What about Speck? #2

Vor einer Weile erzählte ich Euch hier, wie es mit meinen Diätplänen so läuft. Irgendwann lief es nämlich gar nicht mehr. Nach 5 kg Verlust tat sich lange Zeit einfach nichts mehr.

Schließlich nahm ich aber doch noch mal 1 Kilo ab. Und dann sind wir in den Urlaub gefahren. Ende der Geschichte.

Also, wir haben im Urlaub auf rein gar nichts geachtet, haben viel zu oft Pommes gegessen, wie man das ja in Holland so macht. Chips und Schoki gab es auch. Als wir Anfang Juli wieder daheim waren, hatte ich 1,5 kg mehr auf den Rippen. Und keine Lust mehr.Weiterlesen »

What about Speck?

Manche von Euch fragen sich vielleicht, was mein Diät-Projekt gerade so macht. Ehrlich gesagt, frage ich mich das auch.

Seit nunmehr 13 Wochen versuche ich abzunehmen. Erst das Suppen-Desaster, und seitdem versuche ich es mit Schlank-im-Schlaf (SiS). Und am Anfang fiel mir das echt leicht.

Morgens ein süßes Frühstück. Eiweißfrei, aber dafür sind Kohlenhydrate erlaubt. Bei meinem BMI darf ich 75 Gramm Kohlenhydrate zu mir nehmen. Okay, meistens überschreite ich diese Menge (leicht). Aber es ist schwer, sich immer ganz genau daran zu halten. Wichtig ist, dass ich mindestens 5 Stunden lang satt bin. Denn so lange sollte die Pause zwischen den drei Mahlzeiten sein, die ich am Tag einnehmen darf. Doch meistens ist die Pause sogar noch länger, weil das Timing mit den Kindern nicht immer ganz hinhaut.

Mischkost beim Mittagessen klappt am besten. Wenn es schnell gehen soll, gibt es Brot, im besten Fall Eiweißbrot, mit Schinken, Braten oder diversen Käsesorten. Dazu Gemüse oder Obst. Manchmal Salat mit geräucherter Forelle. Immer ein Glas Saft dazu. Hin und wieder dürfen es auch Nudeln sein. Hauptsache ich vergesse das Eiweiß nicht dazu.

Und Abends braten wir uns oft Hähnchenbrustfilets oder mal ein Steak, dazu frische Tomaten, Salat oder Gemüse. Oder eben nur mal Eiweißbrot mit Belag. Wenn ich nicht besonders hungrig bin, trinke ich auch einfach mal nur ein Glas Milch und esse eine Scheibe Käse. Bloß keine Kohlenhydrate.

Wie ich gerade schon sagte, fiel mir das bis jetzt relativ leicht. Und immerhin habe ich bereits 5 kg abgenommen.

Aber: Seit ein paar Wochen schon habe ich absoluten Stillstand. Es geht mal ein paar hundert Gramm rauf, dann wieder runter. Aber es tut sich nicht wirklich etwas. Und das ist dann irgendwann ganz schön frustrierend. Wofür das Ganze, wenn eh nichts mehr passiert?

Tja, und dann hatte mein Mann letzte Woche Urlaub. Und wir beschlossen, dass die Diät auch gerade Urlaub hat, denn uns beiden fällt es zunehmend schwer.

So aßen wir letzte Woche: Pizza, Pommes, Griechisch, Eis, McDonalds, Pasta – und tatsächlich habe ich auch noch eine große Tafel Schokolade gekauft. Und jeden Abend habe ich Saft getrunken, in rauen Mengen. Denn meinen Orangensaft vermisse ich am meisten.

Auch wenn wir uns seit Montag wieder an unsere Diätpläne halten, hatte ich gestern dennoch Angst, mich auf die Waage zu stellen. Donnerstag ist immer mein Wiege-Tag.

Und das Ergebnis? Es ist nichts passiert. Ich bin nach wie vor noch bei genau – 5 kg!

Puh… ich hatte eher mit + 2 kg gerechnet, deswegen war ich schon etwas erleichtert.

