Unterwegs in Bremen – WiB 30.11.-02.12.18

Am Freitag Nachmittag gegen kurz nach drei machte ich mich auf den Weg Bremen, um ein paar Ideen und Eindrücke für meinen Roman zu sammeln – meine erste Übernachtung außerhalb ohne meine Familie. Es war schon ein komisches Gefühl ganz allein loszufahren. Doch ich drehte einfach die Musik laut auf und sang und sang und sang. Nach etwa drei Stunden kratzte mein Hals dermaßen, dass ich damit aufhören musste. Eigentlich hätte ich zu dem Zeitpunkt bereits dort sein sollen, doch dank einiger Baustellen und Staus brauchte ich mehr als eine Stunde länger. Als ich schließlich und endlich die Weser überquerte, leuchtete Bremen mir mit all ihren funkelnden Lichtern entgegen.Weiterlesen »

Wenn aus Träumen Pläne werden…

Ich hatte mal einen Traum. Den Traum vom eigenen Buch. Schon als Jugendliche hatte ich den Wunsch, ein Buch zu schreiben. Denn ich las gerne und viel und konnte mich in den Geschichten verlieren, mich in die Figuren hineinversetzen, mich voll und ganz in diese andere Welt träumen. Und da war immer die Frage: Kann ich das auch? Geschichten erfinden, in denen andere sich verlieren können?Weiterlesen »

Let’s talk about: Wovon träumst Du?

Jeder Mensch hat Wünsche und Träume, die er sich irgendwann erfüllen möchte. Herzenswünsche, die einen niemals richtig loslassen und immer wieder aufkeimen, selbst wenn sie zwischenzeitlich über Jahre in Vergessenheit geraten sind. Ist das dumm oder naiv? Nein. Denn Träume sind wie ein Motor, der uns antreibt. Auch ich habe solche Träume, die ich zum Teil schon viele Jahre hege. Weiterlesen »

Quelle Pixabay

Weichgespült

Ein lauter Aufschrei, ein bellender Hund, große Aufregung. Ich springe auf, um zu sehen, was passiert ist. Ich sehe den Postboten am Boden liegen und daneben zwei Jungs mit ihren Fahrrädern. Einer der beiden hat den Postboten offensichtlich erwischt, so dass dieser stürzte. Ein älterer Herr ist schon herbeigeeilt. Ich frage, ob ich einen Krankenwagen rufen soll. Der Postbote versucht aufzustehen, hält sich dabei den Arm, meinte, es würde schon gehen. Die Jungs sind sichtlich erleichtert. Doch dann sagt der ältere Herr, dass wohl besser die Polizei gerufen werden soll. Ein Junge drehte sich weg und bricht in Tränen aus. Gerade gehe ich zu ihm, rede beruhigend auf ihn ein und versuche ihn zu trösten, als seine Mutter kam. Er fällt in ihre Arme und weint umso mehr.Weiterlesen »

Und die Antwort lautet immer „Gut!“

Vor einiger Zeit fragte ich bei einer Bekannten nach, wie es ihr gehen würde. Ihre Antwort lautete „Gut“. Ein paar Minuten später jedoch sagte sie mir dann, dass es ihr eigentlich gar nicht so gut gehen würde, sie aber niemanden damit belasten möchte. Ganz offensichtlich hatte sie in diesem Moment das Bedürfnis verspürt, doch mit mir darüber zu sprechen und ihre Sorgen einfach mal abladen zu können. Aber woher kommt diese Scheu, jemandem zu erzählen, wie es einem wirklich geht?Weiterlesen »

Let’s talk about: Wochenbett

Letztes Mal bei Let’s talk about habe ich Euch von meinen Schwangerschaften erzählt. Heute geht es um die Zeit nach der Geburt – um das Wochenbett. Das Wochenbett soll vor allen Dingen eine Zeit zum Kennenlernen, Ausruhen und Erholen sein. Eine Zeit, die man vornehmlich im Bett verbringen sollte. Der Körper stellt sich in den Mama-Modus um, der Hormonhaushalt spielt verrückt, man muss sich erst einmal in seine neue Rolle einfinden und als Familie ankommen.Weiterlesen »