#KindermackenundCo – auf einen Blick

Vor ein paar Wochen rief ich meine erste Blogparade ins Leben und erzählte Euch von den liebenswerten Macken meiner beiden Schätze.

Ich rief gleichzeitig meine BloggerkollegInnen dazu auf, auch von ihren Kindern zu erzählen, denn irgendwelche witzigen Angewohnheiten haben die Kleinen doch schließlich alle und ich denke, jeder hätte da so seine Stories zu erzählen. Dummerweise wusste ich zu dem Zeitpunkt nicht, dass es genau so etwas schon einmal gab und viele haben daher schon an anderer Stelle ihren Beitrag dazu geleistet. Trotzdem haben noch ein paar liebe Leutchen mitgemacht, worüber ich mich wahnsinnig gefreut habe.

Am 31.08.2016 ist die Blogparade ausgelaufen und nun möchte ich Euch noch mal die Beiträge von allen, die mitgemacht haben im Überblick zeigen.

Die liebe Wiebke von Verflixter Alltag war die Erste, die die Macken ihrer Kinder aufschrieb, dabei war genau sie diejenige, die damals die gleiche Blogparade ins Leben gerufen hatte. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass sie uns hier die Macken von ihrer kleinen Tochter Wölkchen aufgeschrieben hat. Sehr süß, die kleine Lady, findet ihr nicht?!

Auch Nastja hatte jede Menge über ihr kleines Mädchen zu erzählen. Ihre Minnie Maus hat schon ein großes Repertoire an Marotten, aber lest selbst. Nastja ist mit ihrem Blog übirgens noch ganz frisch am Start und freut sich über Euren Besuch!

Das Bilderbuchbaby hat auch jede Menge auf Lager und ihre Mama Nätty, die ich übrigens im Juni beim ElternBloggerCafé kennengelernt habe, erzählt uns hier davon. Nätty zeichnet zu ihren Blogartikeln immer noch witzige Comis. Schaut sie Euch an! Es lohnt sich.

Meine Freundin Marie hat auch jede Menge über ihre kleine Heldin zu erzählen. Springt mal rüber auf ihren Blog. Sie schreibt dort über das Leben mit einem ganz besonderen kleinen Mädchen.

Auch über den kleinen Charlie Brown gibt es einiges zu berichten. Lest hier nach, was er alles so auf Lager hat! Seine Eltern Bettina und Markus erzählen auf dem Blog Gemeinsam wachsen und lernen über das Leben mit einem High Need Baby.

Stefan von Quer durch den Alltag hat auch einiges niedergeschrieben – und die Sache mit dem Besen kommt mir irgendwie bekannt vor. Auf seinem Blog geht es nicht nur um Eltern-Kind-Stories, er schreibt auch über viele andere Themen. Springt mal rüber und sagt Hallo!

Auch Ideas4parents sind mit dabei gewesen, ein Blog, den ich vorher gar nicht kannte. Umso mehr freue ich mich. Schaut Euch mal die Katze an. Haben Eure Kleinen auch so ein „Haustier“? Alles Weitere lest Ihr hier!

Und last but not least kommt hier noch die liebe Anja von der Kellerbande und erzählt von ihrem etwas anderen „Baby“. Lest selbst, das ist echt witzig!

Ich freue mich, dass Ihr alle mitgemacht habt, Ihr Lieben! Und es hat echt Spaß gemacht, von den süßen Marotten Eurer Kinder zu lesen. Ich freue mich schon jetzt auf meine nächste Blogparade – fehlt nur noch das passende Thema.

#Kindermacken&Co. – Blogparade

Macken, Marotten, Angewohnheiten: Wohl jedes Kind hat sie. Manchmal sind sie nervig, oft sind sie einfach nur witzig!

Mein Sohn zum Beispiel tut viele Dinge, die uns immer und immer wieder zum Lachen bringen. Oder manchmal auch in den Wahnsinn treiben. Zeit, mal ein paar Zeilen darüber zu schreiben.

Waaaas?

Mein Sohn hat sehr gute Ohren. Meistens hört er vor allen Dingen das, was er nicht hören soll. Kennt Ihr? Ja, so sind sie! Aber allzu oft sieht das ganz anders aus.

Wenn wir uns unterhalten und ich ihm etwas erzähle, kommt nicht selten ein Waaaas? Ich wiederhole das Gesagte. Waaaaaaaaas? Ich wiederhole mich nochmals. Was, Mama? Ein drittes Mal. Wie bitte? Dann kommt meine Gegenfrage: Was habe ich gerade gesagt? Und dann wiederholt er, was ich gesagt habe. Mööööp! Das könnte einen schon mal leicht in den Wahnsinn treiben, wenn es nicht so lustig wäre. Waaaaas ist auf jeden Fall das Unwort des Jahres!

Wer suchet, der findet. Nicht.

Mama, wo ist denn mein Monstertruck (ersetzbar durch alles andere Erdenkliche)??? Ich schaue mich kurz um. Er liegt unter dem Tisch. Er (geht zum Tisch): Wo denn, Mama? Schau mal nach unten, er liegt direkt vor Deinen Füßen. Er (dreht sich im Kreis, schaut runter): Wo denn? Na, gleich neben dem Tischbein! Ich kann ihn nicht sehen! Links neben Dir! Dreht sich im Kreis. Nein, da ist er nicht.

