Liebe und Hiebe – Geschwister unter sich

Neulich erzählte ich Euch hier über die Autonomiephase meiner Tochter und über den aktuellen Gemütszustand meines Sohnes. Die beiden sind momentan oft ziemlich übel gelaunt. Ich bin überzeugt, dass die schlechte Laune des einen, oft mit der Wut der anderen zusammenhängt. Denn wenn wir ehrlich sind, ist Pusteblumes Wutphase gerade echt anstrengend. Uns zerrt das an den Nerven. Sehr sogar. Warum also sollte es nicht auch dem Wildfang an die Substanz gehen? Natürlich. Ich bin mir sicher, da liegt der Hase im Pfeffer.Weiterlesen »

Story Of A Song #5

Und er und ich? Ich weiß auch nicht so recht. Es war irgendwie eine verkrampfte Situation. Aber die sollte sich schon bald ein wenig lockern…

Als wir eines Tages wieder im Tonstudio saßen, sahen wir uns dieses Video hier an und er erzählte mir, dass ihn dieses Lied an einen Freund erinnern würde, der leider viel zu früh gegangen ist.Weiterlesen »

Besiegbare Heldinnen

Bevor Du Mutter wurdest, wusstest Du da, was auf Dich zukommt? Hast Du es nur ansatzweise geahnt? War Dir bewusst, welche Gefühle Dein Kind in Dir auslösen würde?

Ich hatte eine gewisse Vorstellung davon, wie mein Leben als Mutter wohl aussehen würde. Mir war klar, dass sich vieles ändert, dass mein Kind von nun an meine Lebensaufgabe ist. Dass ich es sehr lieben würde. Dass ich bestimmt auch so manches Mal besorgt sein werde.Weiterlesen »

Ich & Du

Mein kleines Mädchen,

schon lange wollte ich Dir diese Zeilen schreiben, um Dir zu sagen, wie glücklich ich bin, dass es Dich gibt.

Seit mehr als einem Jahr bist Du nun bei uns und hast unsere Familie komplett gemacht. Zu dritt waren wir glücklich und zufrieden, aber ich hatte tief in mir immer das Gefühl, dass noch etwas fehlt, jemand fehlt. Und das bist Du!Weiterlesen »

Du & ich

Mein großer Schatz,

seit mehr als drei Jahren bereicherst Du nun schon unser Leben. Drei Jahre, die einen ganz besonderen Zauber hatten. Drei Jahre, in denen Du gewachsen bist, in denen Du so viel gelernt hast. Drei Jahre, die für mich manchmal ganz schön anstrengend waren und trotzdem kaum hätten schöner sein können.

Unser Leben hat sich verändert, wurde bunter und lauter durch Dich. Voller Abenteuerlust entdecken wir gemeinsam die Welt. Du beobachtest Deine Welt mit offenen Augen, erforschst und erkundest alles ganz genau, saugst so viel Wissen und Erfahrungen auf, wie ein Schwamm, und vergisst nichts von all dem.

Ich bin immer und immer wieder so erstaunt, was Du Dir alles merkst und wie schnell Du lernst.

Seit knapp einem Jahr bist Du nun großer Bruder. Auch wenn das eine ganz schön harte Umstellung für Dich war, machst Du das wirklich toll. Ich weiß, dass das nicht immer leicht für Dich ist und dass Du viel zu oft viel zu kurz kommst. Und es bricht mir immer wieder das Herz. Aber je selbstständiger Deine Schwester wird, desto einfacher wird es auch wieder für uns alle und ich gebe mir Mühe, immer zu sehen, was Du tust, gebe mir Mühe DICH zu sehen, mit all Deinen Farben, mit allen Ecken und Kanten, allen Facetten, die Dich so besonders machen.

Verzeih mir, dass ich nicht immer die Geduldigste bin. Das hat nichts mit Dir zu tun, sondern nur mit mir selbst. Verzeih mir, dass ich Dich so oft vertrösten muss, weil ich mich um Deine Schwester kümmern muss oder weil ich manchmal ein paar Minuten für mich brauche. Manchmal zeigst Du mir sehr deutlich, dass Du mich mehr brauchst, als ich Dir manchmal geben kann. Ich verspreche Dir, immer mein Bestes zu geben – für Dich!

Denn Du verdienst es. Du bist toll, so wie Du bist! Lass Dir niemals etwas anderes einreden. Ja, Du bist manchmal laut und wild. Du hast Deinen eigenen Kopf und weißt Dich durchzusetzen. Und manchmal bist Du auch ganz schön stur. Aber das bist DU! Hast Du das von mir? Genau wie Deine blühende Fantasie? Wie Du vor Ideen sprühst, wie Du spielst, redest, lachst und singst. Du bist ein Kind – wissensdurstig, neugierig, erfinderisch, abenteuerlustig. Du bist aufmerksam und feinfühlig, nimmst jede Stimmung anderer sofort wahr.