Trotzdem überlege ich, wie lange ich das noch durchziehen kann und möchte. Wichtig wäre es, auch wieder ein bisschen Sport in den Alltag einzubauen. Aber seit ein paar Wochen kann ich mich nicht mal dazu aufraffen, wenigstens 10 Minuten ein paar Bauchübungen zu machen.

Der Bauch ist nach wie vor mein größtes Problem, sieht er doch immer noch nach Babybauch aus. Und von meinen Wunschgewicht bin ich auch immer noch mindestens 13 kg entfernt.

Es steht mir also noch ein langer Weg bevor, um mich endlich wieder richtig wohlfühlen zu können.

Ich frage mich daher, wie ich diesen Weg weiter beschreite. Ist die SiS-Diät nach wie vor das richtige? Oder würde es mir leichter fallen mit 5:2 (Fünf Tage normal essen, 2 Tage fasten)? Oder vielleicht sogar Weight Watchers?

Wie sind Eure Erfahrungen? Hat jemand von Euch schon mal richtig gute Erfolge erzielt bei einer Diät?

To be continued…

 

Brutzelstube: KARTOFFELSUPPE MIT DREIERLEI LAUCH

Seit einigen Wochen mache ich nun die Schlank-im-Schlaf Diät (SiS) und langsam aber stetig verabschieden sich die Pfunde.

Heute wollte ich Euch eines meiner Lieblings-Mittags-Rezepte aus der SiS-Diät vorstellen, das nicht nur uns, sondern sogar unserem Sohn schmeckt und somit absolut familientauglich ist.

Kartoffelsuppe mit dreierlei Lauch

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ZUTATEN FÜR 4 PORTIONEN

  • 2 kg Kartoffeln
  • 200 g mageren Katenschinken
  • 2 l Gemüsebrühe
  • 4 Stangen Lauch
  • 2 Bund Frühlingszwiebeln
  • 2 Bund Schnittlauch
  • 200 g Crème légère
  • Salz, Pfeffer

ZUBEREITUNG

Die Kartoffeln schälen, waschen und in Würfel schneiden. Mit den Schinkenwürfeln und der Brühe in einen Topf geben und zugedeckt bei schwacher Hitze in ca. 20 Minuten garen. Dabei immer wieder umrühren.

Inzwischen den Lauch und die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Den Schnittlauch abbrausen, trocknen schütteln und in Röllchen schneiden. (Ihr könnt aber auch tiefgekühlten Schnittlauch verwenden.)

Kurz vor Ende der Garzeit die Crème légère unter die Suppe rühren, Lauch und Frühlingszwiebeln zugeben und die Suppe weitere 5 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Zum Schluss den Schnittlauch unterheben.

Schwierigkeitsgrad: leicht
Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten
Pro Portion etwa
701 kcal Energie
21g Fett
93g Kohlehydrate
32g Eiweiß

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!

Suppenkoma vs. Fettschmelze

Suppe. Kann lecker sein. Aber jeden Tag, eine Woche lang? Morgens, mittags, abends? Das geht gar nicht. Oder doch?

Ich musste es unbedingt ausprobieren. Meine Röllchen, oder eher gesagt Rollen, die müssen unbedingt weg. Und die Kohlsuppendiät verspricht schnellen Erfolg. Ist natürlich keine Dauerlösung. Die Ernährung muss ich danach trotzdem umstellen. Ich weiß – sonst sucht der böse Jojo mich heim.

Aber als Start, um schnell ein paar Kilo zu verlieren, finde ich das eine gute Sache. Ich verrate Euch erst mal das Rezept, falls jemand von Euch es ebenfalls wagen will.

Kohlsuppe

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  • 6 Frühlingszwiebeln
  • 2 Dosen Tomaten
  • 1 Weißkohl
  • 2 Paprika grün
  • 1 Bund Staudensellerie
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Lauchstange
  • 1 Stück Ingwer 3cm
  • 1 EL Kümmel
  • 2 Lorbeerblätter
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 TL Salz
  • 2 Liter Wasser

 

Die Zubereitung ist ganz einfach:

Alle Zutaten waschen, klein schneiden, im Öl kurz andünsten, mit Wasser auffüllen und eine Stunde kochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer es schärfer mag, kann mit Chilipulver oder Tabasco nachhelfen.