10 Minuten später… Oh Mama, der Monstertruck liegt ja unterm Tisch! Ich habe ihn gefunden!

Konzentration bitte

Es macht auch sehr viel Spaß, ihn dabei zu beobachten, wenn er sich sehr auf etwas konzentriert. Besonders fällt es mir immer auf, wenn er gerade malt, noch extremer ist es, wenn er mit der Bastelschere arbeitet. Mund auf, Zunge raus! Je nachdem wie er den Stift gerade führt oder in welche Richtung er schneidet – in die Richtung wird auch die Zunge rausgestreckt. Das ist zu süß!

Der Donisaurier

Mein Sohn redet mit seinen gerade mal drei Jahren wie ein Weltmeister. Schon lange kann er auch die schwierigsten Wörter klar und deutlich aussprechen. Auch über seine Wortwahl müssen wir uns allzu oft wundern. Mit ihm kann man sich schon fast wie mit einem Erwachsenen unterhalten und oft schmunzeln wir darüber, wie altklug manches aus seinem Kindermund klingt. Doch es gibt ein Wort, dass er immer falsch ausspricht. Nicht weil er es nicht richtig kann, im Gegenteil. Ich glaube es ist vielmehr Gewohnheit: Der Donisaurier! Es heißt niemals Dinosaurier. Nein, immer Donisaurier!

Ob Tyrannosaurus Rex, Stegosaurus, Triceratops, Velociraptor, Brachiosaurus – all diese Namen spricht er korrekt aus, aber am Ende sind es doch immer noch Donisaurier.

Wie oft wir ihn doch daran erinnern, dass es Dinosaurier heißt! Aber vielleicht liegen wir ja auch falsch und Mr. Superhirn weiß von einer besonderen Gattung, von der wir noch nie etwas gehört haben!? Wundern würde es mich nicht.

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Das waren nun ein paar Angewohnheiten meines Großen. Jetzt ist das Tochterkind dran.

Ihr denkt gerade „So klein und schon Macken?“ Ja, so ist es tatsächlich. Vor allem Punkt 1 treibt uns täglich in den Wahnsinn.

Schnullertausch

Sie ist ja so müde. Denken wir. Doch kaum liegt die junge Dame dann in ihrem gemütlichen Bettchen und könnte ins Land der Träume entfliehen – wird erst noch mindestens 50 Mal der Schnuller getauscht. Einen im Mund, einen in der Hand und schon geht das Spiel los. Sie zieht den einen Schnuller raus, steckt sich dafür den anderen in den Mund. Der könnte ja schließlich besser schmecken. Oh nee, der andere war wohl doch besser! Und so geht es dann immer weiter.

Ihr fragt Euch, warum ich nicht einen der beiden Schnuller weg lege? Das habe ich natürlich längst ausprobiert. Aber das hilft auch nicht. Dann zieht sie halt den einen, den sie hat, raus und steckt ihn wieder rein, dann wieder raus…

Irgendwann wird sie aber doch noch müde und vergisst schließlich, dass sie eigentlich noch eine Runde Schnuller tauschen wollte.

Angelutscht

Ich weiß ja, dass Babys gerne Dinge in den Mund stecken und anlutschen. Aber sie steckt wirklich alles in den Mund. Blätter, Papier, Plastik, Spielzeug, Stofftücher, Kleidungsstücke – eben alles, was ihr in die Quere kommt.

So ist unser Aufenthalt im Garten immer mit Nervenkitzel verbunden, zu oft hat sie sich schon an Gras oder Blättern verschluckt und gewürgt, weil sie diese so schnell in den Mund geschoben hat, dass man kaum Gelegenheit zum Reagieren hat. Auch Bonbonpapier klebte ihr schon im Rachen. Seitdem wird alles in der Küche ausgepackt und das Papier gleich entsorgt.

Aber irgendwas findet sie immer. Zum Beispiel die Krabbeldecke von den Lego Duplo Babys.

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Oder neulich hatte sie eines meiner Oberteile zwischen, steckte es in den Mund und krabbelte stolpernderweise damit von Dannen.

Inzwischen hat sie auch oft ein Spielzeug im Mund und eines in jeder Hand und so zieht sie dann durchs Haus.

Eigentlich wäre das ja lustig. Aber tatsächlich bedeutet es, dass ich den lieben langen Tag aufpassen muss, was alles so in ihrem Mund landet.

Festgebissen

Nicht nur kleine Teile landen in ihrem Mund – nein. Sie beißt sich auch sonst überall fest. In ihrem Bett, am Laufstall, am Couchtisch. Sie hinterlässt Kratzspuren von ihren beiden kleinen Zähnchen, wo sie nur kann.

Besonders gerne macht sie das aber beim Essen. Mit breiverschmiertem Mund beißt sie in den Küchentisch, in ihr Essbrett, in die Rückenlehne ihres Hochstuhls.

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Der Konsum von Feuchttüchern ist daher wieder immens gestiegen. Und manchmal macht es das Füttern echt zu einer Geduldsprobe.