Du liebst Tiere, am liebsten wilde, ganz besonders Dinosaurier. Darum dreht sich im Moment fast alles. Doch ebenso liebst Du Deine Lego-Steine, Autos, Bücher, schaust gerne Filme, lernst gerne Englisch. Du liebst Deine Kleine Schwester, auch wenn Du sie oft ärgerst. Du bist gerne unterwegs. Willst etwas erleben, die Welt entdecken. Auch das hast Du wohl von mir.

Und Du liebst mich, obwohl ich oft so streng zu Dir bin. Wenn Du plötzlich zu mir kommst, Deine Arme um meinen Hals schlingst und mir sagst „Ich hab‘ Dich lieb, Mama! Du bist mein Schatz!“, dann könnte ich platzen vor Glück.

Für all das liebe ich Dich, mein Schatz!

Drei Jahre lang waren wir an jedem Tag zusammen. Drei Jahre, in denen wir beide uns so nah waren und so viel voneinander gelernt haben. Und nun muss ich Dich hergeben. Nun gehst Du in den Kindergarten und jeden Tag werde ich Dich in fremde Hände geben. Das fällt mir ziemlich schwer, ehrlich gesagt. Seinen Kindern tiefe Wurzeln zu geben, ist wahrlich nicht schwer. Aber ihnen Flügel zu verleihen, das ist alles andere als einfach.

Dass Du Dich so darauf freust, macht es ein bisschen leichter und ich hoffe und bete, dass Du dort in guten Händen bist. Aber es ist ein komisches Gefühl. Du bist nicht mehr bei mir und ein Teil von mir fehlt von nun an. Du gehst nun Deine ersten eigenen Wege. Wann bist Du eigentlich so plötzlich so groß geworden?

Mein Schatz, bleib immer so offen, so lebenshungrig, so wild und so frei, wie Du es jetzt bist. Vergiss niemals, dass Du Dich immer auf uns verlassen kannst! Papa und ich, wir sind sehr stolz auf Dich!

In Liebe

Deine Mama

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Liebe ist…

Liebe ist…

…Glück

…Vertrauen

…Geborgenheit

…Zuneigung

…Nähe

…Verstehen ohne Worte

…Zusammenhalt

…Hoffnung

…Freude

…Spaß

…Träumen

…Herzklopfen

…für die Ewigkeit

…Du und ich

Danke für 6 wundervolle Jahre und für alle, die noch folgen. Du bist toll!

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„Die Liebe ist langmütig und gütig. Die Liebe ist nicht eifersüchtig, sie prahlt nicht, bläht sich nicht auf, benimmt sich nicht unanständig, blickt nicht nach ihren eigenen Interessen aus, läßt sich nicht aufreizen. Sie rechnet das Böse nicht an. Sie freut sich nicht über Ungerechtigkeit, sondern freut sich mit der Wahrheit. Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, erduldet alles. Die Liebe versagt nie.“

Die Bibel – 1. Korinther Kapitel 13

Muttermorphose

Seit drei Jahren bin ich Mutter. Drei Jahre, in denen viel passiert ist. Drei Jahre, in denen ich mich verändert habe. Drei Jahre, die dem Leben eine ganz neue, wunderbare Seite gegeben haben. Drei Jahre, die aus einem Paar eine kleine Familie gemacht haben.

Früher habe ich auf viele Dinge sehr hohen Wert gelegt, die heute nicht mehr so wichtig oder gar vollkommen in Vergessenheit geraten sind. Doch manchmal blitzen Gedanken hervor – Gedanken daran, wie unser Leben ohne Kinder war. War es schöner? Es war sehr schön, völlig anders als jetzt, aber nicht schöner, nein. Auch wenn es jetzt oft viel anstrengender und weniger spontan ist, auch wenn ich manche Dinge ein wenig vermisse, könnte es kaum schöner sein.

Als mein Mann und ich heirateten, waren wir uns noch nicht sicher, ob wir Kinder haben möchten. Wir gingen viel aus, machten Musik, reisten gerne und viel. Wir genossen das Leben. Eigentlich fehlte uns nichts. Dachten wir.

Heute wissen wir es besser.

Wir als Eltern? Irgendwann dachten wir darüber nach, ob wir es nicht einfach drauf ankommen lassen sollen. Unsicher waren wir beide ein wenig. Doch würden wir es später bereuen, wenn wir es nicht gewagt hätten? Also ließen wir es einfach auf uns zukommen. Wenn es klappt ist es gut, wenn nicht, dann würden wir es aber nicht auf Biegen und Brechen versuchen. Wir waren völlig frei im Kopf.

Und ich wurde sofort schwanger.

