Wie macht sie das nur?!

Gestern war ein wunderschöner Herbsttag. Die Sonne strahlte und es war mild. Der perfekte Tag für einen Ausflug in den Wald. Außerdem war auch noch unser wöchentlicher Oma-Tag. Was die Sache noch perfekter machte, denn ohne die Unterstützung meiner Schwiegermutter wäre ich vermutlich nicht auf die Idee gekommen, mit den Kindern in den Wald zu fahren. Warum?Weiterlesen »

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Weichgespült

Ein lauter Aufschrei, ein bellender Hund, große Aufregung. Ich springe auf, um zu sehen, was passiert ist. Ich sehe den Postboten am Boden liegen und daneben zwei Jungs mit ihren Fahrrädern. Einer der beiden hat den Postboten offensichtlich erwischt, so dass dieser stürzte. Ein älterer Herr ist schon herbeigeeilt. Ich frage, ob ich einen Krankenwagen rufen soll. Der Postbote versucht aufzustehen, hält sich dabei den Arm, meinte, es würde schon gehen. Die Jungs sind sichtlich erleichtert. Doch dann sagt der ältere Herr, dass wohl besser die Polizei gerufen werden soll. Ein Junge drehte sich weg und bricht in Tränen aus. Gerade gehe ich zu ihm, rede beruhigend auf ihn ein und versuche ihn zu trösten, als seine Mutter kam. Er fällt in ihre Arme und weint umso mehr.Weiterlesen »

Die müde Leitkuh

Auf einer schönen, grünen Wiese lebt eine kleine Kuhfamilie. Sie sind gern da draußen, fühlen sich wohl an der frischen Luft und genießen ihre gemeinsame Zeit. Doch auch Kühe stehen manchmal im Regen und können nichts dagegen tun, außer sich in ihrem Stall zu verkriechen und die Sache auszusitzen. Weiterlesen »

Let’s talk about: Wochenbett

Letztes Mal bei Let’s talk about habe ich Euch von meinen Schwangerschaften erzählt. Heute geht es um die Zeit nach der Geburt – um das Wochenbett. Das Wochenbett soll vor allen Dingen eine Zeit zum Kennenlernen, Ausruhen und Erholen sein. Eine Zeit, die man vornehmlich im Bett verbringen sollte. Der Körper stellt sich in den Mama-Modus um, der Hormonhaushalt spielt verrückt, man muss sich erst einmal in seine neue Rolle einfinden und als Familie ankommen.Weiterlesen »

An die Mutter, die glaubte sich rechtfertigen zu müssen

Liebe unbekannte Mutter,

heute sind wir uns beim Einkaufen an der Kasse begegnet. Du hast mir einen flüchtigen Blick zugeworfen und offensichtlich an der Packung Windeln, die unter meinem Arm klemmte, erkannt, dass ich Mutter bin – so wie Du.Weiterlesen »

Sauto

Das Auto einer Mutter ist nicht einfach nur ein Transportmittel.

Es dient zum Beispiel als Einschlafhilfe für den Nachwuchs. Bei den meisten Kindern ist eine Autofahrt ein Garant dafür, fünf Minuten vor dem Ankommen einzuschlafen. Gut, bei meinen Kindern trifft das eher weniger häufig zu. Schlaf ist nämlich überbewertet, schließlich könnte man ja etwas verpassen. Genau genommen verpassen sie aber rein gar nichts.Weiterlesen »

Die Künstlerin in mir

Jeder Mensch hat Talente. Manche können besonders gut kochen.  Oder tanzen. Andere sind handwerklich begabt. Vielleicht bist Du ein Organisationstalent und hast immer alles im Griff. Oder Du hast einen grünen Daumen.

All das habe ich nicht. Ich bin da eher so der Typ Künstlerin. Zugegeben, eine verkappte Künstlerin. Denn nichts von dem was ich kann oder gern können würde, kann ich auch tatsächlich richtig gut. Der Hauptgrund dafür ist unter anderem akuter Zeitmangel. Und keine Zeit bedeutet also, dass man nicht die Gelegenheit hat, zu üben, sich zu verbessern.Weiterlesen »

Das volle Leben – Ein Wochenrückblick

Kennt Ihr das? Manchmal sind die Tage einfach so vollgestopft – mit Liebe, Spaß, Spiel, Lachen, Freunden, Aufgaben, Stress. Mit Leben eben.Weiterlesen »

Mein Kind gehört zu mir

Neulich trafen wir vor dem Haus eine Nachbarin. Diese eine Nachbarin, die eigentlich ganz nett ist, die aber auch immer alles mitbekommt, die alles beobachtet, die zu allem eine Meinung hat.

Sie fragte meinen Sohn: „Na, kommst Du gerade aus dem Kindergarten? Wie hat es Dir denn gefallen?“ Und er antwortete: „Gut. Aber dann war mir die Zeit zu lang und ich wollte nach Hause.“ Sie daraufhin: „Ach was, es ist doch schön mit den anderen Kindern zu spielen.“ „Ja, aber manchmal vermisse ich Mama.“, sagte er.Weiterlesen »

Besiegbare Heldinnen

Bevor Du Mutter wurdest, wusstest Du da, was auf Dich zukommt? Hast Du es nur ansatzweise geahnt? War Dir bewusst, welche Gefühle Dein Kind in Dir auslösen würde?

Ich hatte eine gewisse Vorstellung davon, wie mein Leben als Mutter wohl aussehen würde. Mir war klar, dass sich vieles ändert, dass mein Kind von nun an meine Lebensaufgabe ist. Dass ich es sehr lieben würde. Dass ich bestimmt auch so manches Mal besorgt sein werde.Weiterlesen »