Aber das geht sicher bald vorbei. Mal sehen, was Sir sich stattdessen alles so aneignet.


Ja, die Macken der Kleinen…auch wenn wir uns über manches ärgern mögen – eigentlich ist all das doch zuckersüß. Und wenn sie es schon bald nicht mehr machen werden, dann sind wir vielleicht sogar ein bisschen traurig darüber, denn schließlich haben sie uns damit immer wieder zum Lachen gebracht.

Jetzt seid Ihr dran!

Damit wir all das in Erinnerung behalten, sollten wir es aufschreiben. Ich rufe daher Euch, meine lieben BloggerkollegInnen dazu auf, an meiner Blogparade teilzunehmen.

Was Ihr machen müsst, um an dieser Blogparade teilzunehmen?
  • Schreibt Euren Beitrag bis zum 31.08.2016, und erzählt von den lustigsten, nervigsten und liebenswertesten Macken Eurer Kinder.
  • Verlinkt in Eurem Beitrag bitte diesen Blogpost.
  • Kommentiert unter diesem Beitrag, und hinterlasst dort den Link zu Eurem Beitrag.
  • Nutzt den Hashtag #KindermackenundCo
  • Gerne dürft Ihr auch das Bild für Euren Beitrag nutzen.

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Ihr habt keinen Blog und wollt trotzdem mitmachen? Dann erzählt mir einfach hier in den Kommentaren von Euren lustigsten Kindermacken.

Ich freue mich auf Eure Beiträge!

 

My #Muddistyle -Mrs. Perfect völlig unperfekt

Das bin ich. Früher mal.

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Chic. Schlank. Strahlend.

Man fand mich stets mit einem vollständigen Tages-MakeUp vor, sobald ich das Haus verließ. Und wenn ich nur den Müll raus brachte. Jede einzelne Haarsträhne saß perfekt. Ich trug Stoffhosen oder auch Jeans, Blusen, Strickjäckchen, Kleider, Röcke und natürlich Pumps. Chic statt sportlich war mein Style in der Regel. Meine Handtasche war immer mit Schminke, Bürste und Haarspray bestückt – für den Notfall. Kam eine böse Windböe an mir vorbeigeflogen und zerstörte meine Frisur, wurde das am nächstbesten Spiegel gleich wieder gerichtet.

Die Haare trug ich übrigens immer offen. Und ich trug lange Ohrringe, Ketten, Armbänder, Ringe, manchmal auch Fußkettchen. Oder Halstücher. Das volle Programm.

Man könnte fast sagen, ich war eitel. Ja, das war ich wohl. Ziemlich eitel sogar. Mrs. Perfect leibhaftig.

Ja gut, ich war nicht immer so schlank, wie auf dem Foto da oben. Während meiner ersten Ehe hatte ich ein wenig mehr auf den Rippen. Es brauchte also eine Scheidung, um so schlank zu werden – und zack! Purzelten 10 kg von ganz allein von meinen Hüften. Okay, nicht gerade die schönste Art, um abzunehmen. Aber es war nachhaltig. Vier Jahre lang hielt ich meine Figur.

Und dann lernte ich meinen Mann kennen. Ende der Geschichte.

Nee, Quatsch! Aber ich nahm recht schnell ein wenig zu. Wir gingen viel essen, gerne Fastfood, aber auch in viele Restaurants. Eigentlich fast jedes Wochenende. Und gemeinsam essen macht ja viel mehr Spaß, als allein. Trotzdem hielt sich mein Gewicht in einem gesunden Rahmen.

Seit ich Mutter bin sieht das allerdings vollkommen anders aus.

Ich bin total aus der Form geraten. Und ich werde wohl nie, nie wieder reinkommen. Ich will zwar unbedingt. Aber ich brauche auch Schokolade. Sehr viel Schokolade. Und Sport? Mein größter Feind.

Aber mal abgesehen von den überflüssigen Fettpolstern, ist es auch mit dem Rest von mir ziemlich abwärts gegangen.

Die Haare? Pony oben am Kopf zusammengetackert. Immer. Außerdem sind sie durcheinander. Immer. Entweder vom Toben mit meinem Sohn, oder weil meine Tochter sich darin festgekrallt hat.

Mein „MakeUp“ besteht nur noch aus Lidschatten, Lidstrich und Wimperntusche. Und Lippenstift. Der aber nur, wenn ich das Haus verlasse. Ohne fühle ich mich irgendwie nackt.

Und die Klamotten? Jeans, ein Top, darüber ein schlichtes Shirt. Mit Sabberflecken natürlich. Überall. Und Sneakers. Zu Hause ist es noch schlimmer. Da trage ich sogar fast nur noch die Joggingbux. Ist halt einfach bequemer, wenn man den halben Tag in der Spielecke auf dem Boden herumkriecht. Und es stört mich auch nicht sonderlich, wenn das Baby seinen Möhrenbrei drauf prustet.

Also: Das bin ich heute.

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Sportlich. Unförmig. Übermüdet.

Wie ich das finde? Ätzend. Aber es ist halt leider praktisch. Also wird sich vermutlich nicht viel daran ändern. Zumindest noch nicht. Aber ich bin mir sicher, dass es irgendwann wieder aufwärts geht mit mir.

