Das hochbegabte Kind, das nicht hochbegabt ist

Schon vor langer Zeit beschlich mich dieses Gefühl. Vielleicht war es auch der mütterliche Instinkt. Man kann es nennen, wie man will. Doch schon früh spürte ich, dass mein Sohn irgendwie anders ist, als andere Kinder. Das zeichnete sich durch viele unterschiedliche Dinge ab – allen voran durch seine starken Emotionen.Weiterlesen »

Liebe und Hiebe – Geschwister unter sich

Neulich erzählte ich Euch hier über die Autonomiephase meiner Tochter und über den aktuellen Gemütszustand meines Sohnes. Die beiden sind momentan oft ziemlich übel gelaunt. Ich bin überzeugt, dass die schlechte Laune des einen, oft mit der Wut der anderen zusammenhängt. Denn wenn wir ehrlich sind, ist Pusteblumes Wutphase gerade echt anstrengend. Uns zerrt das an den Nerven. Sehr sogar. Warum also sollte es nicht auch dem Wildfang an die Substanz gehen? Natürlich. Ich bin mir sicher, da liegt der Hase im Pfeffer.Weiterlesen »

Terrible Twos and Freaky Fours

Die meisten von Euch kennen den Begriff „The terrible Twos“ sicher. Und auch wenn Ihr ihn nicht kennt, habt Ihr diese Phase hoffentlich vielleicht schon hinter Euch. Doch wir – wir stecken gerade mitten drin. Und das nicht zum ersten Mal. Aber immerhin zum letzten. Ein kleiner Lichtblick. Wahrlich nur ein kleiner, wissen wir doch nicht, wie lange sie noch anhalten wird oder was genau uns alles erwartet. Das ist vermutlich auch gut so. Sicher wissen wir aber: Es geht vorbei. Irgendwann.Weiterlesen »

Sturmzeit

Vor etwa einem Jahr hatte mein Sohn seinen ersten Tag im Kindergarten. Er freute sich darauf. Und ich freute mich für ihn, weil ich merkte, dass er mehr brauchte, als den ganzen Tag nur mit mir und seiner Schwester zu verbringen. Er hatte einen großen Bewegungsdrang und übermächtigen Wissensdurst. Dinge, die ich nicht mehr ausreichend erfüllen konnte, seit ich mich um noch ein kleines Menschenkind kümmern musste. Weiterlesen »

Der wütende Wutzwerg wütet, weil… – Blogparade

Trotzanfälle, Wutausbrüche, Schreiattacken – wir alle kennen sie wohl von unseren Kindern. Der eine mehr, der andere weniger.

Die Gründe dafür sind für uns als Eltern oft völlig unverständlich. Für die Kinder jedoch sind sie vollkommen logisch – denn sie kommen immer nur dann, wenn in ihren Augen gerade etwas gehörig schief geht oder sie nicht bekommen, was sie wollen.Weiterlesen »

Der Spagat einer Zweifachmutter

Ich kann keinen Spagat. Nein, wirklich nicht. Aber ich übe gerade. Tag für Tag. An manchen Tagen bin ich kurz davor, es zu schaffen. An anderen Tagen bin ich dem Scheitern so nah.

Und ich will nicht scheitern. Denn ich kämpfe schließlich für etwas so Wichtiges. Für das Glück und Wohl zweier kleiner Menschen, die mich so sehr brauchen. Genau deswegen: Sie brauchen mich.Weiterlesen »

Die Wut über die Wut

Heute ist wieder einer der verdammten Tage. Einer dieser Wut-Tage. Einer dieser Tage, die ich am liebsten aus dem Kalender streichen würde, weil sie so zermürbend sind.

Ob nun Autonomie- oder Trotzphase, ganz egal wie es nun heißt, diese Phase – zumindest den Rest davon – könnte ich getrost überspringen. Ich habe schon mehrfach über die Wut meines Sohnes erzählt, die schon vor über einem Jahr bei uns Einzug gehalten hat – und gerade dachte ich, dass wir auf einem guten Weg sind. Die Wutausbrüche wurden in den letzten Wochen deutlich seltener und wenn es doch mal passierte, war der kleine Mann sehr schnell wieder zu beruhigen und abzulenken. Aber die letzten Tage waren zunehmend schwierig. Und heute lief das Fass mal wieder über und ich habe mich mitreißen lassen. Oder eher runterziehen.Weiterlesen »

„Die Zähne sind schuld“ oder „Here comes trouble“

Noch kann ich sagen „Die Zähne sind schuld“. Schuld an der Wut, die oft kein Ende findet. Die mich an meine Grenzen bringt. Die mich oft verzweifeln lässt.

Bestimmt hast Du Schmerzen und steigerst Dich deshalb so sehr in Deine Wut hinein. Alles was ich tun möchte, um Dich zu beruhigen, macht es nur noch schlimmer. Ich rede ruhig auf Dich ein, mache Vorschläge, um Dich auf andere Gedanken zu bringen.Weiterlesen »