Ein gelungener Start*

*Hindernisse inklusive

Seit gut einer Woche ist mein Sohn nun ein richtiges Kindergartenkind. Nach den drei erfolgreichen Schnuppertagen, die er bereits vor einigen Wochen im Kindergarten verbringen durfte, hat er sich richtig darauf gefreut und war stolz wie Oskar, als es nun endlich losging!

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Und wie erwartet, war das Loslösen von Mama auch überhaupt kein Problem. Er wurde gleich von einer Erzieherin an die Hand genommen, sagte mir noch kurz Tschüss und schon war ich abgeschrieben. Ich fuhr mit einem recht guten Gefühl nach Hause.

Im Haus war es ziemlich ruhig. Das Tochterkind schlief noch tief und fest, nachdem sie die Nacht mehr oder weniger durchgemacht hat. An diesem Morgen war ich sehr dankbar, dass ich meinem Mann das Babyphone einfach auf den Schreibtisch stellen konnte. Ein Hoch auf das HomeOffice!

Und so saß ich zunächst eine ganze Weile auf dem Sofa, horchte in die Stille und wusste nichts mit mir anzufangen. Als die Kleine schließlich wach wurde und wir gefrühstückt hatten, packte ich sie gleich in den Kinderwagen und los ging’s! Spaziergänge gab es bisher nur am Wochenende oder wenn Oma dabei war, denn mit beiden Kindern konnte ich allein nicht gehen, da der Wildfang nach wie vor der Wegläufer ist. Das soll sich nun ändern. Mit der Kleinen werde ich nun regelmäßig vor die Tür gehen – endlich wieder! Raus kommen, Frischluft tanken und mehr Bewegung.

Die Zeit war ruck zuck rum und um 12.15 mussten wir wieder am Kindergarten sein, um den großen Bruder abzuholen. Er freute sich, uns zu sehen! Die Erzieherinnen sagten mir, dass alles super gelaufen ist. Und auch mein Sohn erzählte mir freudig von seinem Tag.

„Wir hat es Dir denn heute gefallen, mein Schatz?“ „Es war toll, Mama!“ „Und, möchtest Du morgen wieder in den Kindergarten gehen?“ „Nein Mama! Ich möchte jetzt lieber in die Schule gehen!“

Okay! Er sagte mir aber dann, was er alles so gemacht hat, welches Lied sie gesungen haben, dass er draußen gematscht hat…alles wunderbar.

Zuhause wartete eine Überraschung auf das Kindergartenkind.

Wir nahmen diesen besonderen Tag zum Anlass, ihm ein TipToi-Starterset zu schenken und noch ein paar andere Kleinigkeiten. Die Großeltern hatten auch etwas dazu beigesteuert und so hat er passend zum TipToi-Stift auch noch drei Dinosaurier-Figuren bekommen.

Am nächsten Tag ging er wieder freudig in den Kindergarten. Es war sehr heiß und ich nutze den noch halbwegs angenehmen frühen Morgen für eine kleine Runde durch den Wald. Als ich meinem Sohn mittags wieder abholte, fragte er mich: „Aber warum fahren wir denn schon wieder nach Hause? Ich möchte noch im Kindergarten bleiben.“ So ging es an den nächsten beiden Tagen auch.

Weil es mir zu heiß war zum Spazieren, nutze ich den Donnerstag tatsächlich für ein wenig (die Betonung liegt auf wenig) Hausarbeit, soweit es die Kleine zuließ. Es geschehen noch Zeichen und Wunder! Das Zeitfenster für sowas ist aber wirklich klein, denn irgendwann ertönt großes Protestgebrüll aus dem Laufstall.

Freitag Morgen war ich dann seit Monaten zum ersten Mal wieder einkaufen mit Kind. Für Pusteblume war es tatsächlich der erste Einkauf. Sie hat sogar ganz gut mitgemacht und selig war sie dann, als sie auch noch eine Scheibe Käse bekam.

Samstag Morgen wollte der Wildfang dann wieder in die Kita. Wir mussten ihn auf Montag vertrösten. Ich war erfreut, dass er sich dort offensichtlich wohl fühlt.

Am Dienstag jedoch war die Nacht schon um 04.20 vorbei. Das Kind: krank! Nach nur einer Woche ist er tatsächlich schon krank. Gleich sechs Mal musste er sich übergeben, der arme kleine Kerl. Doch es dauerte nicht allzu lange, bis es ihm wieder besser ging. Aufs Sofa gekuschelt, „Ice Age“ im TV und Zwieback in der Hand – und schon ging es bergauf. Tatsächlich hatte er an dem Tag einen gesunden Appetit und aß sogar Möhrengemüse – drei Portionen!