In den seltenen Momenten, in denen ich mal keine Mama bin, sieht es schon recht passabel aus.

Aber: Mrs. Perfect wird wohl nie wieder zurückkehren. Nur ein kleiner Teil von ihr vielleicht. Aber darauf freue ich mich schon.


So viel zum Thema #meinMuddistyle! Die Idee stammt von Frida von 2KindChaos, und mit diesem Post nehme ich an ihrer Blogparade teil. Super Sache, Frida! Ich wollte eh darüber schreiben!

Wollt Ihr auch mitmachen? Dann springt rüber auf ihren Blog!

#ichhabesgesagt – Wie ich die wundervollste(n) Nachricht(en) der Welt verbreitet habe

Ein anderes Körpergefühl, ein leichtes Ziehen im Bauch, ein besonderes Strahlen – die Zeichen stehen auf Schwangerschaft.

Wer von Euch schon Kinder hat, kennt dieses besondere Gefühl. Doch wie sage ich es meinem Liebsten? Und wie teilen wir es dem Rest der Familie mit?

An einem Tag im August 2012 wurde ich zum ersten Mal schwanger. Nicht ahnend, dass es sofort klappen würde. So wollten mein Mann und ich in Ruhe unseren Urlaub genießen. Doch schon nach ein paar Tagen kam es mir komisch vor und ich sagte meinem Mann, dass ich das Gefühl habe bereits schwanger zu sein. Aber konnte das sein? Na ja, möglich wäre es schon. Und jetzt? Machen wir im Urlaub einen Test? Wir entschieden uns dagegen. Trotzdem habe ich mich nicht mehr getraut, Alkohol zu trinken. Ich war mir sicher, dass mein Gefühl mich nicht trügt.

Meiner besten Freundin, die zufällig mit ihrer Familie im Nachbarort Urlaub machte, erzählte ich davon, als wir uns an einem Abend in unserem Urlaubsort trafen. Sie war völlig aus dem Häuschen und total gespannt. Wie ich selbst auch.

Als der Urlaub zuende war und wir wieder Zuhause, besorgte ich gleich einen Test. Er war ohne Wartezeit sofort positiv. Trotzdem machte ich noch einen zweiten Test. Und da saßen mein Mann und ich nun – völlig perplex und ungläubig. Wir bekommen ein Baby!

Und wann wollen wir es unserer Familie sagen? Wir entschieden uns zu warten, bis ich meinen ersten Vorsorgetermin hatte.

Doch schon einen Tag später kam ein Anruf von meinem Bruder: „Du wirst wieder Tante!“ Waaaas?! Aber ich bin doch jetzt dran. Und Du wolltest doch gar keine Kinder mehr…!!! Das sprach ich natürlich nicht laut aus.

Mein Bruder hatte zu dem Zeitpunkt bereits drei Kinder, von seiner Ex-Frau. Die ist mit den Kindern in die Schweiz abgehauen und seit Jahren haben wir sie nicht mehr zu Gesicht bekommen. Er ist der arme Depp, der nur noch blechen und seine Kinder nicht sehen darf. Deshalb wollte er nicht mehr. Doch seine neue Frau wollte. Und so verkündete er mir diese Nachricht, wo ich doch die selbe Nachricht für ihn hatte. Aber ich schwieg. Zwei Wochen lang.

In der 9. Schwangerschaftswoche sollte es dann soweit sein. Ich besorgte zwei kleine Schachteln und zwei Schnuller. Vom ersten Ultraschallfoto machte ich eine Kopie, rollte sie zusammen und band sie am Schnuller fest.

Wir besuchten zuerst meine Schwiegermutter. Wir wollten ihr die frohe Botschaft zuerst überbringen, da sie es zu der Zeit sehr schwer hatte, denn sie hatte innerhalb kürzester Zeit ihren lieben Mann und ihre Mutter verloren. Als sie die kleine Schachtel öffnete, brach sie sogleich in lauten Jubel aus! Die Freude war übermäßig groß. Umso schwerer fiel es ihr, noch ein paar Wochen Stillschweigen zu bewahren.

Am nächsten Tag liefen wir bei meinen Eltern auf. Ich überreichte meiner Mutter die Schachtel und sie schlug sich nur die Hände vor’s Gesicht und sagte erstmal gar nichts. Dann „Oh nein!“. Mein Vater verstand nur Bahnhof. Bis ich ihn auch aufklärte. Er war sichtlich erfreut, meine Mutter wohl eher geschockt. „Ihr wolltet doch unbedingt noch ein Enkelkind. Jetzt bekommt Ihr halt gleich zwei!“, sagte ich. Auch wenn wir uns das alle irgendwie nicht so gedacht hatten.

Dann rief ich meinen Bruder an und sagte ihm, dass er Onkel wird. Baff! Und seine Frau? Noch weniger über die Tatsache erfreut, dass wir gleichzeitig schwanger sind, als ich. Und es stellte sich heraus, dass sie lediglich einen einzigen Tag vor mir ausgezählt war. Am Ende kam es jedoch so, dass mein Neffe drei Wochen früher geboren wurde. Und letztendlich ist es für die Jungs toll, dass sie einen Cousin im gleichen Alter haben – auch wenn sie unterschiedlicher nicht sein könnten.

