Babys Erstausstattung: Was man wirklich braucht

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„Hast Du schon alles, was Du für das Baby brauchst?“, fragte ich dieser Tage eine schwangere Freundin. Und während sie so erzählte, erinnerte ich mich an die Zeit zurück, in der ich alles für meine Kinder bereit gemacht habe. Der berühmte Nestbautrieb, den wahrscheinlich jede Mama kennt. Und wenn ich so darüber nachdenke, stelle ich kopfschüttelnd fest, dass wir eigentlich viel zu viel hatten. Manches davon war vollkommen überflüssig, anderes wiederum eine große Hilfe.Weiterlesen »

Let’s talk about: Stillen oder Flasche?

Manch werdende Mama mag sich die Frage gar nicht erst stellen: Soll ich mein Baby stillen, oder gebe ich ihm doch lieber das Fläschchen? Für viele steht es sofort fest, dass sie unbedingt stillen möchten. Oft hört man den Ausspruch „Stillen ist Liebe“. Und das stimmt. Aber bedeutet das zwangsläufig auch, dass es keine Liebe ist, sich gegen das Stillen zu entscheiden?Weiterlesen »

Als ich Dich verlor

Heute war wieder einer dieser Tage.

Dein Bruder war den ganzen Tag wütend. Er saß trotzig in seinem Zimmer. Deine Schwester hat geweint und geweint. Sie war nun endlich eingeschlafen.

Mein Schädel brummte. Ich wusste nicht mehr, wo mir der Kopf stand. Ich ließ mich auf mein Bett sinken und starrte in den strahlend blauen Himmel. Plötzlich musste ich wieder an Dich denken.Weiterlesen »

Nachgefragt! Kampomele Dysplasie – Wenn das Leben besonders ist

Heute habe ich eine beeindruckende Frau zu Gast. Sie hat es sich hier gemütlich gemacht und ich werde sie jetzt mit ein paar Fragen bombardieren.

Denn: Sie wurde nicht nur überraschend schwanger, sie bekam auch ein ganz besonderes Kind. Ihre Tochter wurde mit Kampomeler Dysplasie geboren, einem seltenen Gendefekt. Dass das Leben mit einer solchen Krankheit nicht leicht ist, kann man sich zwar gut vorstellen – aber wie es wirklich ist, das wollen wir heute herausfinden. Um anderen, deren Kinder ebenfalls krank sind, Mut zu machen und sie spüren zu lassen, dass sie nicht allein sind.Weiterlesen »

Von schlaflosen Nächten und Dauer-Geschrei – Leben mit einem Schreibaby

Da war er nun endlich, unser kleiner Sonnenschein! Doch leider schien die Sonne eher selten. Von Anfang an schrie unser kleiner Mann sehr, sehr viel. Und er spuckte, was das Zeug hielt. Im hohen Bogen, ohne Vorwarnung, immer und überall. Anfangs dachte ich, das wird sich bestimmt bald legen – er muss sich erst mal an seine neue Umgebung gewöhnen und daran, dass er nicht mehr gut geschützt in meinem Bauch wohnt. Aber so war es leider nicht. Es wurde eher schlimmer als besser – und so schrie er oft fünf bis sechs Stunden ohne Unterbrechung – insgesamt oft zwölf Stunden am Tag. Und er weinte nicht einfach nur, sondern wurde regelrecht hysterisch, überstreckte sich, verkrampfte am ganzen Körper.Weiterlesen »