Vom Alltag ausgeknockt

Ausgelaugt. Erschöpft. Übermüdet. Ich schalte in den Überlebensmodus, funktioniere nur noch eben gerade so gut, dass der Alltag mit all seinem Drumherum nicht vollends zusammenbricht. Doch mehr geht nicht. Nur langsam braute es sich zusammen, wurde ignoriert, weil es nicht anders ging. Es muss schließlich weitergehen, nicht wahr?Weiterlesen »

Die müde Leitkuh

Auf einer schönen, grünen Wiese lebt eine kleine Kuhfamilie. Sie sind gern da draußen, fühlen sich wohl an der frischen Luft und genießen ihre gemeinsame Zeit. Doch auch Kühe stehen manchmal im Regen und können nichts dagegen tun, außer sich in ihrem Stall zu verkriechen und die Sache auszusitzen. Weiterlesen »

Schwachmom

Supermom war gestern. Schwachmom mit enormen Antikräften ist heute die Heldin des Alltags. Nicht. Schwachmom hat nämlich alles – nur keine Kraft.

Mag es daran liegen, dass ihr Sohn – auch gerne Kid Flash genannt – einfach zu viel Energie hat und aufgrund dessen am Vorabend erst um kurz vor 23.00 Uhr die Augen schloss? Oder war die Tatsache Schuld, dass um 03.00 Uhr der Wecker von Superdad klingelte, der eine wichtige Mission zu erfüllen hatte?Weiterlesen »

Nebel im Kopf

Ich würde so gern etwas Sinniges schreiben. Aber momentan habe ich nur eines im Kopf: Nebel.Weiterlesen »

Das…

…faule Weibsstück schreibt gerade nicht. Das faule Weibsstück erleidet körperlichen Schmerz und schlägt sich zudem mit Kompressionsgedöns herum. Deswegen lässt ihr Nachtschlaf zu Wünschen übrig. Sie ist sehr müde.Weiterlesen »

Dieser Tag

Was für ein Tag! Oder eher gesagt, fing es schon letzte Nacht an. Es war bereits zu erahnen. Die Kleine wachte gestern mit roten Wangen und Schnupfnase aus dem Mittagsschlaf auf. Backenzähne sind im Anmarsch. Es war zu erwarten, dass die Nacht unruhig wird. Und das wurde sie schließlich auch. Genau genommen war die Nacht sogar hundsmiserabel.Weiterlesen »

The Hero

Papa, sag mal, wo ist eigentlich Dein Umhang? Helden tragen doch normalerweise einen. Na ja, für mich bist Du auch ohne Umhang ein Held.

Seit 04.00 Uhr hielt unser Sohn uns auf den Beinen. Ihm war wieder einmal schlecht und er musste sich übergeben. Du bist bei ihm geblieben und ich hörte, wie Ihr noch ein paar Mal eilig ins Bad gestürzt seid, während ich im Bett liegen bleiben konnte. Ich hatte Kopfschmerzen und auch mein Nacken ließ es nicht zu, eine gemütliche Schlafposition zu finden.Weiterlesen »

Im Eimer

Sie fällt mir auf den Kopf. Und sie ist tonnenschwer. Die Decke.

Ich bin angekommen – im ersten Mama-Tief. Zugegeben: Ich habe viel eher damit gerechnet. Als es nicht kam, hoffte ich schon, es zieht an mir vorbei. Denn nach der Geburt meines Sohnes steckte ich von Anfang an in einem Tief, das seinen Höhepunkt erreichte, als er etwa ein halbes Jahr alt war. Das lag vermutlich an dem schwierigen Start, den wir damals hatten.Weiterlesen »

Mama ist ’ne faule Sau…

Ich bin müde und demotiviert. Antriebslos und schlapp. Ohne einen Hauch von Energie. Von mir selbst gelangweilt. Und habe ich schon gesagt, dass ich müde bin?

Ihr habt es sicher schon gemerkt – hier ist es irgendwie ruhiger geworden. Das liegt nicht daran, dass ich keine Lust zum Schreiben habe, ich habe vielmehr keine Lust mich aufzuraffen. Aber nicht nur zum Schreiben, sondern auch zu allem anderen. Ich habe einfach das Bedürfnis mich auszuruhen. Klingt langweilig. Ist es auch.Weiterlesen »