Ihr kennt das sicher: Kaum ist das erste Kind auf der Welt, fragt jeder, wann denn das zweite kommt. „Gar nicht“ lautete meine Antwort dann immer. Nein, wir hatten wirklich keinen leichten Start mit unserem Sohn, war er doch ein Schreibaby.

Doch irgendwann ließ mich der Gedanke an ein Geschwisterchen für meinen Wildfang nicht mehr los und so entschieden wir uns doch dafür. Als der Entschluss stand, wollten wir jedoch eigentlich noch ein paar Monate damit warten. Aber wir sahen das nicht allzu eng und sofort wurde ich wieder schwanger.

An einem Grillabend im Juli 2014 mit unseren Eltern war mir klar, dass ich es an dem Tag erzählen muss, obwohl ich erst in der 7. Woche und noch nicht beim Arzt war. Aber meine Mutter „drohte“ an, dass sie einen lieblichen Weißwein mitbringen würde. Und das sage ich nie nein. Welche Wahl blieb mir also? So nahm ich ein schönes Foto von einem Sohn und beschriftete es mit den Worten: „Bald bin ich großer Bruder!“ und packte das Bild in einen knallblauen Rahmen und wickelte es in Geschenkpapier. Die Familie kam, Mama drückte mir besagten Wein in die Hand. Ich wiederum übergab unseren Müttern das Bild. Und genau wie beim letzten Mal: Meine Schwiegermutter sprang im Dreieck vor Freude und meine Mutter starrte auf das Bild und sagte erstmal nichts. Was aber daran lag, dass sie nur auf meinen Sohn, nicht jedoch auf den Text geachtet hatte. Als es dann Klick gemacht hatte kam es wieder: „Oh nein!“ Schon wieder geschockt? Na ja, gefreut hat sie sich, aber nicht so früh damit gerechnet.

Doch leider dauerte es nicht lange, bis ich ihnen die traurige Nachricht überbringen musste: Es gab kein Baby. In der 9. Woche hatte ich eine Fehlgeburt. Alle Träume, Hoffnungen und Wünsche waren plötzlich wie eine Seifenblase zerplatzt.

Ich brauchte eine Weile, um mich davon zu erholen – trotzdem ging es schneller als gedacht, denn mein Sohn war mein Seelenheiler. Er brachte mich schnell auf andere Gedanken. Und gleichzeitig stand fest, dass wir es sofort weiter versuchen würden. Denn jetzt wollte ich es umso mehr.

Doch es klappte nicht so schnell, wie bei den ersten beiden Malen. Warum? Weil dieses Mal der Kopf viel zu sehr im Spiel war? Vielleicht. Aber vielleicht war auch mein Körper einfach noch nicht so weit.

Letztendlich vergingen etwa fünf Monate. Ich wurde wieder schwanger und merkte es zunächst nicht mal selbst. Ich glaube, ich war bereits in der 7. Woche als mir ein Licht aufging und ich einen Test machte. Ich rannte gleich rauf zu meinem Mann ins Büro und legte ihm einfach nur den Test auf den Tisch. Sehr romantisch, ich weiß. Trotzdem freuten wir uns einfach. Doch mit der Freude kam auch die Angst, dass es wieder passieren könnte…

Der erste Termin beim Arzt brachte große Erleichterung, auch beim nächsten Mal war alles in Ordnung. Zeit, es der Famile zu sagen. Ich kaufte zwei kleine Eisbären aus Plüsch und hing ihnen mit einer dicken, blauen Schleife jeweils einen Schnuller um den Hals. Versteckt in einer kleinen Tüte machten sich die beiden auf den Weg zu den Großeltern. Obwohl es ja erst in diesem Jahr war, weiß ich nicht mehr, wer zuerst die frohe Nachricht bekam. Meine Mama war auf jeden Fall dieses Mal genau so aus dem Häuschen, wie die andere Oma. Sie fragte sich schon, ob es denn jetzt vielleicht gar nicht mehr klappen wird. Umso größer war die Freude.

Im Sommer dann gab es noch eine klitzekleine Verkündung. Schon seit der 12. Woche war es ziemlich sicher, dass wir wieder einen Jungen bekommen würden. Danach zeigte er sich jedoch nicht mehr und in der 26. Woche war der Zippel plötzlich abgefallen. Ich konnte es selbst kaum glauben, hatte ich mich doch schon so mit meinem kleinen Sam angefreundet.

Trotzdem war ich sehr glücklich und rannte sofort in den nächstbesten Laden und kaufte ein paar Mädchensachen. Meiner Schwiegermutter, die während meines Arzttermins auf meinen Sohn aufpasste, zeigte ich nur das pinke Shirt und sie freute sich riesig.

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Dann fotografierte ich meine Errungenschaften und schickte das Bild gleich meinem Mann, der leider auf Geschäftsreise war, und meinen Eltern, die gerade ihren Urlaub in Italien verbrachten. Deren Antwort kam prompt und die Freude war übermäßig groß, dass es doch ein Mädchen wird. Und Papa? Der hat es als letzter erfahren, kam er doch erst abends aus seinem Meeting. Aber auch er freute sich sehr und war stolz, dass er „eben alles hinkriegt „!


