Unser Wochenende in Bildern 09./10.06.2018

Mein Wochenende begann am Samstag Morgen bereits um kurz nach sechs, als Pusteblume ins Schlafzimmer kam und sich neben mich kuschelte, um mir dann eine Frikadelle ans Ohr zu quatschen. Zu viel Input zu früher Stunde, aber es dauerte nicht lange, bis ich richtig wach war. Mein Mann war von seinem Auftritt mit der Band am Abend zuvor nicht nach Hause gekommen und hat stattdessen auf dem Sofa im Proberaum genächtigt. Pünktlich zum Frühstück war er jedoch zurück. Weiterlesen »

Das kunterbunte Leben mit BABAUBA – unsere Erfahrungen

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Vor einigen Monaten stellte ich Euch den bezaubernden Shop Babauba vor. Die knallbunte Kindermode hat sofort unser Herz erobert.

Tolle Muster und Farbexplosionen – dafür ist Babauba bekannt. Es gibt so viele tolle Produkte, da kann man sich gar nicht entscheiden. Doch genau darin sollte man schnell sein – denn die Stückzahl ist bei allen Teilen limitiert. Zwei Mal wöchentlich erscheint eine neue Kollektion und der Hype ist so groß, dass viele Stücke in Windeseile vergriffen sind. Aber wenn wundert’s?! Die Sachen sind eben einfach toll und werden mit viel Liebe gemacht.Weiterlesen »

Grauer Winter? – Nicht mit BABAUBA!

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Ich kann diese grauen, nasskalten Wintertage nicht leiden. Alles ist so trist und langweilig. Gute Laune? Fehlanzeige! Stimmt’s? Nein. Stimmt nicht!

Denn mit der kunterbunten Kindermode von BABAUBA ist der Winter alles andere als trist und grau. Ihr kennt BABAUBA noch nicht? Dann stelle ich Euch diesen tollen Shop hier einmal vor.Weiterlesen »

Review: Mama-Momente im Oktober

Nach dem Motto „Besser spät als nie“ kommt heute noch unser Rückblick auf den Oktober. Die letzten Tage ging es hier drunter und drüber, deswegen kam ich leider nicht früher dazu.

Mama-Moment kurz vorm Ausrasten

Die gibt es im Moment leider zu Hauf, denn das große Kind hat seit Wochen nur noch schlechte Laune. Den ganzen Tag wird getobt und gemeckert, selbst dann wenn man etwas Schönes unternehmen will. Es macht gerade einfach keinen Spaß. Viel weiter möchte ich das aber an dieser Stelle nicht ausschmücken.Weiterlesen »

Ein Monat ohne Shopping? Ein Rückblick!

Am Anfang des Monats habe ich Euch von unserer bevorstehenden Shopping-Diät erzählt. Der Plan war, nur das zu kaufen, was tatsächlich nötig war. Also Lebensmittel, Pflegeprodukte, Windeln – jedoch keine Kleidung, kein Spielzeug, keine Kosmetika oder dergleichen.

Ein ganzer Monat ohne Shopping? Geht das überhaupt. 

Ja! Es geht.*

Wir wollten herausfinden, wie viel wir monatlich tatsächlich für Bedarfsgüter ausgeben. Außerdem wollen wir ein bisschen sparen, denn es kommen bald ein paar größere Ausgaben auf uns zu. Im Oktober werden wir nämlich unser neues Sofa bekommen und passend dazu werden noch einige andere Dinge benötigt. Da war eine Shopping-Diät der perfekte Plan.

Und es war gar nicht so schwer, wie erwartet. Besonders verlockend sind für mich immer Drogeriemärkte. Ich bin ja so ein Kosmetikjunkie. Ich kaufe eigentlich immer irgendwas. Doch nun war Beherrschung angesagt. Das heißt mit Scheuklappen an den ganzen Kosmetik-Regalen vorbeizurauschen, anstatt sich den 24. Nagellack oder den 37. Lidschatten zu kaufen. (Ja, so viele habe ich wirklich!) Denn eigentlich benutzt man doch meistens nur die gleichen Dinge. Warum also so viel bunkern? Außerdem kommt man so nicht nur viel günstiger, sondern auch viel schneller wieder aus dem Geschäft raus.

