Kos Reisetagebuch Teil I

Mittwoch, 20. Juni 2018

Mein Wecker klingelte bereits um 02.00 Uhr, dabei war ich doch erst um kurz vor 23.00 Uhr müde ins Bett gefallen. Die Tage vor dem Urlaub waren irgendwie zu kurz und zu stressig, da wir am Wochenende zuvor noch Wildfangs Zimmer renoviert hatten, an dem darauf folgenden Montag hatten wir unseren 8. Hochzeitstag und so blieb nur ein Tag für Koffer packen und Co. – dennoch war ich ziemlich schnell hellwach. Im Gegensatz zu den Kindern, die sich überhaupt nicht wecken ließen.Weiterlesen »

Let’s talk about: Wochenbett

Letztes Mal bei Let’s talk about habe ich Euch von meinen Schwangerschaften erzählt. Heute geht es um die Zeit nach der Geburt – um das Wochenbett. Das Wochenbett soll vor allen Dingen eine Zeit zum Kennenlernen, Ausruhen und Erholen sein. Eine Zeit, die man vornehmlich im Bett verbringen sollte. Der Körper stellt sich in den Mama-Modus um, der Hormonhaushalt spielt verrückt, man muss sich erst einmal in seine neue Rolle einfinden und als Familie ankommen.Weiterlesen »

Das Hotel

Neulich hatte ich einen Traum. Nur ein winzig kleiner Fetzen davon ist in meinem Gedächtnis hängen geblieben. Ich lag in einem Hotelzimmer auf dem Bett. Ich war ganz allein und tat: Nichts.

Vermutlich lauschte ich der Stille.Weiterlesen »

Kopfkissenliebe – Eine Ode an den Schlaf

Er fehlt mir sehr. Der Schlaf. In letzter Zeit kommen wir nicht mehr so richtig auf einen gemeinsamen Nenner. Dabei mag ich ihn doch eigentlich so sehr. Aber scheinbar beruht das gerade nicht auf Gegenseitigkeit. Er lässt mich einfach immer wieder im Stich. Ich verstehe das gar nicht. Ich habe niemals ein böses Wort über ihn verloren und wüsste auch nicht, womit ich ihn sonst vertrieben haben könnte.Weiterlesen »

Wenn zwei sich entspannen wollen, lacht sich der Dritte kaputt!

Es war soweit: der erste Urlaub zu Dritt stand vor der Tür. Ob ich mich darauf gefreut habe? Gute Frage. Irgendwie schon – wenn es bis dahin nur nicht so stressig wäre…

Mein Kopf explodierte fast, weil ich an so vieles denken musste. Der Zwerg war gerade 16 Monate alt. Und Ihr wisst ja, was man sowieso schon immer so alles mit sich herumschleppt, wenn man mit Kleinkind das Haus verlässt. Auch wenn es nur für eine halbe Stunde ist. Man muss für alles gewappnet sein. Und dann 10 Tage verreisen? WOHIN bloß mit all dem Zeug?Weiterlesen »