Offenbar hatte die Schonkost gewirkt und er war am Nachmittag wieder putzmunter. Die Nacht war ebenfalls ruhig, der nächste Morgen war da.

„Hast Du noch Bauchschmerzen?“ „Nein, alles wieder gut, Mama!“ Und in den Kindergarten wollte er auch wieder.

Doch dort angekommen, klammerte er sich an mich und wollte unbedingt wieder mit nach Hause. Die Erzieherin und ich redeten beruhigend auf ihn ein, doch er wollte einfach nicht spielen gehen. Schließlich nahm sie ihn einfach, obwohl er sich mit Händen und Füßen wehrte, und sagte mir, ich solle fahren. Schweren Herzens ging ich – ihn weinen zu hören brach mir fast das Herz.

Noch bevor ich Zuhause ankam, hatte die Erzieherin schon angerufen, um uns zu sagen, dass er sich beruhigt hätte und dass es gut möglich sei, dass es öfter solche Abschiede geben wird, es aber keinen Sinn machen würde, wenn wir ihn dann wieder mit nach Hause nehmen. Sicher – sie haben da mehr Erfahrung, aber es ist verdammt noch mal nicht einfach sein Kind gegen seinen Willen einfach dort zu lassen.

Ich saß unruhig herum und schließlich entschied ich mich dazu, spazieren zu gehen. Ich bin nicht weit gekommen. Die Kita rief an – unser Sohn hat sich zwar beruhigt, dafür hat er jetzt aber Durchfall. Ich sollte ihn bitte abholen.

Dort angekommen, wollte er aber gar nicht weg. Ich zog ihm die Hausschuhe aus und schneller als ich gucken konnte, hatte er seine Gummistiefel an und war draußen auf dem Spielplatz. Ihn zum Weggehen zu bewegen, war gar nicht so einfach.

Ich werde ihn nun einen Tag zu Hause lassen. Sollte er wieder richtig fit sein, geht es Freitag wieder in den Kindergarten. Mal sehen, ob er dann bleiben möchte, oder nicht.

Ich hoffe auf einen leichten Abschied. Für uns beide.

To be continued…

Wenn Fernweh zum Blues wird

Ich bin sehr gerne Zuhause. Wirklich. Unser Zuhause bedeutet für mich Rückzugsort, Geborgenheit, Zuflucht. Unser Haus ist gemütlich, bunt, mit Kinderlachen und Liebe gefüllt.

Und auch die Gegend, in der wir wohnen, liebe ich sehr. Ich möchte nirgendwo anders leben. Hier ist meine Heimat, hier bin ich aufgewachsen und hier sehe ich meine Kinder aufwachsen, hier möchte ich alt werden.

Und trotzdem habe ich ständig dieses Gefühl. Den Wunsch nach Veränderung. Nur für eine Weile. Die Sehnsucht, Neues zu entdecken, die Welt zu erkunden, die Seele baumeln zu lassen.

Fernweh.

Dieses Bedürfnis ist so tief in mir verwurzelt, dass es immer wieder ans Tageslicht kommt. Immer zieht es mich irgendwo hin. Manchmal sehne ich mich einfach danach, am Meer zu sitzen, dem Rauschen der Wellen zuzuhören, der Sonne dabei zuzuschauen, wie sie langsam untergeht und dabei den Himmel in ein Kunstwerk verwandelt. Ich möchte den Frieden und den Zauber dieses Augenblicks in mir aufsaugen, um eine Weile davon zehren zu können. In diesen Momenten fühle ich mich frei und unbeschwert, zusammen mit den Menschen, die ich am meisten liebe. Momente puren Glücks, fernab vom Alltagsstress.

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Oder der Entdeckerdrang in mir macht sich breit. Städte erkunden oder verwunschene Wälder, durch verträumte Landschaften ziehen. Erinnerungen zaubern für unsere Kinder. Und für mich. Unvergessene Momente schaffen. Ich schwelge so unfassbar gern in solchen Erinnerungen…

Jetzt im Moment ist gerade gefühlt jeder im Urlaub. Überall sieht man Bilder von glücklichen Kindern an traumhaften Stränden. Ich schaue mir diese Bilder so gerne, aber ehrlicherweise nicht ganz neidlos, an.

Dieses Jahr hatten wir unseren Urlaub in Holland verbracht. An sechs von sieben Tagen hat es geregnet. Es war trotzdem ein schöner Urlaub. Aber irgendwie „reicht“ es schon jetzt nicht mehr. Mich zieht es schon wieder weg.