So wurden also unsere Baby-News verkündet!

Wie war das bei Euch so? Ihr wollt es uns erzählen? ! Dann nehmt doch auch an dieser tollen Blogparade teil, die Terrorpüppi ins Leben gerufen hat: #IchHabEsGesagt

Jetzt seid Ihr dran!

Ungestüm und schwerelos – Kinderträume wahr werden lassen

Jeder hat Träume und Wünsche – besonders unsere Kinder! Und was gibt es Schöneres, als diese Träume zu erfüllen und die Kinderaugen damit zum Leuchten zu bringen? Der beste Lohn: ein glückliches, ausgelassenes Kind, das mit der Sonne um die Wette strahlt!

Ausgelassen – das ist das richtige Stichwort für den Wunsch meines Sohnes! Wovon der Wildfang träumt? Von Schwerelosigkeit, vom Toben, vom Herumtollen, wild und frei, kichernd und laut lachend, springen und fliegen…

Ein eigenes Trampolin würde all das wahr werden lassen und wäre das tollste Geschenk, was man ihm machen könnte!

Bisher gibt es für uns diese Möglichkeit zum Herumtollen nur auf dem Spielplatz auf einem Möchtegern-Trampolin.

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Aber da kommen wir im Moment nur selten hin, deswegen wäre ein eigenes im Garten ein absolutes Highlight.

Das Richtige zu finden ist dabei gar nicht so leicht. Unser Platz im Garten ist leider sehr begrenzt, deswegen darf es nicht zu riesig sein. Trotzdem sollte es groß genug sein, dass der Spaß nicht verloren geht. Auch sind gute Qualität und Sicherheit ein sehr wichtiger Punkt. So wird der Traum schnell zu einem teuren Spaß, der nicht mal eben auf die Schnelle zu erfüllen ist. Leider.

Das hier wäre perfekt:

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Ob dieser Wunsch für meinen Sohn vielleicht schon bald in Erfüllung geht?


Wir haben eine Einladung bekommen, an einer wirklich wundervollen Blogparade von SMAVA teilnehmen zu dürfen:

Wir lassen Kinderträume wahr werden

Smava möchte drei Kindern ihre Herzenswünsche erfüllen und Ihr könnt dabei mithelfen!

Wie? Ab dem 30.09.15 könnt Ihr hier abstimmen, welcher Kindertraum erfüllt werden soll. Wir würden uns natürlich riesig über Eure Stimme freuen, aber wir gönnen es auch jedem anderen Kind, wenn sein Traum in Erfüllung geht. Also: Votet fleißig und bringt Kinderaugen zum Leuchten!

#Wutkinder – Wenn kleine Menschen ihren großen Frust raus lassen

Frida von 2KindChaos hat zur Blogparade aufgerufen. Für uns alle zum Schmunzeln (für die Zwerge eher nicht).

Worüber?

Über die mehr oder minder kleinen Ausraster der lieben Kleinen. Und da habe ich auch eine ganze Menge zu bieten. Denn unser Sohn hat gerade den Höhepunkt seiner Wutphase erreicht. Jeder Tag ist im Moment anders. So lieb und anhänglich er in dem einen Moment sein kann, so wütend kann er es im anderen Moment sein.

Ich versuche dabei entspannt zu bleiben. Gut, gelingt meistens nicht. Aber ich versuche es immerhin. Denn die für uns vermeintlichen Kleinigkeiten, an denen er sich so hochzieht, sind für ihn offenbar furchtbar wichtig. Auf ihn strömt jeden Tag so viel Neues ein und er muss erst noch lernen, unsere Welt richtig zu verstehen und vor allem, dass es auch Grenzen gibt.

Das meiste ist für uns nicht nachvollziehbar. Aber wir sind ja auch schon groß. Ich habe meine Mutter gefragt, ob ich damals auch so war. Sie sagte, ich war immer lieb. (Ihr müsstet jetzt mein breites Grinsen sehen!)

Mich hat also so schnell nichts auf die Palme gebracht. Was bei meinem Sohn halt ganz anders aussieht.


Hier sind unsere Top 10 der größten Aufreger unseres Sohnes:

1.Über das Babyphone schallen morgens „Mama“-Rufe zu mir. Also gehe ich ins Zimmer meines Sohnes, begrüße ihn fröhlich. „Nein, nicht guten Morgen! Weiter schlafen.“ „Soll ich wieder gehen?“ „Nein Mama, aufstehen!“ „NEIN, nicht Rollo hoch machen!!! N-E-I-N, nicht anziehen, noch schlafen!!!“ (Dieses Spektakel spielt sich zu 90 % jeden Morgen ab und zieht sich teilweise über 45 Minuten hin.)