Sonntag Abend machte ich nich also an die Arbeit, schmunzelte alles klein nur um dann festzustellen: Ich habe keinen Topf, in den der ganze Kram hineinpasst. Die Nachbarin hatte auch keinen. Daher habe ich meinen Mann zu meiner Mutter gejagt, damit er dort den Bräter abholte. Und dort passten so gerade alle Zutaten hinein.

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Das ganze Haus roch nun nach Kohl. Am meisten hat mich das im Schlafzimmer gestört. Aber gut, da mussten wir durch.

Tag 1 – Montag:

Zum Frühstück gibt es bereits den ersten Teller Suppe. An Tag 1 darf man außerdem Obst essen, so viel man will, außer Bananen und Melonen.

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Schon beim ersten Löffel kam das böse Erwachen: Die Suppe schmeckt widerlich! Ich zwang mit Mühe und Not ein bisschen davon hinunter und aß dann mein Obst.

Mittags schaffte ich wieder nur ein kleines bisschen, das auch nur mit Maggi (was wahrscheinlich nicht erlaubt ist) und aß dann eine Birne, von der ich meinem Sohn schließlich auch etwas abgeben musste.

Am Abend würgte ich mir nur noch einen Apfel runter, denn kurz vorher hatte ich eine schlimme Nachricht erhalten, die jegliches Hungergefühl ausblendete. Seelenfutter hatte ich mir trotzdem zu dem Zeitpunkt sehnlichst gewünscht und überlegte, ob ich die Diät dran gebe. Habe ich aber nicht.

Sünde des Tages: Keine!

Sport: Ich habe geatmet. Produktiver wurde es nicht.

Tag 2 – Dienstag:

Ich habe kaum geschlafen und wachte schon mit Kopfschmerzen auf. Ich freute mich riesig auf meine Suppe. (Achtung, Ironie!) Heute darf ich zusätzlich rohes, grünes Gemüse essen. Was die Freude enorm steigerte.

Die Suppe ist immer noch widerlich. Noch schlimmer sogar als am Tag zuvor.

Nachdem ich mal wieder mit Mühe und Not ein paar Löffel davon gegessen hatte, musste ein Plan B her. Suppe 2.0!

Es gibt verschiedene Rezeptvarianten, und davon probierte ich heute eine aus. Und was soll ich sagen? Die Suppe riecht nicht nur besser, sie schmeckt auch fast schon richtig gut. Dieses Mal war es kein Problem, die Suppe auszulöffeln.

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Am Abend war eine große Ofenkartoffel mit Magerquark erlaubt. Ich habe mir gestattet, diesen mit ein paar Kräutern aufzupeppen. Und da ich keine große Kartoffel hatte, nahm ich eben zwei kleine.

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War ganz lecker. Trotzdem… Was mir besonders fehlt? Orangensaft. Und Pommes. Und Schlaf.

Sünde des Tages: Ich habe das Messer abgeleckt, als ich meinem Sohn ein Brot mit Marmelade und Zuckerrübensirup geschmiert hatte.

Sport: mit dem Fuss im Takt zu einem Song aus dem Radio gewippt.

Tag 3 – Mittwoch:

Heute erlaubt neben Suppe, Suppe, Suppe? Obst und Gemüse in rauen Mengen. Es kostet mich echt große Überwindung morgens schon diese Suppe zu essen. Der Apfel und die Mandarine danach waren ein Hochgenuss. Trotzdem hatte ich Lust, mir einen Zironentee zu machen.

Mittags Gurke und grüne Paprika zur Suppe geknabbert. Und wie immer stilles Wasser dazu getrunken. Am Abend das gleiche Spiel. Ich habe Lust auf Pommes. Wirklich! Stattdessen habe ich nur noch einen Apfel gegessen. Beim Gedanken an die Suppe musste ich mich nur noch schütteln.

Sünde des Tages: Schon wieder das Messer abgeleckt.

Sport: 7 Minuten. Dann rief mein Sohn aus dem Garten um Hilfe. Aber immerhin 7 Minuten mehr, als an den Tagen zuvor.