Was – so schnell? fragten wir uns ungläubig. Wir waren gerade im Urlaub, tranken Cocktails, genossen die Sonne, machten Ausflüge, sogar Wildwasser-Rafting. Doch irgendwann spürte ich eine Veränderung an meinem Körper. Ein eigenartiges Ziehen im Bauch. „Ich glaube, ich bin schwanger!“ Und jetzt? Im Urlaub einen Test machen? Nein, das haben wir aufgeschoben, bis wir wieder zuhause sind. Trotzdem trank ich von da an keinen Alkohol mehr, denn ich war mir bereits ziemlich sicher.

Zurück zuhause bestätigte uns der Test sofort, was wir bereits geahnt haben. Wir werden Eltern! Und es dauerte eine Weile, bis wir das begriffen hatten. Mit dem Bauch wuchs jedoch die Vorfreude und besonders mir machte es sehr großen Spaß, alles für unseren kleinen Schatz herzurichten.

Ich war auch fest davon überzeugt, dass ich eine gute Mutter werden würde, dass ich total entspannt sein würde, wenn das Baby weint oder es sonst irgendwie stressig wird. Denn bisher war es immer so, dass mich so schnell nichts aus der Ruhe brachte. Land unter in der Firma? Ich war der ruhende Pol. Streit unter Freunden? Ich war der Schlichter. Ich war die, die immer einen kühlen Kopf bewahrte.

Doch dann kam alles anders

Nach einer traumatischen Geburt kam keine harmonische Kennenlernzeit. Die ersten Monate waren von sehr viel Geschrei geprägt. Mein Sohn weinte bis zu 12 Stunden am Tag. Kann man dabei entspannt bleiben? Nein. So sehr ich es auch wollte, aber ich wurde in dieser Zeit an meine Grenzen gebracht. Dabei wollte ich doch, dass alles perfekt ist, wollte alles richtig machen und für meinen Sohn der Mensch sein, bei dem er Ruhe und Geborgenheit bekommt. Aber wie soll das auch funktionieren, wenn ich selbst alles andere als ruhig bin?

Aus Angst, ihn zu überfordern verließen wir kaum mit ihm das Haus und ich fühlte mich abgekapselt. Außerdem kam ich fast um vor Sorge, weil ich nicht wusste was ihm fehlte. Bis wir zur einer Osteopathin gingen, die ihm endlich half.

Die ersten sieben Monate waren wirklich hart. Auch für uns als Paar. Unsere ganze Kraft investierten wir nur in unseren Sohn und wechselten uns Abend für Abend ab und trugen ihn durchs Haus. Wir schauten nicht fern, wir unterhielten uns nur im Flüsterton und waren meilenweit davon entfernt, Zeit für uns zu haben.

Doch zum Glück ging es irgendwann bergauf. Von da an konnte ich mit meinem Sohn jeden Tag raus gehen, ohne schräg angeguckt zu werden, warum das Kind die ganze Zeit schreit. Wir machten lange Spaziergänge, gingen auf den Spielplatz, Eis essen, verabredeten uns.

Und es war auch wieder möglich hin und wieder mal etwas als Paar zu unternehmen.

Doch ein zweites Kind stand lange Zeit nicht zur Debatte, war die Angst vor der Geburt und davor, dass die ersten Monate wieder so schwer sein würden, viel zu groß. Und dennoch – tief in mir drin, ließ mich das Gefühl nicht los, dass irgendetwas fehlt. Oder eher irgendjemand. Als wir uns beide schließlich sicher waren, wurde ich sofort wieder schwanger. Doch in der 9. Schwangerschaftswoche erlitt ich eine Fehlgeburt. Von da an wollte ich es umso mehr. Und mir wurde klar, wie zerbrechlich das Glück doch sein kann.

Nach vier Monaten wurde ich erneut schwanger. Angst und Vorfreude waren in dieser Zeit meine ständigen Begleiter. Im September letzten Jahres machte unsere kleine Tochter die Familie komplett. Alles lief ganz wunderbar und meine Sorgen hatten sich glücklicherweise nicht bestätigt. Seitdem fühlen wir uns vollständig.

Wir wissen nun, was Glück wirklich bedeutet – auch wenn ich das erst ziemlich spät erfahren durfte.

Allein unter Müttern

Als meine Freundinnen alle Kinder bekamen, war ich gerade geschieden worden. Das war gar nicht so leicht für mich. Sie gründeten alle Familien und ich stand ganz allein da. Aber es hatte auch Vorteile: Ich hatte Zeit! Ich besuchte meine Freundinnen mit ihren Kindern regelmäßig und ich habe das genossen. Das war auch eine schöne Zeit.