2. Wir haben es nach unten an den Frühstückstisch geschafft. „Nein, nicht im Stuhl sitzen!“ „Nein, lieber Wohnzimmer!“ Er geht spielen. Ich bereite das Frühstück so weit vor. Er kommt zurück. Ich schmiere das von ihm gewünschte Brot und er setzt sich sogar doch noch in seinen Stuhl. „Soll ich das Brot durchschneiden oder ganz lassen?“ „Durchschneiden.“ Ich schneide das Brot also durch. „NEIN, nicht durchschneiden! NEIN, wieder zusammenbauen!“ „Das geht nicht mehr!“ „NEIN, anderes Brot!“ Ich schmiere ein anderes Brot. Dann isst er doch das erste.

3. Wir sitzen im Wohnzimmer. „Komm Mama, Autos spielen!“ Ich nehme mir ein Auto. „Nein Mama, das mein Auto!“ Ich nehme mir ein anderes. „Nein Mama, das MEIN AUTO!“ „Dann gib mir eins mit dem ich fahren darf.“ „Nein, alles meine Autos!“ Pause. „Hier Mama!“ Er gibt mir doch eins. Juhu! „Nein Mama, nicht da fahren! Woanders fahren! Nein, NEIN, N-E-I-N!!!“

4. Wir wollen mit dem Auto wegfahren. „Komm Schatz, einsteigen!“ „Nein, nicht einsteigen! Will nicht!“ Er rennt weg. 20 Runden um das Auto. Ich schnappe ihn irgendwann. Er wehrt sich. „Nein, will nicht!“ Schließlich können wir doch losfahren. Und kommen irgendwann an. „Nein, nicht aussteigen! NEIN; sitzen bleiben!!!“

5. „Gummibärchen essen!“ „Okay Schatz, ich hole Dir welche!“ „Mama auch Gummibärchen essen.“ Ich hole für jeden ein kleines Tütchen und öffne sie. Er ist. Ich esse. Wo ist der Fehler? Ich esse! „NEIN MAMA, nicht essen! Das meine Gummibärchen!!!“

6. „So, Zeit für die Badewanne!“ „Nein, will nicht planschen!!!“ Wehrt sich beim Ausziehen mit Händen und Füßen. Brüllt alles zusammen, weil wir ihn einfach in die Wanne gesetzt haben. (Ob die Nachbarn eigentlich denken, wir mißhandeln unser Kind?) Oh, plötzlich macht es doch Spaß in der Wanne. Überraschung! Ehe man sich versieht, steht das ganze Bad samt Mama und Papa unter Wasser. „Kommst Du jetzt wieder raus?“ „Nein, will nicht raus! Noch planschen!“ „Aber es ist gleich Zeit für’s Abendessen!“ „NEIN, will nicht essen, will noch PLANSCHEN!“

7. Neulich auf dem Stadtfest. Nach 7 Runden Karussell waren wir der Meinung, es wäre langsam genug. Lautstarker Protest: „Noch Karussell fahren!!!“ Er steigerte sich hinein. Wir kamen an einem Stand vorbei, wo Spielzeugautos verkauft wurden. Bestechnung ist eine gute Idee. Manchmal. Er suchte sich zwei Autos aus und überlegte, ob er lieber den roten Traktor oder den Rennwagen nehmen soll. Er nahm den Rennwagen. Kind beruhigt. Dachten wir. Kein zwei Meter weiter rief er nach dem roten Traktor. „Roter Traktor! Karussell!! Nicht nach Hause!“ Bestechnung war keine gute Idee. Es ging unter Protest nach Hause. Dort angekommen warf er sich im Flur auf den Boden und brüllte satte 45 Minuten „Roten Traktor haben! Noch Karussell fahren. Müde, schlafen gehen! Karussell! TRAKTOR! S-C-H-L-A-F-E-N!!!“ Nichts half, bis wir ihn ins Bett legten. Er schlief sofort ein. Wachte 30 Minuten später wieder auf: „Roten Traktor haben! Noch Karussell fahren. Karussell! TRAKTOR!!!“

8. Papa ist sein Held. Eigentlich. Doch die neuste Macke: Wenn Papa Feierabend macht, wird sich nicht mehr gefreut. Wenn er sein HomeOffice verlässt und das Knarren der Treppe zu hören ist, geht es los: „NEIN PAPA, nicht Feierabend!!! Papa noch ARBEITEN! NICHT NACH UNTEN KOMMEN!!!“ Funktioniert übrigens neuerdings auch, wenn Oma und Opa kommen.

9. Es ist mitten in der Nacht. 01.44 Uhr. Es fängt an zu regnen. Er wacht auf, fängt an zu schreien. Ich eile zu ihm. „NEIN, will nicht Regen! Will Sonne!!! Kein REGEN!!!“ „Soll ich das Fenster zu machen? Dann hörst Du den Regen nicht mehr!“ „Nein, nicht Fenster zu. Will Regen!“

10. „Möchtest Du das T-Shirt mit den Autos drauf anziehen?„Jaaaaa, sieht cool aus!“ So fertig! „Nee, nee….ausziehen!! Sieht komisch aus! Wieder ausziehen, Mama! Anderes T-Shirt!!!!“


Diese und andere kleine Dramen spielen sich hier tagtäglich ab. Und wie sieht es bei Euch aus?


Ihr wollt auch mitmachen? Dann los! Ab auf Fridas Seite, da könnt Ihr sehen, wie es geht!