Nicht mal weit weg, nein. Ich habe neulich einen Artikel über die Teufelsschlucht in der Eifel gelesen. Ich war fasziniert. Ich liebe verwunschene Wälder. Mein Mann und mein Sohn lieben den Wald auch. Ich würde am liebsten sofort hin. Und das beste: Gleich in der Nähe gibt es einen Dinosaurier-Park! Und mein Sohn liebt die Urzeit-Giganten gerade so sehr. Es wäre der perfekte Ausflug! Aber an einem einzigen Tag für uns nicht machbar. Wir würden zu viel Zeit im Auto verbringen.

Und so fing ich an zu träumen und suchte eine nette Ferienwohnung in einem nahe gelegenen Resort. Ein langes Wochenende dort, gar nicht mal so teuer. Und die reizvolle Eifel mit vielen Ausflugszielen gleich vor der Tür. Und wie ich so bin, habe ich mir das alles schön ausgemalt und fest in den Kopf gesetzt.

Und dann nahm mein Mann mir den Wind aus den Segeln. Berechtigterweise. Eigentlich ist er nämlich kein Spielverderber, im Gegenteil. Aber es steht noch so viel an. Neues Sofa, ein passender Tisch dazu, diverses an Kleinkram. Wir müssen daher ein bisschen besser haushalten im Moment. Und das weiß ich eigentlich auch selbst.

Aber es frustriert mich. Nächste Woche hat mein Mann Urlaub, das Wetter ist toll. Es wäre perfekt gewesen. Und jetzt habe ich den Blues. Den Fernwehblues.

Ich will, dass er wieder abhaut. Den Ausflug können wir schließlich irgendwann nachholen. Das sagt der schlaue Kopf. Aber das sehnsüchtige Herz zeigt ihm ’nen Vogel.

Doch mein Kopf hat das Herz zurechtgestutzt und nun hat es klein beigegeben. Das ist zumindest die offizielle Version. Inoffiziell will ich immer noch weg.

Wir werden uns die Zeit aber auch ohne Urlaubsreise schön machen, das weiß ich.

Ich kann Dich nicht leiden, Fernweh! Du kannst nächstes Jahr wiederkommen. Dieses Jahr kann ich Dich nicht mehr gebrauchen.

Geht es Euch auch manchmal so? Zieht es Euch auch in die Ferne?

Rennfahrerträume

Mit drei Jahren braucht man doch kein Babybett mehr. „Ich bin doch schon groß!“

Ja, das stimmt. Mit Baby hat das rein gar nichts mehr zu tun. Mein Sohn ist wirklich groß geworden. Keine Spur mehr von Baby. Nicht mal mehr wie ein Kleinkind wirkt er.

Das Babybett sollte nun also weichen. Einfach zum Juniorbett umbauen? Die Möglichkeit wäre da gewesen, doch mit seinen 140 cm Liegefläche, wäre das Bett ruck zuck zu klein geworden. Außerdem wühlt der Wildfang im Schlaf ziemlich viel herum und wird seinem Namen somit auch nachts gerecht. Die Wahrscheinlichkeit, dass er jede Nacht wühlenderweise aus seinem Bett kullert, war zu groß.

Wir fanden daher das perfekte Bett für ihn: ein Autobett! Mit einer Liegefläche von 160×80 ist es für die nächste Zeit groß genug und hat außerdem einen höheren Rand, so dass auch der wildeste Wühler nicht rauskullert.

Hier ist es also!

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Passend dazu gab es ein kleines Regal, auf dem sein Becher und sein Nachtlicht Platz finden.

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Neben dem Bett steht nun ein neuer, knallblauer Sitzwürfel zum Toben und Gammeln. Es gibt auch noch einen in quietschgrün. Hier ein kleiner Überblick vom Rest seines Zimmers.

Ein neues Wandbild sollte auch noch her und ich bestellte eins von Disney Cars. Doch das kam leider beschädigt bei uns an. Zwischenzeitlich sahen wir uns den Film Arlo & Spot an, und weil der Wildfang Dinosaurier so sehr liebt, suchte ich nach einem Bild zum Film. Tatsächlich gab es das sogar beim gleichen Händler und es war möglich, das defekte Bild von Cars gegen eins von Arlo & Spot umzutauschen. Nun hängt auch das seit ein paar Tagen.

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Jetzt warte ich nur noch darauf, dass wir den Wickeltisch bald zur Kommode umbauen können. Ich hoffe, das dauert nicht mehr allzu lange.

Mein Sohn findet sein neues Bett total cool und ist vorerst glücklich damit. Ich denke aber, so in zwei bis drei Jahren muss ein Hochbett her, deswegen sind wir froh ein preisgünstiges Übergangsbett gefunden zu haben.

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Träum süß, kleiner Rennfahrer!

