Let’s talk about: Wovon träumst Du?

Jeder Mensch hat Wünsche und Träume, die er sich irgendwann erfüllen möchte. Herzenswünsche, die einen niemals richtig loslassen und immer wieder aufkeimen, selbst wenn sie zwischenzeitlich über Jahre in Vergessenheit geraten sind. Ist das dumm oder naiv? Nein. Denn Träume sind wie ein Motor, der uns antreibt. Auch ich habe solche Träume, die ich zum Teil schon viele Jahre hege. Weiterlesen »

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Weichgespült

Ein lauter Aufschrei, ein bellender Hund, große Aufregung. Ich springe auf, um zu sehen, was passiert ist. Ich sehe den Postboten am Boden liegen und daneben zwei Jungs mit ihren Fahrrädern. Einer der beiden hat den Postboten offensichtlich erwischt, so dass dieser stürzte. Ein älterer Herr ist schon herbeigeeilt. Ich frage, ob ich einen Krankenwagen rufen soll. Der Postbote versucht aufzustehen, hält sich dabei den Arm, meinte, es würde schon gehen. Die Jungs sind sichtlich erleichtert. Doch dann sagt der ältere Herr, dass wohl besser die Polizei gerufen werden soll. Ein Junge drehte sich weg und bricht in Tränen aus. Gerade gehe ich zu ihm, rede beruhigend auf ihn ein und versuche ihn zu trösten, als seine Mutter kam. Er fällt in ihre Arme und weint umso mehr.Weiterlesen »

Und die Antwort lautet immer „Gut!“

Vor einiger Zeit fragte ich bei einer Bekannten nach, wie es ihr gehen würde. Ihre Antwort lautete „Gut“. Ein paar Minuten später jedoch sagte sie mir dann, dass es ihr eigentlich gar nicht so gut gehen würde, sie aber niemanden damit belasten möchte. Ganz offensichtlich hatte sie in diesem Moment das Bedürfnis verspürt, doch mit mir darüber zu sprechen und ihre Sorgen einfach mal abladen zu können. Aber woher kommt diese Scheu, jemandem zu erzählen, wie es einem wirklich geht?Weiterlesen »

Let’s talk about: Wochenbett

Letztes Mal bei Let’s talk about habe ich Euch von meinen Schwangerschaften erzählt. Heute geht es um die Zeit nach der Geburt – um das Wochenbett. Das Wochenbett soll vor allen Dingen eine Zeit zum Kennenlernen, Ausruhen und Erholen sein. Eine Zeit, die man vornehmlich im Bett verbringen sollte. Der Körper stellt sich in den Mama-Modus um, der Hormonhaushalt spielt verrückt, man muss sich erst einmal in seine neue Rolle einfinden und als Familie ankommen.Weiterlesen »

Let’s talk about: After-Baby-Body

Mit Stolz trage ich meinen Babybauch vor mir her. Bald schon werden wir zu dritt sein. Ich fühle mich wohl und das strahle ich auch aus. Gegen Ende der Schwangerschaft wird es etwas beschwerlich und es zwickt hier und da, trotzdem kann ich mich wirklich nicht beschweren.

Oder so: Ich trage meinen Babybauch mit Stolz vor mir her. Bald wird unsere kleine Familie komplett sein. Aber richtig wohl fühle ich mich nicht. Ich bekomme schlecht Luft, mir ist oft übel, mein Rücken schmerzt. Meine Füße sind aufs dreifache angeschwollen. Ich fühle mich alles – nur nicht schön. Ich sehne den Tag herbei, an dem ich es geschafft habe und mein Kind im Arm und nicht mehr im Bauch trage.Weiterlesen »

3 Jahre Zwischen Windeln und Wahnsinn

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Heute vor drei Jahren schrieb ich meinen allerersten Beitrag auf Zwischen Windeln und Wahnsinn. Was mit einer plötzlichen Idee eines Mittags auf dem Sofa begann, wuchs mir schnell ans Herz und wurde zu einer Leidenschaft. Schon immer liebte ich das Schreiben und nun hatte ich endlich einen Weg gefunden.Weiterlesen »

Schwachmom

Supermom war gestern. Schwachmom mit enormen Antikräften ist heute die Heldin des Alltags. Nicht. Schwachmom hat nämlich alles – nur keine Kraft.

Mag es daran liegen, dass ihr Sohn – auch gerne Kid Flash genannt – einfach zu viel Energie hat und aufgrund dessen am Vorabend erst um kurz vor 23.00 Uhr die Augen schloss? Oder war die Tatsache Schuld, dass um 03.00 Uhr der Wecker von Superdad klingelte, der eine wichtige Mission zu erfüllen hatte?Weiterlesen »