Let’s talk about: Wochenbett

Letztes Mal bei Let’s talk about habe ich Euch von meinen Schwangerschaften erzählt. Heute geht es um die Zeit nach der Geburt – um das Wochenbett. Das Wochenbett soll vor allen Dingen eine Zeit zum Kennenlernen, Ausruhen und Erholen sein. Eine Zeit, die man vornehmlich im Bett verbringen sollte. Der Körper stellt sich in den Mama-Modus um, der Hormonhaushalt spielt verrückt, man muss sich erst einmal in seine neue Rolle einfinden und als Familie ankommen.Weiterlesen »

Vom Geburtstrauma zur Traumgeburt – geht das?

Vor ein paar Tagen habe ich einen klitzekleinen Erdenbürger kennengelernt, gerade mal zwei Wochen alt. Das kleine Mädchen wirkte so zart, so zerbrechlich. Die junge Mutter kämpfte lange Zeit mit Wehen und es ging nicht voran. Sie hatte echt einen harten Kampf.

Ich fühlte mich an die Geburt meines Sohnes erinnert. Ich erinnerte mich, wie schön die Schwangerschaft war, auch wenn es hin und wieder mal irgendwo zwickte, aber die meiste Zeit fühlte ich mich sehr gut. Ich erinnerte mich, wie angstfrei ich in die Geburt ging und wie entspannt ich war. Ich war überzeugt davon, es würde alles ganz leicht werden. Ich wollte ihn im Wasser gebären. Ich hatte mir alles genau ausgemalt. Ich freute mich auf die Geburt.Weiterlesen »

2015

2015 – ein aufregendes, turbulentes Jahr. Es gäbe jede Menge zu erzählen, aber wer meinen Blog regelmäßig verfolgt, der weiß ja im Großen und Ganzen schon Bescheid.

Trotzdem gibt es einen kleinen Jahresrückblick. 12 Monate – 12 Bilder!Weiterlesen »

Mein Körper gehört wieder mir: die Wahrheit über den After-Baby-Body

Drei Wochen ist es nun her, dass meine kleine Tochter auf die Welt kam. Unsere Familienplanung ist nun abgeschlossen und mein Körper gehört wieder mir ganz allein.

Zwei Mal war er für viele Monate der Wohnraum für zwei ganz besondere kleine Menschen. Eine magische Zeit, aber auch nicht immer ein Zuckerschlecken.Weiterlesen »

Wehmütige Sehnsucht nach einer verlorenen Zeit

Mein großer, kleiner Junge…

seit einigen Tagen ist Deine kleine Schwester nun bei uns. Und seitdem überkommt mich immer wieder ein Gefühl, eine starke Sehnsucht. Ich denke an die Zeit, als Du gerade das Licht der Welt erblickt hattest, als Du noch so unfassbar klein und zart warst.

Wir hatten damals alles andere als einen leichten Start. Deine Geburt war für mich ein Erlebnis, an dem ich lange Zeit zu knabbern hatte, denn es lief überhaupt nicht so, wie ich es mir erhofft hatte. Nein, es war eine Erfahrung, die mich nicht nur körperlich an meine Grenzen brachte. Dabei war ich vorher so entspannt, hatte keinerlei Ängste vor Deiner Geburt. Im Gegenteil – ich habe mich darauf gefreut. Ich habe mich auf Dich gefreut!Weiterlesen »

Willkommen im Leben, kleine Pusteblume!

Oder sollte ich eher sagen „Fräulein Ungeduldig“?

Die Familie ist komplett. Acht Tage zu früh hat sich unser kleines Mädchen ganz plötzlich auf den Weg zu uns gemacht. Ich war noch gar nicht richtig vorbereitet, ein paar Kleinigkeiten sollten noch für ihre Ankunft erledigt werden. Erst einen Tag zuvor habe ich meine Kliniktasche gepackt.Weiterlesen »

Kann man eine Geburt planen?

Daran scheiden sich sicherlich die Geister. Ich persönlich denke, die Antwort lautet „Nein„.

Es sei denn, man legt tatsächlich einen Termin für einen Wunschkaiserschnitt fest. Und selbst dann weiß man nicht genau, ob sich das Baby nicht doch noch entscheidet, früher auf die Welt zu kommen.Weiterlesen »

Es geht vorbei #MeinBriefAnMich

Mein liebes Ich aus 2013,

Du liegst gerade im Kreißsaal und denkst, Du kannst nicht mehr. Du hast keine Kraft mehr. Obwohl Du vorher so entspannt warst und ohne Ängste in die Geburt gegangen bist. Aber nach drei Tagen mit Wehen, mit drei Einleitungen und allen möglichen Versuchen, die Geburt Deines ersten Kindes zu beschleunigen, mit Schmerzen, die fast nicht mehr zu ertragen sind, weil Du mit Deinen Kräften einfach am Ende bist, ist es nur verständlich. Aber glaube mir – Du schaffst es! Halte noch ein wenig durch!Weiterlesen »

Wo ist der verdammte Klapperstorch, wenn man ihn braucht?

Wenn man klein ist werden einem die wildesten Märchen als Wahrheiten verkauft. So glauben unendlich viele Kinder an Weihnachtsmann, Osterhase, Zahnfee und Co., nur um dann einige Jahre später festzustellen, dass diese nicht existieren. Autsch!

Aber um all diese geht es hier gerade gar nicht. Mich interessiert nur einer: der Klapperstorch! Warum kann nicht dieses eine Märchen wahr sein? Es würde einiges so viel leichter machen. Warum ich mir das wünsche?Weiterlesen »

Elefanten sind gerade ausverkauft!

Viele Paare warten ewig darauf schwanger zu werden. Bei uns war das nicht so. Im Gegenteil. Mein Mann hat mich ein Mal angeguckt und SCHWUPS! Da ist es schon passiert! Das ging fast zu schnell und anfangs waren wir… tja, wir haben uns gefreut, aber es war auch irgendwie surreal. Das wochenlange Warten auf den ersten Ultraschalltermin hat es nicht gerade besser gemacht. Und dann sah man dort nicht viel mehr als ein kleines Gummibärchen. Kaum vorstellbar, dass daraus mal ein echtes Baby werden soll!Weiterlesen »