Doch als ich dann Mutter wurde, hatten sie ihre Kinder alle schon mehr oder weniger groß. Das fand ich sehr schade. Und so wie ich sie damals regelmäßig besuchte, als ihre Kinder klein waren, ist es umgekehrt leider nicht. Zumindest nicht in einer gewissen Regelmäßigkeit. Aber das mache ich niemandem zum Vorwurf. Ich weiß, dass man mit Kindern irgendwie ständig verplant ist. Und wenn man dann nicht mal einen fahrbaren Untersatz hat, erschwert es die Sache enorm.

Und ich bin ganz ehrlich – mir selbst ist es zu stressig mit Sack und Pack „mal eben“ eine Freundin zu besuchen, was schon bei der Autofahrt anfängt und ich, dort angekommen, nur damit beschäftigt bin, meine Kinder davon abzuhalten, irgendwelche Schränke aus- und abzuräumen, weil es dort nicht (mehr) kindersicher ist. Ich kann sowas dann einfach nicht genießen. Denn ich bin: gestresst! Was ich früher nicht von mir kannte. Am liebsten treffe ich mich daher in meiner kinderfreien Zeit mit ihnen – wenn ich den Kopf frei habe und mich wirklich auf sie konzentrieren kann.

So haben sich alte Freundschaften gewandelt – und ich weiß, dass manch einer zu kurz kommt. Manchmal habe ich ein schlechtes Gewissen deswegen, obwohl mir klar ist, dass das nicht nur an mir allein liegt.

Natürlich habe ich aber einige andere Mütter kennengelernt und mit einigen treffen wir uns regelmäßig, damit die Kinder zusammen spielen können und Kontakt zu Gleichaltrigen haben. Das war mir von Anfang an sehr wichtig und daraus sind schöne Freundschaften entstanden.

Eine Frau im Wandel

Ich selbst habe mich sehr verändert – innerlich wie äußerlich. Dass ich viel schneller gestresst bin, sagte ich ja gerade schon. Das nervt mich unglaublich. Gleichzeitig denke ich, dass es normal ist und vor allem menschlich. Aber auch dieser Gedanke ändert nichts daran, dass es mich nervt, dass ich nicht einfach gelassen reagieren kann, sondern so oft am Rande des Wahnsinns stehe.

Doch natürlich äußert sich das Mutter sein nicht nur negativ – im Gegenteil! Denn vor allem bin ich auch glücklicher. Manchmal habe ich das Gefühl, mein Herz würde platzen vor Glück, wenn ich meine Kinder ansehe, wenn ich sie lachen höre, wenn sie sich in meine Arme kuscheln. Und ich bin so unfassbar stolz, auf jede Kleinigkeit die sie lernen. Und wir haben so viel Spaß! Unser Sohn bringt uns mit seinen Sprüchen immer wieder zum Lachen – und bald wird die Kleine mitmachen.

„Ich hab‘ Dich so lieb, Mama!“ Gibt es Worte, die süßer klingen? Mein Herz quillt über vor Liebe für meine Familie. Aber mein Herz spürt auch Angst, ist ummantelt von Sorge, ob dieses Glück von ewiger Dauer ist. Wenn ich mir vorstelle, einem von uns könnte irgendetwas zustoßen… Ich möchte diesen Gedanken nicht zu Ende denken, versuche ihn beiseite zu schieben – doch er ist allgegenwärtig.

Meine Gefühlswelt hat sich völlig verändert und wurde mit so viel mehr Liebe und Glück, aber eben auch mit Sorgen und Stress gefüllt. Ich bin so stolz auf alles, was meine Kinder lernen, stolz auf alles, was ich für sie leiste. Und trotzdem immer besorgt, dass es nicht genug ist.

Und auch äußerlich bin ich längst nicht mehr die Alte. Ich bin nicht mehr die, die immer nur komplett durchgestylt das Haus verlässt, obwohl mir das so wichtig war. Heute sitzt nicht mehr jede Haarsträhne perfekt, geschminkt wird sich nur noch in Kurzfassung. Auch (und leider) passe ich auch nicht mehr in Kleidergröße 36/38. Davon bin ich weit entfernt und deswegen oft unzufrieden. Aber daran kann man ja arbeiten.

Reisen und Ausflüge sind auf die Kinder ausgerichtet, nicht mehr nur auf uns und unseren persönlichen Luxus.

Wir gehen kaum noch aus und unser Geld geben wir fast nur für die Kinder aus.

Doch stört mich das? Manchmal vielleicht. Nein – eigentlich nicht. Denn das Wichtigste ist, dass es unseren Kindern gut geht, dass sie glücklich sind und sich geborgen und geliebt fühlen. Dann ist es auch für uns perfekt!

Ich habe mich verwandelt – von einer ganz normalen Frau in ein liebendes, gefühlsduseliges Muttertier. Und das ist gut so!

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