Tag 4 – Donnerstag:

Heute ist Bergfest. Morgens widert mich die Suppe schon richtig an. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich heute auch Bananen essen darf. Sogar drei Stück. Und 250 ml Magermilch. Die hebe ich mir aber für den Abend auf. Stattdessen genieße ich die Frühstücksbanane in vollen Zügen.

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Am Mittag das Gleiche noch mal. Ich liebe Bananen! Heute ganz besonders! Ich habe sie gaaaanz langsam und genüsslich verspeist.

Ich bilde mir ein, dass mein Bauch schon dezent kleiner geworden ist.

Abends habe ich keine Suppe mehr gegessen, sondern nur noch die letzte Banane und das Glas Milch. So wird das nichts.

Sünde des Tages: Ich habe ein klitzekleines Stückchen vom Überraschungsei gegessen, weil er unbedingt mit mir „teilen“ wollte. Das Stück war keinen Zentimeter groß.

Sport: 10 Minuten. Ich steigere mich. Langsam.

Tag 5 – Freitag:

Ich will nicht mehr. Heute gibt es zum Frühstück nicht mal zusätzlich Obst.

Und da fange ich gleich mit einer Sünde an. Der Geruch der Suppe schreckt mich inzwischen wirklich ab. Ich esse daher eine Banane. Als die Kinder versorgt waren, aß ich noch eine Birne und zwei Mandarinen.

Ob ich heute noch Suppe runterkriege? Ich sollte mal Nachschub kochen.

Außerdem: Heute ist Fleisch-Tag. 500 g Geflügel und zusätzlich 6 große Tomaten. Ich nehme die kleinen in doppelter Menge. Die schmecken einfach besser.

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Das war dann also mein Mittagessen. Und.Mein.Abendessen.

Bedeutet: Ich habe heute keine Suppe gegessen! Wir sind eingeknickt und geben es dran!

Die Suppe kommt uns beiden aus den Ohren raus. Es geht einfach nicht mehr.

Sünde des Tages: Halt keine Suppe gegessen. Und schon wieder das süße Messer abgeleckt.

Sport: etwa 6 Minuten. Dann sprang mein Sohn immer wieder auf mich drauf und mißbrauchte mich als Rutschbahn.

Fazit: Minus 3 kg

Wir werden dann ab morgen auf Schlank-im-Schlaf umstellen. Und ich freue mich so unglaublich auf mein Frühstück! Brötchen und Zitronentee – ich koooooooomme!

 

So!

Ich habe mich getrennt!

Nein, nein – keine Sorge. Ich habe mich nur von einem alten Kleidungsstück getrennt, das mir eine zeitlang mal etwas bedeutet hatte. Denn mit diesem Kleid begann damals für mich ein neuer Lebensabschnitt. Kein schöner allerdings, im Nachhinein betrachtet.

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Ich war 22 Jahre alt, als ich zum ersten Mal geheiratet hatte. Ein toller Tag, ein tolles Kleid, ein rauschendes Fest mit etwa 200 Gästen. Aber das war auch eigentlich schon fast der Höhepunkt unserer Ehe. Nach kurzer Zeit kam ein Tiefpunkt nach dem anderen. Bis es ganz vorbei war.

Das ist nun fast 15 Jahre her. Zeit, um das Kleid endlich loszuwerden. Das war eigentlich schon länger der Plan, doch ich war immer zu geizig ein 700,00 €-Kleid für ein paar Kröten abzugeben. Doch jetzt dachte ich mir: Scheiß drauf! Ob es nun noch länger hier rumhängt oder ob ich lieber ein paar Euro dafür bekomme. Letzteres war eindeutig die bessere Wahl. Und so ging es für 85,00 € weg. Möge es der anderen Braut mehr Glück bringen als mir.

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Die „Entsorgung“ des Kleides brachte den Stein ins Rollen. Der Aufräumwahn hat mich gepackt. Keller ausgemistet, Container bestellt. Alten Ballast entsorgt. Ich war das Chaos so satt!

Und eines Tages fällt dir auf
Dass du 99% davon nicht brauchst
Du nimmst all den Ballast
Und schmeisst ihn weg
Denn es reist sich besser
Mit leichtem Gepäck

Silbermond

Und wisst Ihr was? Es macht sogar Spaß sein Leben aufzuräumen! Es war auch nicht gerade wenig, was da so bei rumgekommen ist.

