Let’s talk about: Wochenbett

Letztes Mal bei Let’s talk about habe ich Euch von meinen Schwangerschaften erzählt. Heute geht es um die Zeit nach der Geburt – um das Wochenbett. Das Wochenbett soll vor allen Dingen eine Zeit zum Kennenlernen, Ausruhen und Erholen sein. Eine Zeit, die man vornehmlich im Bett verbringen sollte. Der Körper stellt sich in den Mama-Modus um, der Hormonhaushalt spielt verrückt, man muss sich erst einmal in seine neue Rolle einfinden und als Familie ankommen.Weiterlesen »

Let’s talk about: After-Baby-Body

Mit Stolz trage ich meinen Babybauch vor mir her. Bald schon werden wir zu dritt sein. Ich fühle mich wohl und das strahle ich auch aus. Gegen Ende der Schwangerschaft wird es etwas beschwerlich und es zwickt hier und da, trotzdem kann ich mich wirklich nicht beschweren.

Oder so: Ich trage meinen Babybauch mit Stolz vor mir her. Bald wird unsere kleine Familie komplett sein. Aber richtig wohl fühle ich mich nicht. Ich bekomme schlecht Luft, mir ist oft übel, mein Rücken schmerzt. Meine Füße sind aufs dreifache angeschwollen. Ich fühle mich alles – nur nicht schön. Ich sehne den Tag herbei, an dem ich es geschafft habe und mein Kind im Arm und nicht mehr im Bauch trage.Weiterlesen »

Als ich Dich verlor

Heute war wieder einer dieser Tage.

Dein Bruder war den ganzen Tag wütend. Er saß trotzig in seinem Zimmer. Deine Schwester hat geweint und geweint. Sie war nun endlich eingeschlafen.

Mein Schädel brummte. Ich wusste nicht mehr, wo mir der Kopf stand. Ich ließ mich auf mein Bett sinken und starrte in den strahlend blauen Himmel. Plötzlich musste ich wieder an Dich denken.Weiterlesen »

2015

2015 – ein aufregendes, turbulentes Jahr. Es gäbe jede Menge zu erzählen, aber wer meinen Blog regelmäßig verfolgt, der weiß ja im Großen und Ganzen schon Bescheid.

Trotzdem gibt es einen kleinen Jahresrückblick. 12 Monate – 12 Bilder!Weiterlesen »

Mein Körper gehört wieder mir: die Wahrheit über den After-Baby-Body

Drei Wochen ist es nun her, dass meine kleine Tochter auf die Welt kam. Unsere Familienplanung ist nun abgeschlossen und mein Körper gehört wieder mir ganz allein.

Zwei Mal war er für viele Monate der Wohnraum für zwei ganz besondere kleine Menschen. Eine magische Zeit, aber auch nicht immer ein Zuckerschlecken.Weiterlesen »

Willkommen im Leben, kleine Pusteblume!

Oder sollte ich eher sagen „Fräulein Ungeduldig“?

Die Familie ist komplett. Acht Tage zu früh hat sich unser kleines Mädchen ganz plötzlich auf den Weg zu uns gemacht. Ich war noch gar nicht richtig vorbereitet, ein paar Kleinigkeiten sollten noch für ihre Ankunft erledigt werden. Erst einen Tag zuvor habe ich meine Kliniktasche gepackt.Weiterlesen »

Es geht vorbei #MeinBriefAnMich

Mein liebes Ich aus 2013,

Du liegst gerade im Kreißsaal und denkst, Du kannst nicht mehr. Du hast keine Kraft mehr. Obwohl Du vorher so entspannt warst und ohne Ängste in die Geburt gegangen bist. Aber nach drei Tagen mit Wehen, mit drei Einleitungen und allen möglichen Versuchen, die Geburt Deines ersten Kindes zu beschleunigen, mit Schmerzen, die fast nicht mehr zu ertragen sind, weil Du mit Deinen Kräften einfach am Ende bist, ist es nur verständlich. Aber glaube mir – Du schaffst es! Halte noch ein wenig durch!Weiterlesen »

Sie macht, was sie will – die 35. Schwangerschaftswoche

Unser Mädchen ist eine kleine Turnerin. Sie schlägt noch regelmäßig FlicFlacs in meinen Bauch, anstatt so liegen zu bleiben, wie sie sollte. Überhaupt ist sie ständig in Bewegung. Also, von mir hat sie das bestimmt nicht!

Ansonsten ist nach wie vor alles in bester Ordnung mit ihr. Sie ist nun ca. 48 cm groß und wiegt etwas über 2.600 Gramm. Mal sehen, wie viel sie noch wächst.Weiterlesen »

Der Bauch isst mit! (Oder: Du bist, was Mama isst!)

Saure Gurken mit Sahne? Schinkenwurst mit Nutella? Oder noch absurder?

Es soll ja tatsächlich Frauen geben, die Lust auf „abartige“ Zusammenstellungen haben. Aber so jemand ist mir im wirklichen Leben noch nicht begegnet.

(Oder vielleicht doch? Eine Bekannte hat sage und schreibe 50 kg in ihrer 1. Schwangerschaft zugenommen. Ich habe mich jedoch nicht getraut zu fragen, was und vor allem wie viel sie verschlungen hat!)Weiterlesen »