Das gleiche gilt für ALDI und Co. Es wurde nicht in den Nonfood-Körben gewühlt, sondern blind daran vorbeigegangen. Wir guckten aber auch gar keine Prospekte – die wanderten ungelesen ins Altpapier, damit erst gar keine Wünsche geweckt wurden.

Nun ist der Monat rum und ich muss sagen, die ganze Sache ließ sich ziemlich gut umsetzen.

*Okay, ich habe zwei Mal geflunkert.

Ich habe Geschenke für zwei Schulkinder und ein Kindergartenkind besorgt, und dabei ist mir aus Versehen ein kleiner Dinosaurier für meinen Sohn in den Einkaufswagen gefallen, den er passend zu seinem TipToi (das wir vor einiger Zeit bereits im Angebot gekauft und auf Halde liegen hatten) zum Kindergartenstart von uns geschenkt bekommen hat.

Außerdem kam ich beim Spaziergang am Buchladen vorbei und kaufte noch ein Dinosaurier-Buch, welches ich zunächst versteckte, um nicht aufzufliegen, und erst im nächsten Monat wieder rauskramen wollte. Doch dann wurde mein Sohn krank und er hat es dann schon bekommen.

So habe ich knapp 17,00 € gegen die Regeln ausgegeben.

Was das Online-Shopping anging, fiel es mir schon etwas schwerer, denn es ist ganz schön verlockend mal eben zu gucken, was es denn so Schönes gibt. Die unzähligen Mails, die mir satte Rabatte und SALE! SALE! SALE! ankündigten, wurden ungeöffnet gelöscht, um ja nicht in Versuchung zu geraten. Puh! Ich habe es tatsächlich geschafft!

Sicher hat sich die Hermes-Botin schon Sorgen um uns gemacht, stand sie doch sonst mindestens ein Mal pro Woche bei uns auf der Matte.

Ich habe tatsächlich nur eine einzige Bestellung getätigt, aber auch nur deshalb, weil die Erzieherin im Kindergarten gemeint hat, ich solle für meinen Sohn doch besser einen Kindergartenrucksack besorgen. Ich hielt das eigentlich eher für unnötig.

Mein Mann kaufte einen neuen Wasserspieltisch für die Kinder, weil bei dem alten ein Bein abgebrochen war und man ihn nicht mehr reparieren konnte. Da aber jetzt noch so schönes Wetter ist, hielten wir diese Anschaffung für sinnvoll.

Weitere „Ausfälle“ gab es jedoch nicht und ich bin ganz begeistert, das wir das so gut durchgezogen haben, wo wir sonst viel zu oft Dinge kaufen, ohne darüber nachzudenken, ob das nun wirklich nötig ist.

(Ich bin jedoch im neuen Monat gleich rückfällig geworden und habe eine große Bestellung bei Orsay aufgegeben. Ach man… so viel zu den guten Vorsätzen. Eigentlich wollte ich mir nämlich erst wieder etwas kaufen, wenn ich meinem Wunschgewicht näher gekommen bin, alles andere lohnt sich schließlich nicht. Mal sehen, vermutlich passt eh die Hälfte der Sachen nicht.)

Fazit: So eine Shopping-Diät ist echt eine gute Sache. Man hat die meisten Dinge eh schon im Überfluss und braucht selten wirklich etwas neues. Man spart nicht nur Geld, sondern auch viel Zeit, die man für wichtigere Dinge nutzen kann – für unsere Kinder zum Beispiel.

 

Shopping-Diät

Kennt Ihr das? Ihr kauft und kauft und kauft. Ihr seht ein süßes Shirt für Euer Kind und nehmt es mit, ohne nachzudenken. Ihr bringt bei jedem Einkauf eine Kleinigkeit zum Spielen für den Nachwuchs mit. Und wenn es nur ein Überraschungsei ist, oder dergleichen. Hier ein neuer Nagellack für Mama, da ein neuer Lippenstift. Der zwanzigste. Mindestens.Weiterlesen »

Mallorca-Tagebuch „Handtaschen-Alarm“

Tag 4 – Mittwoch,13.Mai 2015

Ein neuer, schöner Tag steht uns bevor. Erst einmal ist natürlich wieder planschen angesagt. Und was soll ich sagen?!

Der Laster hat’s rausgehauen!