 

Du & ich

Mein großer Schatz,

seit mehr als drei Jahren bereicherst Du nun schon unser Leben. Drei Jahre, die einen ganz besonderen Zauber hatten. Drei Jahre, in denen Du gewachsen bist, in denen Du so viel gelernt hast. Drei Jahre, die für mich manchmal ganz schön anstrengend waren und trotzdem kaum hätten schöner sein können.

Unser Leben hat sich verändert, wurde bunter und lauter durch Dich. Voller Abenteuerlust entdecken wir gemeinsam die Welt. Du beobachtest Deine Welt mit offenen Augen, erforschst und erkundest alles ganz genau, saugst so viel Wissen und Erfahrungen auf, wie ein Schwamm, und vergisst nichts von all dem.

Ich bin immer und immer wieder so erstaunt, was Du Dir alles merkst und wie schnell Du lernst.

Seit knapp einem Jahr bist Du nun großer Bruder. Auch wenn das eine ganz schön harte Umstellung für Dich war, machst Du das wirklich toll. Ich weiß, dass das nicht immer leicht für Dich ist und dass Du viel zu oft viel zu kurz kommst. Und es bricht mir immer wieder das Herz. Aber je selbstständiger Deine Schwester wird, desto einfacher wird es auch wieder für uns alle und ich gebe mir Mühe, immer zu sehen, was Du tust, gebe mir Mühe DICH zu sehen, mit all Deinen Farben, mit allen Ecken und Kanten, allen Facetten, die Dich so besonders machen.

Verzeih mir, dass ich nicht immer die Geduldigste bin. Das hat nichts mit Dir zu tun, sondern nur mit mir selbst. Verzeih mir, dass ich Dich so oft vertrösten muss, weil ich mich um Deine Schwester kümmern muss oder weil ich manchmal ein paar Minuten für mich brauche. Manchmal zeigst Du mir sehr deutlich, dass Du mich mehr brauchst, als ich Dir manchmal geben kann. Ich verspreche Dir, immer mein Bestes zu geben – für Dich!

Denn Du verdienst es. Du bist toll, so wie Du bist! Lass Dir niemals etwas anderes einreden. Ja, Du bist manchmal laut und wild. Du hast Deinen eigenen Kopf und weißt Dich durchzusetzen. Und manchmal bist Du auch ganz schön stur. Aber das bist DU! Hast Du das von mir? Genau wie Deine blühende Fantasie? Wie Du vor Ideen sprühst, wie Du spielst, redest, lachst und singst. Du bist ein Kind – wissensdurstig, neugierig, erfinderisch, abenteuerlustig. Du bist aufmerksam und feinfühlig, nimmst jede Stimmung anderer sofort wahr.

Du liebst Tiere, am liebsten wilde, ganz besonders Dinosaurier. Darum dreht sich im Moment fast alles. Doch ebenso liebst Du Deine Lego-Steine, Autos, Bücher, schaust gerne Filme, lernst gerne Englisch. Du liebst Deine Kleine Schwester, auch wenn Du sie oft ärgerst. Du bist gerne unterwegs. Willst etwas erleben, die Welt entdecken. Auch das hast Du wohl von mir.

Und Du liebst mich, obwohl ich oft so streng zu Dir bin. Wenn Du plötzlich zu mir kommst, Deine Arme um meinen Hals schlingst und mir sagst „Ich hab‘ Dich lieb, Mama! Du bist mein Schatz!“, dann könnte ich platzen vor Glück.

Für all das liebe ich Dich, mein Schatz!

Drei Jahre lang waren wir an jedem Tag zusammen. Drei Jahre, in denen wir beide uns so nah waren und so viel voneinander gelernt haben. Und nun muss ich Dich hergeben. Nun gehst Du in den Kindergarten und jeden Tag werde ich Dich in fremde Hände geben. Das fällt mir ziemlich schwer, ehrlich gesagt. Seinen Kindern tiefe Wurzeln zu geben, ist wahrlich nicht schwer. Aber ihnen Flügel zu verleihen, das ist alles andere als einfach.

Dass Du Dich so darauf freust, macht es ein bisschen leichter und ich hoffe und bete, dass Du dort in guten Händen bist. Aber es ist ein komisches Gefühl. Du bist nicht mehr bei mir und ein Teil von mir fehlt von nun an. Du gehst nun Deine ersten eigenen Wege. Wann bist Du eigentlich so plötzlich so groß geworden?

Mein Schatz, bleib immer so offen, so lebenshungrig, so wild und so frei, wie Du es jetzt bist. Vergiss niemals, dass Du Dich immer auf uns verlassen kannst! Papa und ich, wir sind sehr stolz auf Dich!

