr Sohn und ich uns in einem Raum aufhalten, wo nichts vor ihm sicher ist. Da wo man so unglaublich viel Blödsinn anstellen kann, was ja auch toll ist, denn in einem fremden Haus gibt es ja sooo viel zu entdecken. So auch gestern, als wir eine Freundin und ihre kleine, süße Tochter besuchten…Weiterlesen »