Willkommen in der Wunderwelt

Ein paar Wochen herrschte hier absolute Funkstille. Das hatte einen guten Grund. Sicher haben einige von Euch gelesen, dass kürzlich eine Reise zu Ende ging. Zwischen Windeln und Wahnsinn hat sich verabschiedet.

Die Gründe

Gründe gibt es dafür mehrere. Der Hauptgrund ist, dass wir diesem Thema einfach entwachsen sind. Denn mit den Kindern entwickelt sich das Familienleben immer weiter – damit auch die Thematik auf dem Blog. Doch es gab noch weitere Gründe.Weiterlesen »

Das Ende einer Reise

Heute ist es Zeit für einen kleinen Abschied. Fast viereinhalb Jahre befand ich mich auf einer Reise. Eine Reise voller Emotionen, voller Liebe, voller Irrsinn und Unsinn, voller Freude und Trauer, voller Spaß und Ernst. Eine Reise zwischen Windeln und Wahnsinn. Und diese Reise wird heute ein Ende nehmen.Weiterlesen »

4 Jahre Zwischen Windeln und Wahnsinn

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Und wieder geht ein Jahr – ein Jahr in dem ich geschrieben und aus dem Nähkästchen geplaudert habe. Ein Jahr voller Höhen und Tiefen, ein Jahr, in dem sich viel verändert hat. Oft fehlte mir die Zeit, manchmal sogar die Motivation – doch nie kam mir in den vergangenen vier Jahren der Gedanke, das Schreiben an den Nagel zu hängen. Warum? Wegen Euch. Und wegen mir selbst.Weiterlesen »

3 Jahre Zwischen Windeln und Wahnsinn

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Heute vor drei Jahren schrieb ich meinen allerersten Beitrag auf Zwischen Windeln und Wahnsinn. Was mit einer plötzlichen Idee eines Mittags auf dem Sofa begann, wuchs mir schnell ans Herz und wurde zu einer Leidenschaft. Schon immer liebte ich das Schreiben und nun hatte ich endlich einen Weg gefunden.Weiterlesen »

Let’s talk about – Zwei Frauen, ein Projekt

Heute geht es los. Meine liebe Düse von Wunschkindwege und ich starten ein gemeinsames Blogprojekt. Wir haben schon länger darüber nachgedacht, nun ist die Idee gereift und es ist endlich so weit.

„Let’s talk about…“ ist der Titel unserer von nun an monatlichen Diskussionsrunde.Weiterlesen »

Die Künstlerin in mir

Jeder Mensch hat Talente. Manche können besonders gut kochen.  Oder tanzen. Andere sind handwerklich begabt. Vielleicht bist Du ein Organisationstalent und hast immer alles im Griff. Oder Du hast einen grünen Daumen.

All das habe ich nicht. Ich bin da eher so der Typ Künstlerin. Zugegeben, eine verkappte Künstlerin. Denn nichts von dem was ich kann oder gern können würde, kann ich auch tatsächlich richtig gut. Der Hauptgrund dafür ist unter anderem akuter Zeitmangel. Und keine Zeit bedeutet also, dass man nicht die Gelegenheit hat, zu üben, sich zu verbessern.Weiterlesen »

Liebster Award No. 5 (oder so)

Ich wurde von meiner lieben Frau Düse von Wunschkindwege für den Liebster-Award nominiert und stelle mich hier ihren Fragen. Vielen lieben Dank dafür. Außer für Frage Nr. 8.Weiterlesen »

Das…

…faule Weibsstück schreibt gerade nicht. Das faule Weibsstück erleidet körperlichen Schmerz und schlägt sich zudem mit Kompressionsgedöns herum. Deswegen lässt ihr Nachtschlaf zu Wünschen übrig. Sie ist sehr müde.Weiterlesen »

Wir sind

„Hallo, wir sind…!“ Ja, wer sind wir denn eigentlich? Vielleicht weißt Du schon eine Menge über uns, liest unsere Geschichten über den Alltag, das Leben, die Liebe.

Nicht? Dann erzähle ich Dir jetzt ein bisschen von uns.

Wir sind vier. Die klassische Familie. Papa, Mama, Sohn und Tochter. So normal und unnormal wie jede andere Familie auch.Weiterlesen »

2 Jahre Zwischen Windeln und Wahnsinn

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Wieder geht ein Jahr zwischen Windeln und Wahnsinn vorbei. Seit zwei Jahren schreibe ich nun für Euch, für mich, für alle. Zwei Jahre mit jeder Menge Höhen und Tiefen, an denen ich Euch habe teilhaben lassen. Zwei Jahre, in denen ich viel erlebt habe, in denen ich glücklich war, gelacht und geliebt habe, aber auch vieles überhaupt nicht so lief, wie ich mir das vorgestellt habe.

Seit die kleine Pusteblume letztes Jahr im September geboren wurde, ist es hier ein wenig ruhiger geworden. Mit zwei Kindern wird die Zeit knapper und die Eltern müder. Es ist ein Balanceakt, keines der Kinder zu kurz kommen zu lassen. Oft hat mich die Kleine so beansprucht, dass der Wildfang darunter leiden musste, viel zu wenig Zeit für ihn blieb. Dafür stand letztendlich der Blog hintenan. Verständlich. Denn schließlich ist das echte Leben so viel wichtiger. Trotzdem hängt mein Herz an meinem kleinen, feinen Blog und ich habe immer versucht, am Ball zu bleiben.Weiterlesen »