Mallorca Reisetagebuch Teil I

Urlaub ist zum Entspannen da? Sollte man meinen. Doch so leicht ist das nicht immer. Denn ich trat unsere Reise schon mit wenig Vorfreude an. Am Abend vor unserem Flug – mitten zwischen Kind und Koffern – ereilte mich nämlich die traurige Nachricht, dass meine liebe Oma gestorben ist.Weiterlesen »

Unterwegs in Bremen – WiB 30.11.-02.12.18

Am Freitag Nachmittag gegen kurz nach drei machte ich mich auf den Weg Bremen, um ein paar Ideen und Eindrücke für meinen Roman zu sammeln – meine erste Übernachtung außerhalb ohne meine Familie. Es war schon ein komisches Gefühl ganz allein loszufahren. Doch ich drehte einfach die Musik laut auf und sang und sang und sang. Nach etwa drei Stunden kratzte mein Hals dermaßen, dass ich damit aufhören musste. Eigentlich hätte ich zu dem Zeitpunkt bereits dort sein sollen, doch dank einiger Baustellen und Staus brauchte ich mehr als eine Stunde länger. Als ich schließlich und endlich die Weser überquerte, leuchtete Bremen mir mit all ihren funkelnden Lichtern entgegen.Weiterlesen »

Kos Reisetagebuch Teil III

Dienstag, 26. Juni 2018

Für diesen Tag waren Gewitter gemeldet – und tatsächlich sah es auch schwer danach aus. Es war bewölkt und windig. Nach den Frühstück überlegten wir daher, wie wir den Tag gestalten sollen. Weiterlesen »

Kos Reisetagebuch Teil I

Mittwoch, 20. Juni 2018

Mein Wecker klingelte bereits um 02.00 Uhr, dabei war ich doch erst um kurz vor 23.00 Uhr müde ins Bett gefallen. Die Tage vor dem Urlaub waren irgendwie zu kurz und zu stressig, da wir am Wochenende zuvor noch Wildfangs Zimmer renoviert hatten, an dem darauf folgenden Montag hatten wir unseren 8. Hochzeitstag und so blieb nur ein Tag für Koffer packen und Co. – dennoch war ich ziemlich schnell hellwach. Im Gegensatz zu den Kindern, die sich überhaupt nicht wecken ließen.Weiterlesen »

Let’s talk about: Reisen mit Kindern

Erinnert Ihr Euch noch an die Zeit, als Ihr Kinder wart und an Eure kindliche Aufregung, kurz bevor es in den Urlaub ging? Ich fand es immer wahnsinnig spannend, mitten in der Nacht von meinen Eltern geweckt zu werden und konnte es kaum abwarten, bis die Fahrt endlich losging. Die Freude verflog zwischendurch, weil die Fahrt sich ewig hinzog, waren wir doch oft dreizehn Stunden oder gar länger unterwegs. Doch kurz vor dem Ziel entfachte meine Aufregung erneut. Ich liebte es schon immer, woanders zu sein, in die Ferne zu schweifen, Neues zu entdecken. Weiterlesen »