In Liebe

Deine Mama

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Review: Mama-Momente im Juli

Die liebe Verena von MamaWahnsinnHochDrei wollte wissen, wie unser Juli so war. Gern stehe ich Rede und Antwort – auch wenn der August bereits ein paar Tage alt ist und ich somit etwas spät dran bin.

Mama-Moment kurz vorm Ausrasten

Was mich zum Ausrasten gebracht hat? Tatsächlich gab es da nicht viel. Ich will es nicht zu laut sagen, aber im Moment wird es ruhiger, harmonischer. Ist die Trotzphase des Großen bald ausgestanden? Vielleicht. Ich hoffe es. Was mich aber schon wütend macht: Der Wildfang geht mit seiner kleinen Schwester so um, wie er eben ist – wild. Vielleicht denkt er sich, jetzt wo sie stehen kann und ja schon fast ein Kleinkind ist, kann er auch alles mit ihr machen. So passiert es leider nicht selten, dass er sie einfach umschubst. Mal aus Versehen, oft genug aber ganz bewusst. Und egal was ich sage und tue, um ihm verständlich zu machen, dass das nicht geht – er macht es immer wieder. Ja, da könnte ich tatsächlich ausrasten.

Kinderkrankheiten und sonstige Leiden

Krank wurde die Kleine anfang des Monats, gleich nach unserem Urlaub. Sie kämpfte sehr lange mit dem Schnupfen, was uns viele schlaflose Nächte bereitete. Den Großen quälte in der Zeit ein Husten. Schließlich plagten mein Mann und ich uns dann auch noch mit Schnupfen herum. Ja, der Juli war ein wenig anstrengend für uns alle.

Mama-Momente de luxe

Eindeutig sind die Kuschel-Attacken meiner Tochter echte Deluxe-Momente. Was ich bei meinem Sohn in dem Alter vermisst habe, bekomme ich von ihr doppelt zurück. Ich genieße das so sehr!

Unterwegs

Die ersten paar Tage im Juli verbrachten wir noch im Urlaub.

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Viel unterwegs waren wir ansonsten jedoch nicht. Wir waren im wunderschönen Wildpark in Gangelt, auf einer Kinderparty und machten ein paar Spaziergänge, Eis essen inklusive. Die warmen Tage verbrachten wir aber überwiegend im Garten.

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Ich war außerdem noch beim PUR-Konzert, was ich sehr genossen habe, vor allem weil wir so tolle Plätze hatten.

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Und mit meinen ehemaligen Kolleginnen war ich essen. Auch hatten mein Mann und ich mal wieder einen Abend für uns – und das tat sehr gut. Solche Momente haben wir viel zu selten.

Meine drei Shopping-Highlights

Auf so viel komme ich gar nicht. Das einzige Highlight war das neue Bett für meinen Sohn. Aufgebaut haben wir es allerdings erst im August, ich werde es Euch Bald zeigen.
Mein größter Fehlkauf

Ein neues Wandbild für das Kinderzimmer meines Sohnes. Er liebt Cars, da dachte ich ein Bild davon wäre toll, passend zum neuen Bett. Aber leider kam es mit einem Riss an. Zum Glück wird es nun jedoch umgetauscht. Wir warten jetzt halt nur noch drauf.

Work

Ich bin ja noch in Elternzeit. Und trotzdem hat man als Mutter immer Arbeit. Zum Beispiel all die ausrangierten Kindersachen verkaufen. Ich habe daher unzählige eBay-Auktionen eingestellt und gut verkauft bis jetzt. Trotzdem liegt hier noch bergeweise Zeug rum. Es gibt also noch viel zu tun. Es fehlt nur immer die Zeit dazu.
Der Blog

Der Blog ist gerade ein bisschen mein Stiefkind. Irgendwie rollt es momentan nicht so gut, weil mir einfach die Ruhe zum Schreiben fehlt. Gern gelesen habt Ihr den Bericht über unseren Urlaub und über das Mädchen aus der ersten Reihe.

Außerdem habe ich meine erste Blogparade am Start, in der es um liebenswerte Kindermacken & Co. geht. Ich hoffe, dass noch einige dabei mitmachen werden.
Schnappschüsse

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Das war er also, unser Juli. Nächsten Monat bin ich bestimmt etwas schneller am Start.

Auf den Spuren der Sioux

Donnerstag Morgen. Der Tag fängt spät an, beide Kinder schlafen relativ lange. Eigentlich könnte ich total entspannt sein. Eigentlich. Doch eine leichte innere Unruhe, gemischt mit Vorfreude, hat sich in mir breit gemacht.

Heute starten wir das Experiment Musical. Mein Sohn und ich. Nur wir beide. Wir würden heute zum YAKARI-Musical fahren.

