2 Jahre Zwischen Windeln und Wahnsinn

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Wieder geht ein Jahr zwischen Windeln und Wahnsinn vorbei. Seit zwei Jahren schreibe ich nun für Euch, für mich, für alle. Zwei Jahre mit jeder Menge Höhen und Tiefen, an denen ich Euch habe teilhaben lassen. Zwei Jahre, in denen ich viel erlebt habe, in denen ich glücklich war, gelacht und geliebt habe, aber auch vieles überhaupt nicht so lief, wie ich mir das vorgestellt habe.

Seit die kleine Pusteblume letztes Jahr im September geboren wurde, ist es hier ein wenig ruhiger geworden. Mit zwei Kindern wird die Zeit knapper und die Eltern müder. Es ist ein Balanceakt, keines der Kinder zu kurz kommen zu lassen. Oft hat mich die Kleine so beansprucht, dass der Wildfang darunter leiden musste, viel zu wenig Zeit für ihn blieb. Dafür stand letztendlich der Blog hintenan. Verständlich. Denn schließlich ist das echte Leben so viel wichtiger. Trotzdem hängt mein Herz an meinem kleinen, feinen Blog und ich habe immer versucht, am Ball zu bleiben.Weiterlesen »

ElternBloggerCafé 2016

Gestern war ich zum ersten Mal zu einem Blogger-Treffen eingeladen und zwar zum Eltern-Blogger-Café im Whiteloft in Düsseldorf.

Das war ganz schön aufregend, allein schon wegen der Autofahrt. Denn ich hasse es durch Düsseldorf zu fahren. Autofahren gehört eh schon nicht zu meinen größten Hobbys – und ich Landei in der Großstadt? Überhaupt nicht meine Welt!Weiterlesen »

Wortlos

Mein Kopf ist leer, bringt kaum Worte hervor. Ich weiß, Ihr wartet auf sie – auf meine Worte. Ich warte auch, aber sie lassen sich nicht blicken. Wollen nicht raus, ins Freie.

Es gibt Zeiten, da versuche ich sie zu fangen, doch sie sind schneller als ich, flinker. Denn sie sind nicht vom Alltag geplagt, Zeit und Raum interessieren sie nicht. Sie fliegen einfach so durch ihre Welt. Die Welt der Gedanken, der Ideen, der Poesie.Weiterlesen »

Liebster Award – die Vierte!

Die liebe Kristine von Importkaaskop hat mich zum Liebster Award nominiert. Vielen lieben Dank! Ich stelle mich sehr gern Deinen Fragen – wenn auch ein bisschen verspätet.Weiterlesen »

1 Jahr „Zwischen Windeln und Wahnsinn“

Heute vor einem Jahr schrieb ich meinen allerersten kleinen Blogpost.

Anfangs nur eine fixe, irrsinnige Idee, ist mein Blog heute viel mehr für mich geworden. Eine neue Form mich auszudrücken. Ein Ventil zum Stressabbau. Ein guter Ausgleich zum Alltagswahnsinn. Ein Kanal mich denjenigen mitzuteilen, denen es manchmal genauso geht wie mir und die froh darüber sind, dass sie nicht alleine sind mit den Tücken des Alltags.Weiterlesen »

„Plötzlich ist er weg“ oder „Was das Bloggen mit uns macht“

Er ist einfach über Nacht verschwunden. Plötzlich nicht mehr da. Mein Lieblings-Blog, den ich förmlich verschlungen habe. Der so wunderschön, gefühlvoll, mitreißend und mit ganz viel Herz geschrieben wurde. Der viele Leser immer wieder auf’s Neue berührt hat. Von Heute auf Morgen gibt es ihn nicht mehr.

Die liebe Nina von Gedankenpotpourri legt ihren wundervollen Blog auf Eis. Ein mutiger und entschlossener Schritt, den ich zwar sehr bedauere, aber dennoch gut verstehen kann. Ich ziehe den Hut vor Dir, dass Du diese Entscheidung getroffen hast, die sicher alles andere als leicht für Dich war!Weiterlesen »

Liebster-Award²

Ja genau, ich bin gleich zwei Mal innerhalb einer Woche für den Liebster-Award nominiert worden. Und weil ich momentan etwas faul bin, wie Ihr schon gemerkt habt, werde ich alle Fragen zusammen in einem Artikel beantworten.

Zuallererst möchte ich mich jedoch für die Nominierung bedanken, und zwar bei Indro von http://www.Er-ist-schwanger.de und bei Carmen von www.Vegan-in-anderen-umständen.de

Ich freue mich, dass ich gleich doppelt teilnehmen darf und werde nun alle Fragen beantworten, die an mich gerichtet wurden.Weiterlesen »

Ich blogge!

Warum?

Warum nicht!? Schließlich hält mich niemand davon ab. Und ich habe etwas zu erzählen. Jeder hat etwas zu erzählen. Warum also nicht darüber schreiben?

Worüber?

Über den Alltag als Vollzeitmama. Nicht dass Ihr glaubt, das hier wird ein reiner Baby-Blog! Davon gibt es schon genug. Und ich will auch keine Ratschläge erteilen, höchstens ein paar Tipps geben. Und schließlich bin ich nicht nur Mama, sondern auch eine Frau, eine Ehefrau, eine Freundin, Tochter, Schwester, Tante, Möchtegern-Sängerin, Heldin des Alltags, Träumerin und wer weiß was sonst noch…Weiterlesen »