Ein anderer Junge hatte einen großen Kipplaster, der bei Herrn Sohn auf große Begeisterung stieß. Also ging ich zum nächsten Supermarkt und besorgte ihm ebenfalls einen. Ein guter Grund, sich damit auch mal an den Beckenrand zu setzen!

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Da kann man doch glatt mal vergessen, dass das Wasser eigentlich viel zu kalt ist!
Da kann man doch glatt mal vergessen, dass das Wasser eigentlich viel zu kalt ist!

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Mama schaufelte auch Wasser in den Laster.
Mama schaufelte auch Wasser in den Laster.

IMG_6800Wir gingen am frühen Nachmittag auf’s Zimmer, um eine Dusche zu nehmen, da wir noch etwas unternehmen wollten.

Ich zog mein Strandkleid aus und setzte mich auf’s Bett. Herr Sohn nutzte die Gelegenheit, um „das Baby zu küssen“. Bestimmt zehn Mal hintereinander küsste er meinen Bauch. Das war so süß!

Als wir fertig waren, nahmen wir uns ein Taxi nach Cala Millor. Dort waren mein Mann und ich vor vier Jahren und verbrachten dort unseren zweiten gemeinsamen Urlaub. Dort gibt es viele Geschäfte und eine tolle Strandpromenade zum Schlendern und Bummeln.

Die Taxifahrt fand Herr Sohn toll. Aber auch irgendwie ermüdend. Er war kurz vorm Einschlafen und gähnte herzhaft. Das kommentierte er dann mit „Mahlzeit!“.

Leider gab es keinen Kindersitz.
Leider gab es keinen Kindersitz.

Kaum waren wir in der Stadt sprangen mich die Handtaschen förmlich an! Ich wusste gar nicht, wo ich zuerst hinsehen sollte. Ich kam gar nicht drum herum, mir zwei davon zu kaufen. Und es hätten gerne noch mehr sein dürfen, aber ich habe mich zusammengerissen.

Wir machten uns auf den Weg zur Strand-Promenade und das Erste, was Herrn Sohn ins Auge fiel, war der riesengroße Traktor, der dort am Strand stand. Der musste genau begutachtet werden. Erst aus der Ferne…

IMG_6818Dann aus der Nähe, aber bitte nur auf Papas Arm. So ganz geheuer war ihm das Ding dann doch nicht.

IMG_6832Es war gar nicht so leicht, ihn zum Weitergehen zu ermuntern, aber das balancieren auf der Mauer lenkte ihn von dem Traktor ab.

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Zeit für eine kleine Fotosession!

Promenade Cala Millor
Promenade Cala Millor
Kuscheln mit dem Baby
Kuscheln mit dem Baby
Weitsicht
Weitsicht

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Cooooool!
Cooooool!

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Wunderschön!
Wunderschön!

Und dann kam so ziemlich das Bekloppteste, was ich je gesehen habe. Erst kam uns ein kleines Mädchen auf einem weißen Einhorn entgegen. Ich dachte, ich guck nicht richtig! Dem Vater war es sichtlich peinlich, er entschuldigte sich mit „Was tut man nicht alles?!“

Schlimmer war jedoch, dass seine Frau dann noch auf einem Zebra ankam… „Ich kenn die nicht!“, meinte er nur! Ich musste so lachen!

Tret-Viech
Tret-Viech
Mir wäre das zu peinlich gewesen! :)
Mir wäre das zu peinlich gewesen! 🙂

Aber gut, jedem das Seine! Es gab übrigens noch eine ganze Reihe anderer Tiere zur Auswahl! Wer will mal?

Danach sahen wir jedoch etwas wirklich Tolles! Eine wahnsinnig krasse Sandburg! Man sieht sowas ja schon mal auf Fotos im Internet, aber live habe ich solch eine tolle Sandburg noch nie gesehen. Ich war beeindruckt!

Einfach nur WOW!
Einfach nur WOW!

Wir kamen etwas spät im Hotel an, und tatsächlich mussten wir am Restaurant draußen in der Schlange stehen und auf einen Tisch warten! Wegen Überfüllung geschlossen! Unglaublich…

Heute ging es deswegen nicht mehr auf den Spielplatz. Es war schon sehr spät. Da hat natürlich jemand protestiert, aber irgendwann ist’s mal Zeit für’s Bett. Morgen ist ja auch noch ein Tag…