Ich freute mich darauf, doch gleichzeitig hatte ich große Zweifel, ob Mr. Wibbel es schaffen würde, so lange Zeit ruhig sitzen zu bleiben. Er selbst freute sich jedoch auch und erzählte immer wieder stolz: „Heute fahren wir zum Yakari-Musical!“

Als Oma dann um kurz vor 12 kam, um auf die kleine Schwester aufpassen, ging es also los. Wir setzten uns ins Auto, um die etwa einstündige Fahrt nach Essen anzutreten. Mein Sohn durfte während der Fahrt einen Film anschauen. Wir fuhren kaum eine halbe Stunde, da musste ich dringend aufs Klo. Und das obwohl ich zuhause noch zwei Mal gegangen bin und extra nicht mehr als meine Tasse Tee beim Frühstück getrunken hatte. So fuhr ich am nächstbesten Rastplatz raus. Doch dort lungerten so komische Typen herum, die mir nicht ganz geheuer waren und ich fuhr dann lieber weiter.

Die nächsten fünf Rastplätze: Hatten alle keine Toilette. Hilfe! Auf dem Navi sah ich dann einen Rasthof kommen. Endlich! Und dann musste ich kurz vorher rausfahren. So kurvte ich etwa 15 Minuten durch Essen, meine Blase zum Bersten voll, auf der Rückbank ein Kind, dass im 30-Sekunden-Takt fragte, ob wir denn gleich da sind.

Schließlich dauerte es dann auch nicht mehr lange, bis wir am Ziel ankamen. Nur den Parkplatz hatte ich irgendwie verpasst, übersehen, keine Ahnung. Ich fand mich plötzlich vor einem IKEA-Parkplatz wieder. Mit Schranke. Keine Chance mehr zum Drehen. Also fuhr ich wohl oder übel drauf. Und dann drehte ich Runde, um Runde, um Runde. IKEA halt. Brechend voll. Ich fuhr daher ins angrenzende Parkhaus. Dort fand ich nach nur drei Runden schließlich einen Platz.

Das Parkhaus war meinem Sohn irgendwie nicht ganz geheuer. Mir auch nicht. Also nix wie weg. Zum Glück war es von dort bis zum Colusseum nicht allzu weit. Doch auch kurze Wege werden mit dem Wildfang an meiner Hand, an einer stark befahrenen Straße, zum Abenteuer. Er war kaum zu bremsen, weil er unbedingt endlich Yakari treffen wollte.

Im Theater angekommen mussten wir jedoch erst einmal unsere Karten abholen. Und mein Sohn bekam auch noch ein Poster und ein kleines Pixi-Buch geschenkt.

So, und jetzt erst mal zum Klo. Die Toiletten sind natürlich ganz oben im Theater. Macht das Sinn? Egal. Trepp auf, Trepp auf, Trepp auf. Dann endlich erlöst. Trepp ab, Trepp ab, Trepp ab und huuuuiiiiii…weg war mein Sohn. Wie immer kaum zu halten, musste er erst einmal alles erkunden. Aber gut, soll er mal rennen. Sitzen muss er schließlich noch lang genug.

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Viele Kinder waren sogar als Indianer verkleidet. Ein Mädchen sogar sehr professionell. „Schau mal Mama, da ist ‚Kleines Blatt‘!“ Sie hatte es ihm angetan. Wie sie uns erzählte, durfte sie später mit auf die Bühne. Sie hatte das gewonnen. Auf jeden Fall war mein Sohn begeistert, von dem „echten“ Indianer-Mädchen und rannte ihr ständig hinterher. Und auf einmal – war er weg. Er sauste so schnell um die Ecke, das er plötzlich aus meinem Sichtfeld verschwand. Ich rannte zwar schnell hinterher, aber er war nirgends zu sehen. Mir wurde heiß und kalt. Weit konnte er doch nicht sein. Ich rief ihn. Nichts. Ich rannte hin und her und rief immer wieder nach ihm. Er war nicht zu sehen. Und jetzt?

Ich ging wieder zurück zu der Treppe, auf der ich vorher saß. Und er rannte munter dort hinauf und hatte mich nicht mal vermisst. Durchatmen. Tief durchatmen.

Ich ging zu ihm und redete mit ihm, dass er nicht einfach wegrennen darf. Obwohl wir das vorher schon besprochen hatten. „Es ist doch alles gut, Mama! Jetzt bin ich ja wieder da!“ Ja, ein Glück.

Dann ertönte endlich der Gong. „Was war das, Mama?“ Gleich würde es losgehen. So gingen wir schließlich in den Saal und suchten unsere Plätze. Von da an war ich etwas entspannter. Es gab nicht mehr so viele Fluchtmöglichkeiten. Wir hatten wirklich gute Plätze und da die Reihe vor uns teilweise frei war, hatten wir sehr gute Sicht.