Liebster Award – die Dritte!

Martina von Zweimausmama hat mich zum Liebster-Award nominiert. Vielen lieben Dank dafür!

Worum es hierbei geht? Blogs bekannter zu machen und einiges über den jeweiligen Blogger zu erfahren.


Martina hat mir 11 Fragen gestellt und hier sind meine Antworten:

Wie bist Du auf deinen Blognamen gekommen?

Das war einfach so eine innere Eingebung. Eigentlich war sogar erst der Name da, bevor ich tatsächlich auf die Idee kam, überhaupt einen Blog zu schreiben.

Wie oft in der Woche bloggst Du?

Das ist schwer zu sagen. Anfangs war es so drei, vier Mal pro Woche. Da hat mein Sohn aber immer noch Mittagsschlaf gemacht. Das ist jedoch seit Anfang des Jahres leider vorbei und so nutze ich die seltenen Zeitfenster, wenn Oma den wilden Feger zu einem Spaziergang abholt oder auch abends, wenn Papa Bandprobe hat. Ich bin aber bemüht, es zwei Mal in der Woche zu schaffen (klappt aber nicht immer!).

Welche Themen sind dir besonders wichtig? 

Das sind in der Regel immer Herzensangelegenheiten. Über die Familie, Freunde, die Dinge die wirklich wichtig sind im Leben. Und die Themen, die mir dabei helfen, mir den Alltagsfrust von der Seele zu schreiben.

In welchen Netztwerken bist du zu finden (FB, Instagram,…)

Mich findet man nur auf Facebook. Noch mehr würde einfach viel zu viel Zeit rauben. Zeit, die ich doch lieber in die Familie investiere.

Wieviel Zeit investierst du pro Woche etwa in deinen Blog?

Puh, ich glaube diese Frage kann ich tatsächlich nicht gezielt beantworten. Weil es auch immer unterschiedlich ist. Aber da kommen schon ein paar Stündchen zusammen.

Gibt es Themen über die Du NIEMALS schreiben würdest?

Politik. Das langweilt mich zum Beispiel total und damit hab ich überhaupt nichts an der Mütze. Und Sport. Ich würde höchstens darüber schreiben, dass ich mich davor mal wieder erfolgreich gedrückt habe. (Das kann ich gut!)

Warst Du schon mal auf einem Bloggertreffen?

Kurz und knapp: Nein.

Was machst Du in deiner Freizeit am liebsten?

Natürlich verbringe ich die Zeit am liebsten mit meiner Familie. Aber wenn ich mal eine Auszeit nur für mich habe, dann treffe ich mich zum ausgiebigen Plaudern mit einer Freundin oder ich singe. Das kommt leider viel zu kurz in letzter Zeit. Eigentlich lese ich auch total gern, aber auch das ist Opfer des Zeitmangels geworden.

Wie alt sind deine Kinder?

Mein Sohn ist jetzt 2 Jahre und 3 Monate alt. Und im September kommt dann noch unser Mädchen.

Wann schreibst Du deine Beiträge meistens?

Meistens Abends. Oder zwischen Tür und Angel immer mal fetzenweise.

Wie kommst Du auf die Themen, über die Du bloggst? Richtest Du dich nach dem aktuellen “Hype” auf anderen Blogs oder schreibst Du einfach über das was dich gerade bewegt?

Mit dem Hype gehe ich eigentlich nie wirklich. Es sei denn da ist gerade etwas, das mich berührt. Denn in der Regel sprudeln nur Dinge aus mir heraus, die mich gerade bewegen. Und das sind dann eher selten Themen, die gerade die halbe Welt beschäftigen.


So, jetzt bin ich an der Reihe jemanden zu nominieren!

And the Oscar goes to:

Hanna von Rubbelbatz

Xeniana von Familienbande

Chrissy von Sonnenshyn

Verena von MamaWahnsinnHochDrei

Katharina von M.O.M.M.


Hier sind die Spielregeln:

  1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Artikel.
  2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
  3. Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award, die bisher weniger als 1000 Follower haben.
  4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  5. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award-Blog-Artikel.
  6. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.

Und das sind meine Fragen an Euch:

  1. Warum hast Du mit dem Bloggen angefangen, bzw. wie kamst Du auf die Idee?
  2. Wie hat Dich das Mama-Dasein verändert?
  3. Was machst Du am liebsten, wenn Du Zeit nur für Dich hast?
  4. Urlaub mit Kindern ist…entspannend oder eher turbulent?
  5. Was ist Dein Lieblingsoutfit?
  6. Welchen Beruf übst Du aus/hast Du ausgeübt und war das ein Traumjob oder doch die falsche Berufswahl?
  7. Was ist Dein Lieblingsbuch?
  8. Stadtbummel oder Online-Shopping?
  9. Denkst Du, dass Du Deinen Blog auch in 10 Jahren noch betreibst?
  10. Über welche Themen schreibst Du am liebsten? Was erwartet Deine Leser?
  11. Wohin möchtest Du unbedingt einmal verreisen?

So Ihr Lieben, jetzt seid Ihr an der Reihe. Viel Spaß! Ich freue mich schon auf Eure Antworten!