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Sicher liegt in den Katakomben noch das ein oder andere Teil vergraben, das wirklich nicht mehr gebraucht wird. Vor allem meinem Mann fällt es immer schwer, sich von seinen hunderttausend Kabeln zu trennen. Aber auch davon landeten tatsächlich jede Menge im Container.

Babykleidung wurde zum Secondhand-Laden gebracht und jedes Teil, aus dem die Kleine zukünftig rauswächst, sei es der MaxiCosi, Stubenwagen etc. wird sofort weggegeben.

Mein Kleiderschrank hat es eigentlich auch bitter nötig mal wieder ausgemistet zu werden. Mir passt ja nichts mehr. Zu viel auf den Hüften.

Aber halt! Da war doch was!

Ja, abnehmen wäre viel besser, als alles neu kaufen. Ich bin es eh total leid, immer noch meine Umstandshosen tragen zu müssen – und das mehr als 5 Monate nach der Geburt meiner Tochter. Am meisten nervt es, dass immer wieder Leute fragen, ob ich (wieder) schwanger bin.

Darum geht es den Kilos jetzt endlich an den Kragen. (Hoffentlich.) Auf jeden Fall starten wir nächste Woche für den Anfang mit der Kohlsuppendiät. Und danach stellen wir auf Schlank im Schlaf um. Ich habe mir schon jede Menge Rezepte rausgesucht.

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Und ich weiß jetzt schon, was mir am meisten fehlen wird: Abends mein geliebter Orangensaft und Brot. Denn zu Salat und Co. gehört das für mich einfach dazu. Mal sehen wie lange ich das durchhalte.

Ein kleiner Anfang wurde schon vor ein paar Wochen gemacht, als alle Süßigkeiten endlich vertilgt waren und das Lager seit dem nicht mehr aufgefüllt wird. Nur einmal, da bin ich rückfällig geworden.

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Nicht ganz ohne schlechtes Gewissen. Aber das war eine einmalige Sache. Seitdem bin ich wieder clean. So gut wie. Manchmal „zwingt“ mein Sohn mich, etwas zu naschen, weil er seine Süßigkeiten unbedingt mit mir teilen will. Aber es bleibt dann meistens bei einem Gummibärchen. Und meistens ist er mir auch nicht böse, wenn ich ihm sage „Das ist alles nur für Dich!“.

Darf’s auch ein bisschen Sport sein? Nee. Eigentlich nicht. Denn Ihr wisst ja: Ich hasse Sport.

Ich bin so ziemlich der unsportlichste Mensch, der auf diesem Planeten wandelt. Mal abgesehen vom Zeitmangel, macht es mir auch einfach keinen Spaß.

Aber ich weiß auch: Von nichts kommt nichts. Darum habe ich mir immerhin schon ein paar Utensilien besorgt, um ein bisschen fitter zu werden. Eine Personaltrainerin wollte mir auch einige Übungen zusammenstellen, aber es scheitert momentan noch an der Terminfindung. Die Sache mit dem Zumba habe ich längst wieder aus meinem Hirn verbannt. Da hätte ich mich vermutlich eh nur blamiert.

Dennoch bin ich gerade einigermaßen motiviert. Nächste Woche starte ich durch! Wenn Ihr mich ein bisschen anfeuert, klappt’s bestimmt noch besser!

Ich halte Euch auf dem Laufenden!

(Aber den Rest der Woche genieße ich noch ein wenig.)

Die Sache mit der Suppe (oder: Die Fettschmelze hat begonnen)

Wie ich Euch ja in meinem letzten Artikel bereits erzählte, haben wir eine 3-Tage-nur-Suppe-Diät (oder auch 3 Tage – 3 Kilo) gemacht. Das Ergebnis erfahrt Ihr heute.

Erstmal muss gekocht werden. Das habe ich schon am Sonntag erledigt.
Was sich nicht gerade als einfach erwies, denn das Rezept war offensichtlich nicht ganz korrekt.Weiterlesen »