Neben meinen Sohn setze sich ein Mann, der ebenfalls mit seinem Sohn dort war.  „Wer ist das, Mama?“ Er stellte sich vor. Er heißt Thomas. Mein Sohn quatschte ihn eine Weile zu, dann kam wieder der Gong. Die Türen wurden geschlossen, das Licht ging aus, Musik ertönte.

Ich war aufgeregt. Wie würde der Wildfang das alles auffassen? Er saß da, wie gebannt. Es schien ihm zu gefallen. Ich entspannte mich und genoß die Show.

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Als dann endlich „Kleiner Donner“ zum ersten Mal auf die Bühne kam, strahle mein Sohn so sehr! Er sah so glücklich aus, dass ich das Wasser in den Augen stehen hatte.

Ihr erinnert Euch noch an Thomas? Bei jeder neuen Figur, die auf die Bühne kam, hat er sich schlapp gelacht. So, dass ich mich natürlich auch nicht zusammenreißen konnte. Besonders bei dem Lied „Glück ist bunt“, als zwei Herren als Blumen verkleidet über die Bühne schwoften, gab es kein Halten mehr. Was haben wir gelacht!

Dann durften wir zwischendurch noch alle einen Regentanz machen, was die Kinder total super fanden.

Ein wenig nervig fand ich persönlich den Pelikan „Tiefer Schnabel“. Etwas zu überdreht für meinen Geschmack. Doch das Mädchen zwei Plätze neben mir, hat so sehr gekichert Wegen dieses Vogels, dass es schon wieder süß war.

Gegen Ende des ersten Teils sagte mein Sohn dann: „Ich möchte den Film jetzt nicht mehr gucken!“ Aber dann kam auch schon bald die Pause und er rannte wieder los. Ich dachte schon, dass es sicher schwierig wird, ihn gleich wieder zum reingehen zu bewegen, doch als der Gong wieder ertönte, rannte er freiwillig wieder in den Saal.

Trotzdem war die zweite Hälfte etwas schwierig. Er konnte und wollte nicht mehr sitzen. Ich gab ihm einen Keks nach dem anderen. Doch irgendwann waren die Kekse schließlich leer. Und er sprang vom Stuhl, dessen Sitzfläche donnernd hochklappte, dann wieder rauf, wieder runter… Und schließlich wieder: „Ich möchte den Film nicht mehr gucken!“ Doch dann kam ein Feuer, und das fand er wieder spannend. Und dann war es auch schon fast aus.

Das große Finale mit dem Song „Freunde fürs Leben“ hat mich, wie immer zu nah am Wasser gebaut, zu Tränen gerührt. Am liebsten hätte ich laut mitgesungen.

Schließlich war es vorbei und mein Sohn sagte sofort: „Können wir das nochmal gucken, Mama?“

Es war wirklich schön. Und es hat viel besser geklappt, als ich erwartet hatte. Überhaupt: Ich war erstaunt, wie gut all die Kinder mitgemacht haben. Nur zwei Mal habe ich ein Kind weinen hören. Die meiste Zeit guckten sie alle ganz gespannt auf die Bühne.

Nun war es Zeit für die Heimfahrt. Mein Sohn war natürlich wieder kaum zu bremsen und wollte losrennen. Dennoch blieb er an meiner Hand. Ich war froh, als wir dann aber schließlich wieder im Auto saßen.

Doch aus der Stadt rauszukommen dauerte ewig. Mitten im Berufsverkehr. Als wir endlich auf der Autobahn waren und ich den Stau auf der Gegenfahrbahn stadteinwärts sah, war ich froh, dass wir in die andere Richtung mussten.

Es regnete. Und der Regen wurde immer stärker. Ich fuhr daher ganz gemütlich. Schließlich kamen wir aber auch noch in einen Stau. Mein Sohn saß ganz ruhig hinten und schaute seinen Film. Erstaunlich, wo er doch schon so lange sitzen musste. Letztendlich dauerte die Heimfahrt etwa doppelt so lang, wie die Hinfahrt.

Als wir gegen 18.00 endlich zuhause ankamen, waren wir beide ganz schön müde. Aber auch froh, dass wir einen schönen Tag hatten.

Und ich stelle fest, dass er schon so groß geworden ist und dass man mit ihm inzwischen schon viele Dinge unternehmen kann, an die vor kurzem noch nicht zu denken war. Mein großer Junge!

11 Monate

Der letzte Babymonat ist nun angebrochen. Schon bald ist unser kleines Mädchen ein Jahr alt. Unglaublich!

