Babys Erstausstattung: Was man wirklich braucht

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„Hast Du schon alles, was Du für das Baby brauchst?“, fragte ich dieser Tage eine schwangere Freundin. Und während sie so erzählte, erinnerte ich mich an die Zeit zurück, in der ich alles für meine Kinder bereit gemacht habe. Der berühmte Nestbautrieb, den wahrscheinlich jede Mama kennt. Und wenn ich so darüber nachdenke, stelle ich kopfschüttelnd fest, dass wir eigentlich viel zu viel hatten. Manches davon war vollkommen überflüssig, anderes wiederum eine große Hilfe.Weiterlesen »

Let’s talk about: Stillen oder Flasche?

Manch werdende Mama mag sich die Frage gar nicht erst stellen: Soll ich mein Baby stillen, oder gebe ich ihm doch lieber das Fläschchen? Für viele steht es sofort fest, dass sie unbedingt stillen möchten. Oft hört man den Ausspruch „Stillen ist Liebe“. Und das stimmt. Aber bedeutet das zwangsläufig auch, dass es keine Liebe ist, sich gegen das Stillen zu entscheiden?Weiterlesen »

Vom Geburtstrauma zur Traumgeburt – geht das?

Vor ein paar Tagen habe ich einen klitzekleinen Erdenbürger kennengelernt, gerade mal zwei Wochen alt. Das kleine Mädchen wirkte so zart, so zerbrechlich. Die junge Mutter kämpfte lange Zeit mit Wehen und es ging nicht voran. Sie hatte echt einen harten Kampf.

Ich fühlte mich an die Geburt meines Sohnes erinnert. Ich erinnerte mich, wie schön die Schwangerschaft war, auch wenn es hin und wieder mal irgendwo zwickte, aber die meiste Zeit fühlte ich mich sehr gut. Ich erinnerte mich, wie angstfrei ich in die Geburt ging und wie entspannt ich war. Ich war überzeugt davon, es würde alles ganz leicht werden. Ich wollte ihn im Wasser gebären. Ich hatte mir alles genau ausgemalt. Ich freute mich auf die Geburt.Weiterlesen »

Badespaß

Baden Eure Kinder gern?

Mein Sohn fand sein erstes Bad offensichtlich sehr befremdlich. Aber spätestens beim zweiten Mal fand er sichtlich Gefallen daran und es dauerte nicht lange, da freute er sich so sehr auf sein Bad, dass die gesamte Nasszelle innerhalb kürzester Zeit komplett unter Wasser stand, weil er so wild mit Händen und Füßen planschte und spritzte.Weiterlesen »

16 Monate

„Wo ist Deine Nase?“, frage ich. Du zeigst auf Deine Nase. „Wo sind Deine Ohren?“ Du zeigst auf Deine Ohren und suchst gleich danach unter meinen Haaren nach meinen Ohren. „Wo sind Deine Augen?“ Vorsichtig geht Dein Fingerchen Richtung Auge. Und dann piekst Du sogleich ziemlich unsanft in meines. „Und wo ist Dein Mund?“ Du reißt Deinen Mund bis zum Anschlag auf und zeigst mit dem Finger hinein. Frage ich nach Deinem Bauch, ziehst Du Dein Shirt hoch und haust auf Dein Bäuchlein. Auch sämtliche andere Körperteile zeigst Du mir stolz, wenn ich danach frage.Weiterlesen »