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Es tut sich gerade einiges bei ihr. Vielleicht ist ihr Schlaf deswegen im Eimer? Eigentlich ist es schon seit unserem Urlaub extrem schwierig. Hat sie vorher immer durchgeschlafen, ist nun genau das Gegenteil der Fall. Sie schläft schlecht ein und meistens wird sie schon nach etwa 40 Minuten wieder schreiend wach. Manchmal sogar noch früher. So wird sie auf dem Arm wieder in den Schlaf geschaukelt und dann gaaaanz vorsichtig weggelegt und noch vorsichtiger schleichen wir uns dann aus dem Zimmer. Und damit ist es meistens nicht getan. Oft dauert es keine 5 Minuten, bis sie merkt, dass sie wieder allein ist. Also, es ist gerade echt schwierig.

Mittags hingegen ist es gar kein Problem. Sie schläft inzwischen sogar allein ein und schlummert dann ihre 1 1/2 Stunden.

Den Abendbrei lehnte sie vor etwa zwei Wochen vehement ab, so dass es seitdem ein Butterbrot mit Kräuterfrischkäse oder Leberwurst und einen Joghurt gibt. Vor ein paar Tagen musste dann auch die morgendliche Milchflasche dran glauben. Statt der üblichen 60 ml trank sie meist nur noch 10 ml, und schob die Flasche dann ablehnend weg. So hat es sich also ausgepulvert und ich habe nun auch schon alles weggeräumt, was dadurch überflüssig wurde.

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Sehr früh, wie ich finde. Aber wenn sie nicht mehr will, dann ist das wohl so. Statt dessen isst sie gern Knäckebrot, Brötchen, Bananen, natürlich Kekse, Birnen, Joghurt, Quetschies und vieles mehr, starrt gierig und ungeduldig auf alles, was wir essen. Die größte Freude ist es jedoch immer noch, wenn sie die Käsepackung sieht!

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Seit zwei Monaten krabbelt sie nun und zieht sich an allem hoch. Seitdem räumt sie wirklich alles aus, was nicht sicher ist, spielt an meinen Blumen, fängt an zu klettern. Die Treppe klettert sie auch schon hoch, wenn wir sie lassen.

Sie gewöhnt sich langsam an Sand und Gras. Manchmal sitzt sie sogar richtig lange im Sandkasten und beschäftigt sich dort. Wenn sie an einem Teppich, einer Decke oder einem Kissen vorbeikommt, dann muss sie sich unbedingt drauflegen. Überhaupt kuschelt sie sehr gerne.

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Seit etwa zwei Wochen steht sie sogar frei. Immer wieder, immer öfter, immer länger, immer sicherer. Sie versucht auch manchmal schon aufzustehen, ohne sich an etwas hochzuziehen. Das gelingt aber noch nicht, doch der Versuch sieht sehr süß aus.

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Sie winkt immer noch mit der Handfläche nach innen, was wir total cool finden. Sie gibt High Five und seit einer Woche klatscht sie auch permanent in die Hände. Vor allem, wenn ich sie füttere, applaudiert sie mir pausenlos.

Mit ihrem Bruder spielt sie immer öfter zusammen. Die beiden lieben sich einfach, auch wenn er in letzter Zeit ein bisschen grob mit ihr umgeht. Er ist einfach zu wild. Vielleicht denkt er, jetzt wo die stehen kann, muss sie auch alles andere können. Es ist schwierig, ihn vom Gegenteil zu überzeugen. Doch sie schreckt das nicht wirklich ab.

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Ihr Wortschatz beschränkt sich nach wie vor auf „Mama“, „Papa“, „Ja“ und „Nein“. Ach so, „Da“ ist noch dazu gekommen. Das sagt sie jedes Mal, wenn sie mir etwas in die Hand gibt, oder mir ihren Schnuller (nassgesabbert) in den Mund stopft. Eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen.

Babyspielzeug ist übrigens mehr als out. Ich denke, ich werde schon einiges wegtun.

Und die Zähne? Lassen auf sich warten. Sie hat nach wie vor nur zwei davon.

Der 7. Entwicklungsschub ist nun auch überstanden, wobei ich die letzten paar Tage immer als die schwierigsten empfinde. Doch abgesehen vom 4. Schub, haben wir den Rest einigermaßen glimpflich überstanden. Bei meinem Sohn sah das damals viel extremer aus. Wir können uns daher nicht beschweren.

Meine kleine Pusteblume…bald ist sie ein Kleinkind. So klein und doch schon so groß.

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Irgendwie habe ich das Gefühl, beim zweiten Kind geht die Zeit schneller vorbei. Geht es Euch auch so?